Energiepreisentwicklung 2017

Entwicklung der Energiepreise 2017

Am 1. Mai 2017 gab der Europäische Rat das Ja-Slogan für die Energiestrategie 2050 heraus. Die Energiepreise für Endkunden in Österreich sinken und sinken. Die 123 aktuelle Energieversorgung Gascafé 2014 Energiepreisentwicklung 2017 deutsche Sitze klawdija Unternehmer Sattelseil. Im ersten Quartal 2017 bewegen sich die Preise für Heizöl bestenfalls seitwärts oder steigen noch leicht an.

Der Wert für die Energiepreisentwicklung wurde durch die Nachfrage verschiedener Lieferanten bestimmt und bezieht sich auf Tirol.....

Entwicklung der Energiepreise 2017 - Städtische Werke Strom Jena-Pößneck

Das Unternehmen wird seine Gaspreise im nächsten Jahr stabilisieren. "Wir haben die gute Geschäftsentwicklung auf den Strommärkten nutzen können. Für 2017 konnten wir wieder sowohl für den Bezug von Erd- als auch von Strom zu günstigen Bedingungen sorgen. In beiden FÃ?llen Ã?bertragen wir die Einkaufsvorteile an unsere Kunden", sagt Frank Müller, Vertriebsleiter der Stationsverwaltung der Stadtwerke. Im Falle von Benzin reichen die Vorzüge aus, um die gestiegenen Netzgebühren auszugleichen, während die Vorzüge beim Strombezug durch die gestiegenen Regierungsabgaben und Netzgebühren überschattet werden.

Rund 45.600 Stromkunden mit Vertrag ohne oder mit auslaufenden Preisgarantien bekommen derzeit von den Stadtwerken eine Mail, die sie über die Strompreisentwicklung aufklärt. Dementsprechend wird der Strompreis - also der preisliche Rahmen ohne Gebühren, Taxen und Netzgebühren - sinken. Dies bedeutet eine Preissteigerung von weniger als drei Zehntel. "â??Die Höhe des Stromkostenbetrags fÃ?r den Stromkunden hÃ?ngt nur zu etwa 10 Pro- zent vom Einkaufspreis auf dem ElektrizitÃ?tsmarkt abâ??, sagt Frank Müller.

"Die restlichen 90 Prozentpunkte werden weitgehend durch gesetzliche und sonstige Abzüge festgelegt, die wir als Energielieferanten zu zahlen haben." Rund 25 Prozentpunkte gehen allein als Festnetzentgelt an den entsprechenden Netztreiber. Die verantwortliche Übertragungsnetzbetreiberin 50Hertz hat ihre Netzgebühren für das nächste Jahr um mehr als 40 Prozentpunkte erhöht. Hinzu kommen acht staatliche Steuer-, Abgabe- und Abgabenarten wie die Erneuerbare-Energien-Abgabe oder die Abgabe für umschaltbare Entgelte.

So ist der Teil der staatlichen Gebühren und Allokationen am Erdgaspreis gegenüber dem Strompreis erheblich niedriger und im Vorjahresvergleich praktisch gleich geblieben. "Anfang 2017 wirkten sich hier nur höhere Netzgebühren aus. Es freut uns, dass wir die Preisgestaltung für unsere rund 16.000 Kundinnen und Servicekunden in Jena und Pfößneck gleichbleibend gestalten können", sagt Frank Müller.

Seit zwei Jahren haben die Energieversorger ihre Gaspreise abgesenkt. In den Servicezentren in Jena und Pfößneck oder unter der Telefonnummer 03641 688-366 stehen die Kundenbetreuer der Stattwerke für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Die Energiekosten für Firmen fallen weiter.

Im ersten Halbjahr 2017 erreichten die Strompreise der dt. Wirtschaftsunternehmen ein Rekordtief. Dies belegt der Energiekostenindex (ECI), der vom Freiburg BioInstitut und dem DIW Berlin errechnet wird. Der Energiekostenindex sank trotz der erhöhten EEG-Abgabe und der ungleichen Wertentwicklung der verschiedenen Kraftstoffe zwischen MÃ??rz 2016 und MÃ?rz 2017 um 11,3 %.

Dass sich die Energiepreise der verschiedenen Quellen in dieser Zeit stark voneinander unterscheiden, zeigen die absoluten Entwicklungen: Die Ausgaben für die Öl- und Gaserzeugung sanken um 17,7 Prozentpunkte, die für den Strom um 6,1 Prozentpunkte. Allerdings stiegen die Beschaffungskosten für Kohle um 33,7-prozentig. "Angesichts der Volatilität der Energiepreise ist eine kompetente Beschaffungsberatung für alle Unternehmensgrößen unerlässlich."

Insbesondere für die Abnehmer von Elektrizität und Erdgas besteht die Hoffnung auf weitere Preisrückgänge. In einem Fünfjahresvergleich sank der Durchschnittskurs an den Spothandelsplätzen um 36 vH. Die vom BAFA erhobenen Notierungen an der deutschsprachigen Landesgrenze sanken im selben Zeitabschnitt um 45 vH.

Auch im Strombereich weisen die Börsenkurse im Langzeitvergleich nach unten. Auch im Strombereich sind die Börsenkurse rückläufig. Sie betrugen im ersten Semester 2012 im Durchschnitt EUR 54,43 pro MWh (Megawattstunde) und im ersten Semester 2017 EUR 31,61 pro MWh. Dies bedeutet einen Rückgang von rund 42 vH. "Für den Strombereich ist für das nächste Jahr mit einer Steigerung der EEG-Abgabe für 2018 zu rechnen. Außerdem ist eine Steigerung der EEG-Abgabe für 2018 zu erwarten.

Um die realen Betriebskosten zu senken, sollten Firmen ihre Einkaufskonditionen genau im Blick behalten. Abhängig von der Beschaffungsstrategie können die Offerten der verschiedenen Anbieter sehr unterschiedlich sein.

Mehr zum Thema