Energiesparen im Haus

Sparen Sie Energie im Haushalt

In diesem Artikel werden verschiedene nützliche Tipps zum Energiesparen im Haushalt zusammengefasst. Sie erhalten Tipps, wie Sie im Haushalt Energie sparen können. Nach dem Eindruck der Atomkatastrophe von Fukushima hat ein zögerliches Umdenken begonnen. Durch effiziente Energieeinsparung im Haushalt sorgen Sie jeden Monat für ein klares Plus in Ihrer Kasse! Gleichzeitig kann das Energiesparen im Haushalt leicht Geld sparen.

Energie-Effizienz - Energieeinsparung im Hausgebrauch

Kühlschränke, Waschmaschinen usw. sind täglich im Gebrauch und erhöhen den Energiebedarf im Haus. Inwiefern Sie den Energiebedarf und damit die damit verbundenen Ausgaben senken können, lesen Sie hier. Energie konsum im Haus - der richtige Weg, um viel Energie zu verbrauchen! Sie können mit Hilfe von Kniffen und Tips überflüssigen Energiebedarf im Haus vermeidet und so viel Energie einsparen.

Gerade bei besonders älteren Hausgeräten sollten Sie über den Kauf eines neuen energiesparenden Hausgeräts nachgedacht haben - es zahlt sich oft aus. Auf diesen Webseiten finden Sie alles, was Sie über die Energie-Effizienz im Haus wissen müssen. Als transparentes Entscheidungsinstrument für den Kauf effizienter Haushaltsgeräte hat die EU die Energiekennzeichnung - auch bekannt als Energiekennzeichnung - ins Leben gerufen.

Das Wäschewaschen ist eine der weniger populären Aktivitäten im Haus. Wenn Sie Ihre Maschine auf Energieverbrauch und Wasserverbrauch achten, können Sie viel einsparen. Allerdings führen überholte Konzepte zu höheren Strompreisen. Mit einem Kühlschrank der Energie-Effizienzklasse A+++ werden rund 90 Prozentpunkte der Energiekosten eingespart, verglichen mit der schlimmsten auf dem Markt verfügbaren A+.

Der Kauf einer Spülmaschine ist umso vernünftiger, je grösser der Hausstand ist. Selbst das Waschen von Bestecken und Gerichten eines gewöhnlichen Abends einer Viererfamilie mit der Handfläche ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch mit einem erhöhten Energie- und Wasserkonsum verbunden. Es ist ein guter Gedanke, den Energieverbrauch der Elektrogeräte beim Kauf eines neuen Herdes und Ofens zu berücksichtigen, Ihren Portemonnaie und die Umgebung zu schützen und zugleich den Wohnkomfort zu geniessen.....

Verdirb jetzt den Hunger der Stromfresser im Haus! Lassen Sie sich vom energiewirtschaftlichen Berater unterstützen. Der Strom-Check sagt Ihnen, wie hoch Ihr Energieverbrauch und Ihre Stromkosten sind.

große Stücke, heißes Wasser, Kühlung und Tiefkühlung, Wäsche und Trocknung, Küche und Heizen, Licht, Unterhaltungselektronik, Reiseführer, etc.

In diesem Beitrag werden verschiedene hilfreiche Hinweise zum Energiesparen im Haus gegeben. Der vorliegende Beitrag ist ein Leitfaden für den wirtschaftlichen Einsatz von Strom im Haus. In Haushalten wird an verschiedenen Orten Strom verbraucht, und der Gesamtendenergieverbrauch der privaten Haushalte im Inland ist mit demjenigen der Bereiche Wirtschaft oder Transport zu vergleichen.

Es ist daher offensichtlich, dass in den privaten Haushalten beträchtliche Anstrengungen erforderlich sind, wenn ein Staat seinen Energiekonsum und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Klima deutlich senken will. Im Lexikonartikel zum Thema Energieeinsparung wird näher erläutert, warum Energieeinsparung von Bedeutung ist. Verkehrsprobleme werden in Kürze in einem weiteren Beitrag erörtert. Vor Beginn des Sparens an irgendeiner beliebigen Position im Haus sollte man sich überlegen, wo die meisten Energiemengen konsumiert werden.

