Energiesparen beim Kochen

Einsparung von Energie beim Kochen

Mit unseren Tipps helfen wir Ihnen, den Energieverbrauch in Ihrer Küche zu senken. Verwenden Sie beim Kochen die Energie in der Küche richtig. Das ist gut so, denn mit dem richtigen Deckel können Sie beim Kochen Strom sparen. Jüngere Küchengeräte sind bereits sehr effizient, aber auch das richtige Verhalten kann beim Kochen und Backen viel Energie sparen. Doch nicht nur das, was man kocht, sondern auch das, wie man kocht, beeinflusst die Klimabilanz.

Energiesparen beim Kochen und Backen: 10 Tips

Bei der Zubereitung von leckeren Speisen wird in der Kueche nicht nur viel getan, sondern auch viel Kraft gespart. Mit ein paar Hinweisen können Sie den Stromverbrauch in der Großküche so niedrig wie möglich gestalten. In der Schweiz konsumieren knapp 3,6 Mio. Haushalten rund 1,5 Mrd. kWh Elektrizität pro Jahr zum Kochen und Bäckerei. Diverse Studien haben ergeben, dass energiesparende Garverfahren diesen Konsum nahezu um die Hälfte reduzieren können.

Durch die folgenden Hinweise können Sie den Stromverbrauch in der KÃ?che erheblich senken, ohne die Freude am Kochen und Braten zu untergraben. Beachten Sie beim Neukauf eines Ofens das Energieetikett. Zusätzlich zum Stromverbrauch wird bei Elektrobacköfen auch das Nutzinhalt des Ofens angegeben. Energieetiketten für Kocher sind noch nicht verfügbar.

Jeder, der auf einem Induktionsofen kochte, verbraucht wesentlich weniger Strom als auf einem Glaskeramik-Kochfeld. Gaskocher erwärmen sich auch rasch, kühlten sich rasch ab und sparten Zeit. Bei Verwendung eines Schnellkochtopfes verkürzt sich die Garzeit auf ein Dritteln, da die Lebensmittel unter hohem Luftdruck stehen. Das richtige Kochverhalten beim Kochen bietet ein großes Einsparpotenzial.

Man muss also immer einen Klappdeckel auf eine Bratpfanne legen. Im Vergleich zur Vorbereitung in einer geöffneten Schale spart man 40 Prozent Zeit. Beispiel: 1,5 l des Wassers werden mit einem Klappdeckel drei Mal schneller zum Kochen gebracht als ohne. Beim ersten Erwärmen des Wassers im Kessel wird noch weniger Strom benötigt.

Achte auf die Paßgenauigkeit der Waagschale. Bei Töpfen oder Töpfen, die kleiner als die Kochfläche sind, geht viel Strom aus. Bereite kleine Gerichte oder Reste auch in kleinen Töpfen zu. Der Restwärmebedarf in der Bratpfanne ist ausreichend, um das Essen fertiggestellt zu kochen. Ausreichend ist es, wenn der untere Teil abgedeckt ist und das Essen bei verschlossenem Verschluss im Wasserdampf gegart wird.

Im Ofen gibt es wesentlich mehr Einsparpotenziale als im Herd. Auch den Ofen einige Zeit vor dem Ende des Backvorgangs ausschalten und die restliche Wärme ausnutzen. Sie können auch Lebensmittel in den Ofen stellen, wenn die eingestellte Zeit noch nicht abgelaufen ist. Es können nicht nur unterschiedliche Gerichte parallel zubereitet werden, auch die Umluftversorgung erfordert weniger Strom als Ober- und Unterhitze.

Wer die Möglichkeit hat, zwischen Rösten auf dem Ofen und Rösten im Ofen zu wählen, zieht den Ofen vor. Verglichen mit einem Ofen benötigt ein Ofen nur ein Fünffach der Leistung. Die GVB Tech Haustechnikversicherung deckt den vollen Schaden an festverlegten Anlagen wie Herden und Öfen.

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