Energieverbrauch Wärmepumpe

Stromverbrauch Wärmepumpe

Der Energieverbrauch ist sehr hoch, zum Beispiel durch unzureichende Wärmedämmung. Die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen finden Sie im Wärmepumpenführer. Sie möchten mehr über die Kosten für die Installation einer Wärmepumpe erfahren? Bei einer Wärmepumpe entscheiden Sie sich für eine kostengünstige und umweltfreundliche Heizungsanlage, wenn sie exakt auf den Wärmebedarf Ihres Neubaus abgestimmt ist. Die Heizkosten machen rund drei Viertel des Energieverbrauchs der Haushalte aus.

Wärmepumpenstrom: Wie hoch ist der Energieverbrauch einer Wärmepumpe?

Die Wärmepumpe ist Teil der Regenerativstromerzeugung. Nichtsdestotrotz ist die Technologie auf Elektrizität in der Nutzung der erzeugten Energie aus. Die Tatsache, dass die Wärmepumpe einen zusätzlichen Energieverbrauch erzeugt, führt daher oft zu einem Rückgang der Kunden. Wir wollen uns in diesem Bereich genauer mit dem Themenbereich Wärmepumpenstrom beschäftigen, die ökologische Bilanz von Erdwärmeheizungen trotz des Stromverbrauchs aufzeigen und Hinweise geben, wie man Wärmepumpenstrom kostengünstig und umweltfreundlich bezieht.

Die Wärmepumpe braucht für ihren Funktionsbetrieb Elektrizität. Rund 25 Prozentpunkte der in heutigen geothermischen Heizsystemen erzeugten Heizenergie werden durch Elektrizität erzeugt. Auch bei einer Öl- oder Benzinheizung würde ohne Elektrizität nichts passieren, da eine Zirkulationspumpe das heiße Wasser durch die Rohrleitung pumpt. Woher kommt der Energieverbrauch einer Wärmepumpe?

Mit dem eingespeisten Elektrizität, auch Wärmepumpenstrom oder Wärmepumpenstrom bezeichnet, treibt die Wärmepumpe einen Nachverdichter an. Beim Einsatz moderner, erdgebundener Geräte mit einem Jahresleistungsfaktor von 4 macht der Energieverbrauch nur ein knappes Drittel der erzeugten Wärme aus. Wärmepumpen werden in der Regelfall über einen eigenen Strommesser verbunden, was den Konsumenten die Abtrennung von Haushaltsstrom und Wärmepumpenstrom vereinfacht und den Energieverbrauch aufzeigt.

Abhängig davon, wie Netzbetreiber den erzeugten Elektrizität erzeugen, kann sich auch die ökologische Bilanz der Erdwärmeanlage als falsch erweisen. Weil die meisten Stromversorger heute auf erneuerbare Energiequellen angewiesen sind, wird der Elektrizitätsbedarf zunehmend "sauberer". Obwohl heute noch ein großer Teil des Stroms aus fossilien Brennstoffen erzeugt wird, ist die Umweltbilanz und damit der Energieverbrauch der Wärmepumpe bereits jetzt wesentlich besser als bei der Öl- oder Gasbeheizung.

Für den Einsatz von Wärmetauschern gibt es in vielen Energieversorgern besondere Strompreise. Weitere Informationen zum Thema Heizungsstrom finden Sie in unserem Beitrag zum Strompreisvergleich von Heizungsstrom. Zur weiteren Reduzierung des Stromverbrauchs der Energielieferanten können sie ihr Haus mit einer Photovoltaikanlage ausrüsten und die Wärmepumpe mit dem erzeugten Elektrizität ausrüsten. Erfahren Sie mehr darüber in unserem Beitrag über die Wärmepumpe und die Fotovoltaik.

Wärmepumpen-Leitfaden - Antworten auf die wichtigsten Themen

Der Funktion einer Wärmepumpe liegt ein Kältekreislauf zugrunde, in dem die Wärme der entzogenen Umgebungswärme auf das gewünschte Maß gebracht wird. Zur weiteren Kostensenkung haben Anlagenbetreiber die Option, für ihre Wärmepumpen einen besonderen Strompreis, den so genannten Wärmekartentarif, zu erhalten. Wozu brauche ich Wärmepumpenstrom? Der Wärmepumpenstrom ist kennzeichnend und weicht in qualitativer Hinsicht nicht vom herkömmlichen Elektrizitätswerk ab.

Im Falle von Heizungsstrom haben die Lieferanten das Recht, die Stromzufuhr zu Spitzenzeiten vorübergehend zu unterbrechen. In diesem Fall wird die Stromzufuhr zu Spitzenzeiten unterbrochen. Bisher gibt es viele Anbieter, die Heizungsstromanbieter sind. Sobald der Anlagenbetreiber den für ihn passenden Wärmekartentarif ermittelt hat, kann er den Preis unter Beachtung der Ankündigungsfristen wie gewohnt ändern. Dieser Prozess kann auf die gleiche Weise durchgeführt werden wie bei klassischem Elektrizität.

Was ist der Jahresstromverbrauch? Eine Wärmepumpe braucht je nach Heizquelle etwa 20 bis 25 Prozentpunkte Elektrizität als Antrieb, um Energie aus der Sonne, dem Boden und dem Trinkwasser zu gewinnen. Die Wärmepumpe verbraucht also rund zwei kWh Elektrizität, um zehn kWh nutzbare Abwärme zu produzieren. Für den Jahresstromverbrauch sind mehrere Einflussfaktoren ausschlaggebend, von denen die meisten sind

Abhängig davon, auf welche Energiequelle eine Wärmepumpe zurÃ??ckgreifen kann, entstehen unterschiedliche Energiekosten. Im Prinzip haben LuftWasserWärmepumpen einen erhöhten Energieverbrauch als Sole-Wasser- und Wasser-WasserWärmepumpen. Im Kapitel Wärmepumpentypen wird erläutert, in welchem Detaillierungsgrad sich die Typenunterschiede ausdrücken. Der Jahresleistungsfaktor (COP) muss verfügbar sein, um den Energieverbrauch einer Wärmepumpe grob bestimmen zu können.

Letzteres hingegen kann mit Hilfe des Leistungskoeffizienten (COP) bestimmt werden. Letzteres steht für das Übersetzungsverhältnis der eingesetzten Antriebesenergie (Wärmepumpenstrom) zur als Schnappschuss erzeugten nutzbaren Wärme. Ausschlaggebend für den Energieverbrauch sind neben der jährlichen Leistungszahl und dem Typ der Wärmepumpe der Heizwärmebedarf und die jährlichen Heizleistungen. Die Höhe des Wärmebedarfs ist wieder abhängig von der Gebäudeart und dem energiewirtschaftlichen Zustande sowie vom Nutzungs-verhalten aller Anwohner.

Last but not least macht es einen großen Bogen, ob die Wärmepumpe nur für die Heizung oder auch für die Brauchwasserbereitung zuständig ist. Sind alle diese Einflussfaktoren vorhanden, kann der jährliche Energieverbrauch mit dieser Formeln überschlägig berechnet werden: Für die Realität heißt das, dass eine Salzwasser-Wärmepumpe mit 10 kW und einem JAZ von 4.0 über einen Zeitraum von 2000 Std. pro Jahr 5000 KWh ( "10 / 4.0 * 2000 = 5000 kWh") verbraucht.

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