Der Beitrag "Energieeinsparung beim Heizen" beschäftigt sich mit diesem Themenbereich. Wird beim Energiesparen das Themenfeld Heizung nicht berücksichtigt, wird es nicht möglich sein, den Gesamtenergieverbrauch drastisch zu reduzieren. Oft weigern sich die Bauherren, Massnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz zu ergreifen, weil sie nicht verstehen, dass sie nur in die Senkung der operativen Kosten für die Nutzerinnen und Nutzer einsteigen sollten.

Die zweitgrösste Verbrauchsbranche im Haus ist in der Regel die Warmwasseraufbereitung; dies wird im folgenden Kapitel näher erläutert. Der Unterschied im Stromverbrauch zwischen den einzelnen Häusern ist oft sehr groß. Doch auch bei der Elektroenergie besteht ein großer Unterschied zwischen wirtschaftlichen und anderen Häusern - allerdings muss dies nicht zwangsläufig auf den höheren Komfort der anderen Haushalte zurückzuführen sein.

Einige wenige nachteilige Entscheide können das Energieneudget erheblich erhöhen, ohne einen bestimmten Komfort zu erreichen. Wenn es um warmes Wasser geht, sollte der erste Schritt darin bestehen, ein Bewußtsein dafür zu schaffen, daß viel Strom dabei ist. Bei etwas Nachlässigkeit (z.B. B. beim Geschirrspülen unter dem fließenden Warmwasserhahn) werden 20 l Heißwasser rasch vergeudet, d.h. mehr als eine KW-Stunde (kWh) Heizwärme, die in der Regel von der Heizung gespeist werden muss.

Handelt es sich überhaupt um einen Elektrokessel, sind es mehr als eine Megawattstunde hochwertige elektrische Leistung. Zu vergleichen: Bis zur Jahrhundertmitte sollten wir bei rund 3 kg CO 2 pro Person und Tag liegen, um die Klimarisiken bis zu einem gewissen Grad in den Griff beizubehalten - ganz zu schweigen vom gesamten Verbrauch, nicht nur vom Brauchwasser!

Es ist relativ unbedenklich, eine Sparlampe unnötig eine ganze Autostunde lang eingeschaltet zu haben, je nach Baugröße kann dies weniger als ein hundertstel einer Megawattstunde betragen. Sogar eine Glühlampe, die fünffach mehr als das Dreifache davon benötigt, scheint im Gegensatz zur Heißwasserverschwendung unbedenklich. Beim Spielen von Tellern unter einem warmen Wasserstrahl kann viel Kraft verschwendet werden.

So ist deutlich geworden, warum ein Stromsparer sehr rasch verkrampft, wenn er zuschauen muss, wie jemand leise viel heißes Wasser in den Abwasserkanal gießt, um ab und zu eine Platte in den Jet zu legen. Mit einem Jet bei 20 Litern pro Stunde (es kann mehr sein!) wird bereits in einer Stunde mehr als eine kWh konsumiert.

Eine moderne Geschirrspülmaschine benötigt weniger als die zum Spülen einer Komplettladung. Sie sollten daher keine Arbeiten durchführen, um die Anlage ein paar Mal im Jahr zu spülen, wenn sie viel heißes Wasser benötigt. Wenn das Geschirr mäßig verschmutzt ist, ist es sowieso überflüssig. Eine gute Ausstattung hilft eindeutig, Wasser und damit Energie zu sparen.

Eine Duschwanne für 5 Min. benötigt wesentlich weniger heißes Badewasser als eine Warmluft. Der energetische Super-GAU hingegen kann mit einem Sprudelbad erreicht werden. Zuerst werden hier 700 bis 1000 l heißes Trinkwasser hineingelassen. In der Regel bleibt dieses Badewasser dann zum weiteren Baden zurück - das wirkt doch sehr wirtschaftlich, oder?

