Energiepreisentwicklung österreich

Entwicklung der Energiepreise Österreich

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Strompreise für Endverbraucher in Österreich fallen und fallen auf | Energielieferanten der Industriebranche in Österreich in Österreich

Das Preisniveau für Haushaltenergie sank im Monat Juni auf ein 11-Monatstief. Dies zeigt der von der Austrian Energy Agency berechnete EPI. Das Preisniveau für Haushaltenergie sank im Monat Juni auf ein 11-Monatstief. Laut dem von der Österr. Agentur für Energie ermittelten Strompreisindex (EPI) war die Energie der Haushalte im Jahr 2016 um 0,6 Prozentpunkte günstiger als im Vorjahr.

Verteuert wurden Brennstoffe, Wärmeträgeröl, Fernheizung sowie Pellets und Feuerholz. Nach Angaben der Energiebehörde stiegen die Verbraucherpreise im Monat August um 2,0 Prozentpunkte und wären ohne Strom um 2,2 Prozentpunkte gestiegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat 2017 fielen die Preise für Haushaltsenergie um 0,7-prozentig. Das bedeutet, dass der Preisverfall im Monat August etwas geringer ausfiel als im Monat Mai (minus 1 Prozent).

So sank der Strompreisindex in den ersten sieben Lebensmonaten um durchschnittlich die Hälfte pro Jahr. "Hauptursache waren die fallenden Kraftstoffpreise, die im selben Zeitabschnitt im Schnitt um 0,8 Prozentpunkte pro Kalendermonat und damit deutlich stärker fielen als der EPI", sagt der Preisanalyst der Energieagentur Adrian Zelalic laut Presseinformation. Die Kraftstoffpreise sanken im monatlichen Vergleich um 1,4 Prozentpunkte auf ein 10-Monatstief.

Benzin war im Monat Januar 1,5 Prozentpunkte günstiger als im Monat Januar, Superkraftstoff 1,2 Prozentpunkte günstiger. Eine 50 Liter Dieseltankfüllung im Monat August kostet nach Angaben der Energiebehörde knapp 4 EUR weniger als zu Beginn des Jahres. Allerdings war der Kraftstoff im Monat Januar im Vorjahresvergleich um 0,8 Prozentpunkte höher. Superkraftstoff kostet 1,3 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr, Benzin 0,5 Prozentpunkte mehr.

Die Preisdifferenz zwischen Ottokraftstoff und Ottokraftstoff ist in den letzten Lebensmonaten gestiegen: Im Monat Maerz war Ottokraftstoff 6 Rappen günstiger als Ottokraftstoff, im Monat Juni bereits 8,7 Rappen pro Hektar. Nach Angaben der Energie-Agentur gab es letztmals zur Jahresmitte 2016 einen so großen Unterschied: Heizoel war 3 Prozentpunkte teuerer als im Juni 2016. 70 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr hat also jeder, der seinen Heizoeltank für die bevorstehende Heizperiode gefüllt hat, für eine 3.000-Liter-Tankbefüllung bezahlt.

Allerdings war der Preis für Heizöl auf dem niedrigsten Niveau seit dem Monat Oktober 2016 und sank im Jahresvergleich leicht um 0,4 Prozentpunkte gegenüber dem Monat Februar 2017 im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahr war der Stromverbrauch um 5,3 Prozentpunkte niedriger und der Gasverbrauch um 1,4 Prozentpunkte niedriger. Die Fernheizung wurde um 3,4 Prozentpunkte teurer. Auch bei den Festbrennstoffen stiegen die Erlöse ("+1,3 Prozent").

Holzpellets stiegen um 2,7 Prozentpunkte, Feuerholz um 1,5 Prozentpunkte und Holzbriketts an.

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