Energieträger im Vergleich

Vergleich der Energieträger

Energien aller Energieträger im Vergleich. Struktur: Überblick Deutschland wünscht sich die Energiewende Aktuellen Strommix Probleme Versorgungslücken Ist Kohle eine Alternative? Direkter Vergleich von sieben Energiequellen für die Heizung. Vergleich der Wirtschaftlichkeit von Energieträgern. Der Vergleich der verschiedenen Energiequellen und Technologien.

Vorteile und Schwächen der Hauptbrennstoffe und der Hauptheizquellen

Der größte Teil der Energien im Wohnhaus wird durch die Beheizung genutzt. Anlass genug, sich die verschiedenen Energiequellen näher vorzustellen. Nicht nur die Kraftstoffkosten variieren, auch die Umweltauswirkungen von Kohlenstoffdioxid, Partikeln, Stickoxiden und Kohlenmonoxid variieren je nach Energiequelle erheblich. Erdöl ist ein fossile Energieträger, der nicht auf unbestimmte Zeit verfügbar sein wird.

Rund 10,8 Mio. Haushalten in Deutschland erwärmen mit Erdöl. Aus technischer Sicht ist der Kraftstoff Erdöl noch eine vergleichsweise wirtschaftliche Problemlösung - sofern eine Ölheizungsanlage mit Brennwerttechnik eingesetzt wird, die beinahe das gesamte Wärmeträgeröl in Hitze umwandelt. Für Hauseigentümer ist es am besten, Heizöl mit niedrigem Schwefelgehalt zu benutzen, das praktisch rückstandsfrei brennt und so nicht nur eine gute Energienutzung, sondern auch eine geringe Wartung der Heizungsanlage gewährleistet.

Nachteilig für den Energieträger Erdöl ist sein Raumbedarf, da das Erdöl in Spezialtanks, meist im Weinkeller, gespeichert wird. Energieträger ErdgasDer fossil erzeugte Energieträger Gas wird in ähnlicher Weise wie Erdöl produziert und ist daher oft zusammen mit Erdöl zu finden. Die bedarfsgerechte Versorgung mit Gas erfolgt über das Stromnetz, von der 19,3 Mio. Haushalten Gebrauch machen.

Das macht Biogas zum beliebtesten Energieträger im Wohnungsbestand und in Kombination mit der Gasbeheizung mit Kondensationskesseltechnik auch eine wirtschaftliche und wirtschaftliche Art der Heizung. Die Verbrennung von Naturgas erfolgt sehr rein, nahezu ohne Reststoffe wie Ruß, Schlacke und Feindioxid. Wenn Sie eine Begasungsheizung einbauen wollen, aber keinen Netzanschluss haben, können Sie als Brennmaterial wahlweise flüssiges Gas (auch Propan genannt) verwenden. 0,6 Mio. Haushalten in Deutschland steht diese Option offen.

Anders als bei Erdöl muss kein flüssiges Gas produziert werden, sondern es wird bei der Verarbeitung und Produktion von Erdöl erzeugt. Hauseigentümer brauchen einen Behälter zur Speicherung von verflüssigtem Erdölgas. Ähnlich wie beim Gas wird auch beim flüssigen Gas eine sehr saubere und nahezu rückstandsfreie Verbrennung erreicht. Brennholz / HolzpelletsHolz ist ein erneuerbarer Werkstoff, der in der nachhaltigen Waldwirtschaft immer verfügbar sein wird.

Dies macht den Energieträger Wald für alle Hauseigentümerinnen und -eigentümer attraktiv, die auf regenerative Energieträger aus sind. Unabhängig davon, ob der Kraftstoff als Rundholz, Holzhackschnitzel oder Pellet eingesetzt wird - bei der Verbrennung treten Emissionen von Schadstoffen wie Partikeln, Kohlenmonoxid auf. Die Energiequelle Brennholz muss im oder um das Wohnhaus herum möglichst trocknen aufbewahrt werden. Strom als EnergiequelleEine der klassischen Formen der Stromerwärmung ist die Nachtstromspeicherheizung.

Er verrechnet in der Nacht, wenn der Elektrizität billiger ist, am Tag wird die gesammelte Wärme zur Heizung verwendet. Aber auch andere Arten der Heizung brauchen für ihren Einsatz Elektrizität. Zentralheizungsanlagen erfordern eine elektrische Heizpumpe, damit das erwärmte Hauswasser zu den Einzelheizkörpern geleitet wird. Aber auch die WP, die Wärmeenergie aus dem Erdreich oder der Raumluft verwendet, braucht für ihren Einsatz Elektrizität.

Werden die Strommengen durch eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach erzeugt, verbessert sich die Umweltbilanz deutlich. In Deutschland erwärmen 1,7 Mio. Haushalten mit Elektrizität. Energiequelle FernwärmeWenn Fernheizung als Energiequelle genutzt wird, entfällt der Bedarf an Energie oder einem Kamin; 5,5 Mio. Haushalten in Deutschland wird Fernheizung angeboten. Dort werden in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen Elektrizität und Abwärme erzeugt.

Das bedeutet, dass der Kraftstoff bestmöglich genutzt wird und weniger schädliche Stoffe austreten. Zudem geht über die oft lang gestreckten Kabel viel Strom unter. UmweltwärmeDie Heizungstechnik hat Zukunft: Umgebungswärme wie Sonnenenergie, Erd- oder Grundwasserwärme liefert kostensparende und umweltfreundliche Heizwärme im Haushalt. Kombinieren verschiedener EnergieträgerWer sich nicht auf eine Energiequelle einlassen oder die Vorzüge verschiedener Kraftstoffe bestmöglich ausschöpfen will, kann ein Hybridheizsystem einsetzen.

Es verbindet die herkömmliche Wärmeversorgung (z.B. Gasbeheizung oder Ölheizung) mit regenerativen Energieträgern wie Solarwärme, Wärmepumpen oder Öfen.

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