Auf diese Weise können in einem Bad mehrere Dutzend kWh kostbare Elektroenergie verschwendet werden - so viel, wie sonst im ganzen Haus innerhalb weniger Tage der Fall ist. In der Regel ist ein Elektrokessel oder ein elektronischer Warmwasserbereiter die schlechteste Wahl, da diese Anlagen kostbare Elektroenergie unmittelbar nutzen, während eine Elektro-Wärmepumpe je nach Sachlage drei- bis viermal weniger Elektrizität benötigt, z.B. unter ?B.

Dies wird jedoch dadurch verhältnismäßig stark beeinflusst, dass solche Anschlussverluste in der Regel mindestens im Wintersemester zur Erwärmung führen (d.h. es handelt sich überhaupt nicht um reale Verluste) und dass die Instandhaltung von Elektrokleingeräten sowieso leicht jeden Preisvorteil aufzehren kann. Bei der Energieverbrauchskennzeichnung wird heute deutlich, wie sie im Vergleich zu den heutigen Anlagen abschneidet. Obwohl Kühl- und Gefrierschränke keinen sehr hohen Stromverbrauch haben, sind sie rund um die Uhr im Einsatz und benötigen daher erhebliche Energiemengen.

Ist es absolut notwendig, neben dem Eisschrank mit Gefrierfach auch einen Gefrierschrank zu haben? Im Bedarfsfall ist natürlich ein besonders energiesparendes Endgerät gefragt. Solche Schräglagenvergleiche werden jedoch von den Energielabels favorisiert, die nun obsolete Bausteine in Class A klassifizieren, während die modernen Bausteine bereits Class A++ einnehmen. Übrigens benötigt ein Kühl- oder Gefrierschrank bei einer übermäßig niedrigen Innenraumtemperatur unverhältnismäßig mehr Zeit.

Selbstverständlich lassen Sie die Türe nicht zu lange offen und lassen die warmen Schalen abkühle. Dann stellen Sie sie in den Kühlraum. Da diese Eisschicht dazu führt, dass das Kühlgerät gegen eine größere Differenz (d.h. mit einer niedrigeren Kühlmitteltemperatur) arbeitet, steigt der Stromverbrauch.

Für den Stromverbrauch der Maschine ist die Wäschetemperatur der bedeutendste Umstand. Dennoch sprechen wir hier über nicht unerhebliche Mengen an Energie: In der Regel wird eine kWh pro Wäsche benötigt, und bei höheren Wäschetemperaturen von 60?°C oder sogar 95?°C kann es leicht viel mehr sein. Idealerweise wird die Reinigungsmaschine im Heizungsraum mit heißem Wasser aus der Heizanlage versorgt, die den größten Teil des Warmwassers aus einer Solarthermieanlage bezieht.

Spätestens im Hochsommer benötigt ein Waschzyklus dann nur noch einen kleinen Teil einer Megawattstunde, da die Warmwasserbereitung den größten Anteil am Stromverbrauch hat. Zugleich ist der Energiebedarf von Waschmaschinen erheblich gestiegen. Unwirtschaftliche Apparate benötigen für 5 kg Waschgut rasch 3 Kilowattstunden; für effiziente (leider auch viel teurere) Apparate mit integrierter WP ist es heute etwa die Haelfte, was immer noch mehr als die Waschkosten ist.

Dadurch wird mit geringem Energieeinsatz ein großer Teil der Feuchtigkeit aus der Wäscherei entzogen. Faulenzen kann hier zu Energieeinsparungen führen! Bei heftigen Blasen wird jedoch viel Zeit verschwendet, da die Verdunstung des Wasser viel Hitze benötigt. Die Überdrucke erhöhen den Kochpunkt des Trinkwassers auf weit über 100 C.) Dies führt zu höheren Energieverlusten pro Stunde, verkürzt aber die Garzeit beträchtlich.

Der Induktionskocher ist wirtschaftlicher als ein herkömmlicher Elektrokocher, insbesondere wenn kleine Stückzahlen nur für kurze Zeit aufbereitet werden: Der Induktionskocher: Das ist im Sommer durchaus in Ordnung - das Haus muss sowieso beheizt werden, und der Gaskocher macht das nicht weniger effektiv als die Heizung (die dann weniger muss). Das Brennen ist verhältnismäßig energieintensiv; ein Heißluftofen beinhaltet und gibt etwas Zeit.

