Energiepreisrechner österreich

Strompreisrechner Österreich

Die Strompreise in Österreich bestehen zu je etwa einem Drittel aus den folgenden drei Teilen: dem Energiepreis, dem Netztarif sowie Steuern und Abgaben. " Wir freuen uns, dass vor Gericht bestätigt wurde, dass die Energiepreise des Verbund die niedrigsten in Österreich sind. Das Ziel dieser Steuer war es zum einen, den Energieverbrauch in Deutschland durch höhere Kosten zu senken. Wir berechnen den Energiepreis für unser Produkt, d.h.

für den Strom oder Gas, den Sie bei uns beziehen.

EU-Vergleich: Die Strompreise in Österreich sind sehr hoch.

Östereicher müssen einen relativ hohen Preis für Benzin und Elektrizität ausgeben. Gut: Ein Providerwechsel wird in Zukunft nur noch drei Monate dauern. In Österreich vollzieht sich die Entwicklung zu einem Hochpreisland für Elektrizität und Erdwärme. Reiner Energieträger, ohne Abgaben, ist in den letzten Jahren im europÃ?ischen Durchschnitt erheblich teurer geworden. Österreich war 2006 noch das sechstgünstigste Stromland in der EU, ist aber seither auf Platz sechs der steuerpflichtigen Länder gestiegen.

Walter Boltz, CEO von E-Control, erläutert den Hintergrund: Die österreichischen Endverbraucher haben von der Liberalisierung des Energiemarktes vor zehn Jahren erheblich profitieren können, aber die Kurse sind rapide gefallen. In den Folgejahren stagnierten die österreichischen Erlöse, während andere Staaten mittlerweile viel aufgeholt hatten. Ein weiterer Faktor für die höheren Erlöse war der fehlende Konkurrenzdruck auf dem Inlandsmarkt und die Zurückhaltung der Verbraucher beim Wechsel des Energieversorgers.

Nur jeder zwwölfte Haushaltkunde hat einmal den Lieferanten gewechselt, in Deutschland bereits jeder vierte. Neue Anstöße verspricht sich die Regulierungsbehörde: E-Control steht kurz davor, innerhalb von drei Kalenderwochen eine neue Richtlinie zu erlassen, die einen Providerwechsel anordnet. Die Umstellung erfolgt zurzeit in der Regel in fünf bis sechs Jahren. Laut Martin Graf, CEO von E-Control, wird die bequeme Wechselmöglichkeit über das Netz den Verbrauchern das Leben noch einfacher machen.

Elektrizität und Benzin günstiger

Der signifikant gestiegene Kraftstoff- und Heizölpreis hat die Energiekosten der österreichischen Bevölkerung im Monatsfebruar sogar noch mehr als im Januar belasten. Nach dem von der österreichischen Energieagentur errechneten Energiepreisindex (EPI) waren die Energiepreise der Haushalte um 7,3 Prozentpunkte höher als im Jahr zuvor und damit nach wie vor auf dem Höchststand seit Anfang 2015. Der Kraftstoff war 17 Prozentpunkte teuerer, das Wärmeträgeröl ein drittes.

Der Anstieg der Strompreise im Monat Januar trug ebenfalls zur Teuerung bei. Die Verbraucherpreisindizes stiegen im Monat Januar um 2,2 prozentig gegenüber dem Vorjahr, aber energiebereinigt hätte die Inflationsrate nur 1,8 prozentig gelegen. Damit trug die Energiewirtschaft zusammen 0,4 %-Punkte zur Gesamtpreiserhöhung im Monat Januar bei. Elektrizität und Erdgas waren wieder günstiger als vor einem Jahr, und diese beiden Energiequellen waren 5,4 bzw. 3,6 prozentig günstiger.

So war die Fernheizung um 3,0 Prozentpunkte günstiger, der Arbeitsaufwand um 0,3 Prozentpunkte gestiegen und die Grundvergütung um 8,7 Prozentpunkte gestiegen. Alle Energiepreise der Haushalte waren im Monatsvergleich um 0,1 Prozentpunkte niedriger. Die privaten Haushalte mussten im Monatsfest 17,1 Prozentpunkte mehr für Otto- und Dieselkraftstoff zahlen als im Vorjahr.

Obwohl das Kraftstoffpreisniveau nach wie vor allgemein tief ist - und auch die März-Daten zeigen einen eher rückläufigen Trend -, könnten Vergleiche der Preise in den kommenden Woche wieder zu leicht steigenden Preisen führen, so Peter Traupmann, Geschäftsführer der Energieagentur, in einer Pressemitteilung: "Preisvergleiche und Zukunftsplanungen aus Verbrauchersicht sind daher während der Osterreisezeit besonders nützlich.

Heizoel kostet im Monat Januar rund 34,4 Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor. Dies war der bisher höchste Teuerungsanstieg seit dem Monat September 2008, der jedoch mit dem extrem tiefen Treibölpreis des vergangenen Jahres zusammenhängt, weshalb der Zuwachs nun besonders ins Gewichtige fiel, unterstreicht die Energiebehörde. Nach Angaben der Energiebehörde waren die Festbrennstoffpreise im Monat Januar um 1,3 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr.

Feuerholz war 1,9 Prozentpunkte günstiger, während die Holzbriketts und -pellets 1,0 bzw. 0,6 Prozentpunkte teurer waren.

Mehr zum Thema