Energiepreisentwicklung Statistisches Bundesamt

Entwicklung der Energiepreise Statistisches Bundesamt

Die Energiepreise steigen nun jedoch langsamer. Der Wert der Daten ist statistisch relativ unsicher. Entwicklung der Energiepreise" durch das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Daten des Statistischen Bundesamtes Daten zu. Ein Vergleich der Energiepreise macht deutlich: Nur wenn die Wärmepumpe a ist.

Das Statistische Bundesamt gibt Zahlen zur Energiepreisentwicklung bekannt

Die Entwicklung der Energiepreise in Deutschland hat das Bundesamt für Statistik in Wiesbaden Ende Oktober 2016 publiziert. Sie machen rund 85 Prozent der gesamten Kraftwerkskapazität in Deutschland aus. Auf regionale Verteiler und die gewerbliche Energieerzeugung aus eigener Kraft entfällt der Rest von 15 vH. Der Großteil der regionalen Verteiler ist über Beteiligungen mit mindestens einem der großen Energielieferanten in engem Kontakt.

Lediglich rund 22 Prozent des produzierten Stromes werden von den Privathaushalten verbraucht. Auf der anderen Seite müssen sich kleine Betriebe und private Haushalten mit den teueren Tarifen begnügen (die in der Publikation erwähnten Konsumdaten beruhen auf Umfragen von 2014). Für Gas gilt das Gegenteil. Erstaunlicherweise werden nach Angaben des Bundesamts für Statistik noch immer 18% des Naturgases wieder ausgeführt.

Die Endverbraucherpreise für Gas für private Verbraucher bestehen aus 70 Prozent Gewinnspannen, Verkehrskosten, Steuern und Verteilungskosten. Mit 44% ist auch die Branche, einschließlich Kraftwerken, die grösste Kundengruppe für Biogas. Die Anteile der einzelnen Haushalten liegen bei 25%. Im Vergleich zum Ausgangsjahr 2010 mussten die Verbraucher im vergangenen und laufenden Jahr rund ein Viertel mehr für ihren eigenen Strombedarf aufwenden.

Deutschland ist mit einem Marktanteil von 17% nach wie vor der weltgrößte Produzent von Braunkohle. Dieser wird vor allem für die inländische Energieerzeugung genutzt. In Deutschland macht die Braunkohle noch rund ein Drittel der Stromproduktion aus. Ungeachtet der selbst gesteckten Klimaschutzziele und der Anstrengungen, die wir unternehmen, um Energiesysteme zu sanieren.

Strompreise bremsen Inflationsanstieg in Deutschland

Brennstoff und Wärmeträgeröl sind teuerer als noch vor einem Jahr. Mittlerweile jedoch steigt der Energiepreis langsam an. Die Energiepreisentwicklung hat die Teuerungsrate in Deutschland im Monat Juni auf den tiefsten Wert seit sechs Monaten getrieben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes betrug die jährliche Teuerungsrate 1,5 vH. Ein geringerer Preisanstieg von 0,8 Prozentpunkten war letztmals im Monat Oktober 2016 zu verzeichnen.

In den Ferienmonaten des Monats Mai lag die Quote noch bei 2,0 vH. Die Energiepreise stiegen innerhalb eines Jahres um 2,0 Prozentpunkte, verglichen mit 5,1 Prozentpunkten im Monat Mai und September. "Die Auswirkungen der Energiepreisentwicklung auf die Inflation haben sich erheblich abgeschwächt", sagte die Autorität. Vor allem bei leichtem Heizöl in der Größenordnung von 11,7 Prozentpunkten und Kraftstoff in der Größenordnung von 4,4 Prozentpunkten mussten die Konsumenten weiter in ihre Taschen vordringen.

Benzin dagegen wurde um 3,4 Prozentpunkte günstiger. Lebensmittel wurden um 2,4 Prozentpunkte aufwendiger. Dies habe den Aufwärtsdruck auf die Preise erhöht, erklärten die Statisten. Für Speiseöle und -fette (plus 19,5 Prozent) und Milchprodukte (plus 10,5 Prozent) mussten die Konsumenten erheblich mehr bezahlen als im Jahr zuvor. Auch Fische und Fischprodukte sowie Fleischerzeugnisse und Fleischprodukte kosten mehr als im Monat Juni 2016: Im Monatsvergleich fiel der Konsumentenpreisindex um 0,2 %.

Nach ersten Angaben des Eurostat-Statistikbüros stiegen die Konsumentenpreise um 1,4 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Für die EZB wird ein Zinssatz von fast zwei Prozentpunkten angestrebt, bei dem sie die Wahrung der Marktpreisstabilität für möglich hält.

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