Eine Dampfmaschine ist billiger, sie erwärmt das Essen spezifischer und benötigt weniger höhere Temperatur. Wenn kleine Stückzahlen (z.B. Überreste vom Vortag) erwärmt werden müssen, ist die Mikrowelle unschlagbar: Licht ist zwar kein besonders bedeutender Bestandteil der energetischen Bilanz des Gebäudes, aber dennoch bedarf es einiger Beachtung, insbesondere bei der Möblierung.

Abhängig von der verwendeten Technologie benötigen Sie mehrere hundert W, um Ihr Wohnraum gut zu beleuchten, oder weniger als 100 W. Leuchtstoffröhren eignen sich sehr gut für die Grundausleuchtung, und viele Steh- und Wandlampen werden durch den Einsatz von Stromsparlampen leistungsfähig, immer mehr auch LED-Lampen. Stereosysteme kommen mit noch weniger aus, wenn sie keine leistungsstarken Verstärker für Monsterlautsprecher haben.

Dass ein solches Endgerät mit einer Funkfernbedienung eingeschaltet werden kann, ist keine Rechtfertigung dafür: Gute elektronische Geräte bieten diese Möglichkeiten für wesentlich weniger als 1 W, und dann haben wir kein Nachteil. Weitere Hinweise zur Lösung dieses Konflikts gibt der Beitrag zum Standby-Konsum. Dies alles ist in der Regel nicht besonders schlecht für den Stromverbrauch im laufenden Produktionsbetrieb, aber der Bereitschaftsverbrauch muss genau überwacht werden.

Die von der Grauenergie eingekauften Waren und Leistungen sind leicht zu ignorieren, können aber einen großen Unterschied machen! Die Grauenergie bei Kauf- und Konsumgütern sollte auch im Haus nicht vernachlässigt werden. So wird zum Beispiel ein hoher Energiebedarf durch den Kauf von Fisch aus der Tiefseefischerei, von Spargeln aus dem Ausland oder von kurzlebigen Kunststoffwaren und -geräten mittelbar verursacht.

Das Gleiche trifft auf unverhältnismäßig große Stückgüter und auf eine Reihe von Leistungen zu. Die Wege, erhebliche Energiemengen auf weniger gebräuchliche Art und Weisen zu vergeuden, sind vielfältig: Es wurde bereits oben angesprochen, dass ein Strudel eine enorme Energiemenge aufwendet. Das Gleiche trifft natürlich auch auf ein Hallenbad zu: Ob es genutzt wird oder nicht, seine Technologie verbraucht täglich große Energiemengen.

Damit wird der Stromsparer wirklich verletzt. Die Elektro-Rinnenheizung und die Heizung der Garagenzufahrt sind recht fremdartig, um sie frostsicher zu haben. Dadurch wird viel mehr Strom verbraucht als bei der Nutzung der herkömmlichen großen Serversysteme wie z.B. B. von ?B. von Hosting-Providern, außerdem viel mehr Wartung und Leistungsverluste. Ist bereits ein Dateiserver im Haus notwendig, ist ein dafür optimales Endgerät eine viel sinnvollere Lösung als ein älterer Rechner.

Auffallend ist, dass bei der Verschwendung von viel elektrischer Leistung meist die Elektroenergie beteiligt ist. Vgl. auch den Beitrag "Energieeinsparung beim Heizen". Nebenbei haben wir auch hilfreiche Ratgeberartikel zu verschiedenen anderen Bereichen im Bereich Energy. Teile den Verweis auf diesen Beitrag mit anderen: Nach dem Zufallsprinzip zusammengestellt finden Sie hier einige Beiträge - eine Aufforderung zum Stöbern.

Interessante Informationen zum Themenbereich Energy bietet der Report für Sie. Häufige Fehler in der Energieproblematik werden hier ausführlich aufgezeigt. Sie können mit dem Energiequiz Ihr Wissen im Bereich der Technik überprüfen und aufwerten. Auf dieser Seite findest du die Übersicht über alle Beiträge zu einem gewissen Initialen.

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