Energiepreise Weltweit

Weltenergiepreise weltweit

Mit den US-Sanktionen gegen den Iran könnten die Energiepreise weiter steigen. Herr cappei wendet sich an konkurrierende Netze Staatsbrief aktuellen Strompreis enercity hannover eprimo zoom Gasnetz Energiepreise weltweite Quiz. verminderte Damen erste Emissionen Leistungstrends aachen Lyrik Preisvergleich brandenburg youtube Erdgas Energiepreise weltweit. Die Energiepreise sind weltweit gestiegen. Der Windturbinenhersteller Vestas gewinnt den weltweit höchstdotierten Energiepreis.

Energiekosten

Im Rahmen unseres Global Energy Briefing (Nr. 168) informieren wir in der vorliegenden Nummer über das aktuelle Geschehen im Bereich der weltweiten Energiemärkte. Zu den Inhalten dieser Nummer gehören unter anderem: Erdölpreisausblick - Iranische Sanktionen könnte ausfallen, niedrigerer Erdölpreis zu erwarten; Gaspreise - entspannte Winteraussichten in Europa und Fernost, China bereits mit LNG beliefert; Kohlekraftwerke aufgrund billiger Mischungen überraschend günstig; Glencore/Tohoku-Abkommen; Emissionspreise (ETS): Stabilizität nach Gewinnmitnahme; Elektrofahrzeuge: Aufschwung in den USA; Stillstand in Deutschland.

Erdgaspreise 2016/2017: Inwieweit profitiert der dt. Konsument von niedrigeren Einstandspreisen? Die aktuelle Nummer unseres Abonnenten-Newsletters GLOBAL ENERGY BRIEFING steht im Zeichen von zwei Themen: Das aktuelle Global Energy Briefing No.120 (32 Seiten) befasst sich mit den Strommenge. Bisher hat sich die Diskussion um die Transformation des Energiesystems in Deutschland vor allem auf die Kostenverhältnisse in Deutschland konzentrier.

Anhand von neuen Berichten der IEA und anderer Verbände vergleichen wir daher die zu erwartenden Stromkosten: Wie viel fossile Energiekosten, wie viel erneuerbare Energiekosten in den USA, China oder Deutschland? Wie steht Deutschland international bei den Kraftwerkkosten oder den Investitionen in Windkraftanlagen und PV-Anlagen? Auf 41 S. erfahren Sie im vorliegenden Global Energy Briefing (GEB Nr. 104) alles Wissenswerte über die wesentlichen Vorgänge, Tendenzen und Tarife auf den Weltenergiemärkten.

Überblick: Situation der Weltenergiemärkte: geopolitische Rahmenbedingungen, Preisgestaltung, Energiesystemtransformation. Pünktlich zum Start der Heizperiode sanken die Heizoelpreise weltweit. Im Inland liegt sie mit 74,5 pro 100 l um 12% unter dem Vorjahr. Den Heizölpreisen folgt dabei der weltweit sinkende Rohölpreis, auch wenn der Abwärtstrend durch den schwächeren EUR etwas abgebremst wird.... Auch in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die Energiepreise nachgelassen.

Die Verbraucherpreise variieren jedoch je nach Land um nahezu 100%.

Die Energiepreise steigen nachhaltig an

Für nahezu alle Energieträger zeichnen sich in den folgenden fünf Jahren Tendenzen zu Preiserhöhungen ab, sowohl in Deutschland als auch weltweit. Für die Bereiche Elektrizität, Erdöl und Gas werden zwar ansteigende Energiepreise vorhergesagt, allein für die Steinkohle werden jedoch weitestgehend gleichbleibende Energiepreise vorhergesagt. Für die globalen Erdöl- und Erdgaspreise gehen gut die Hälfe der Befragten von einem Anstieg der Erlöse in den nächtsten fünf Jahren aus, während nur knappe 30 Prozentpunkte mit einer stagnierenden Entwicklung rechnen: Im Gegensatz zu der vor sechs Monaten durchgeführten Umfrage rechnen wesentlich weniger Teilnehmer mit einem Anstieg der Erlöse, was aber an der von der Mehrheit vorhergesagten Preiserhöhung nichts ändern wird.

Ähnlich verhält es sich mit den Elektrizitätspreisen in Deutschland: 72 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass sie auf lange Sicht steigen werden, acht Prozentpunkte gehen gar von einem kräftigen Zuwachs aus. Lediglich 13 Prozentpunkte gehen von einer Stillstandssituation aus. Im Falle der globalen Kohlepreise dagegen sind die Erwartungshaltungen an steigende und fallende Kurse mit 24 bzw. 32% ausgeglichen.

Bei 44 Prozentpunkten der untersuchten Experten wird von konstanten Preisen ausgegangen. Kurzfristig ergibt sich für alle Energieträger ein anderes Bild: In den nächsten sechs Monate erwartet die Mehrzahl der Experten stagnierende Erlöse für Gas (65 Prozent) und Steinkohle (73 Prozent) sowie für Erdöl (56 Prozent) und Elektrizität (51 Prozent).

Seit 2002 spiegeln die halbjährlich durchgeführten Umfragen die Einschätzung der Teilnehmer zu aktuellen energiewirtschaftlichen und energiepolitischen Fragen wider. Grundlage der aktuellen Umfrage (November 2017) sind 168 Rückmeldungen von Teilnehmern aus Deutschland.

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