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"Stromanbieter im Vergleich" Ökostromrechner " Ökostromrechner " Viele übersetzte Beispielsätze mit "Energievergleich" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Was ist Deutschland in Bezug auf Stromverbrauch, Energiekosten und Nachhaltigkeit? von Bo. Leistungsvergleich LED-Beleuchtung vs. Glühlampe und Halogenlampe.

Der Gutbrod Energiesparrechner ermöglicht es Ihnen, online festzustellen, wie viel Heizkosten Sie durch den Einbau neuer Fenster einsparen können. Leistungsvergleiche im kleinen, großen und globalen Maßstab, leicht verständlich als Tabelle.

Weltenergievergleiche

In Deutschland ist bereits im Jahr 2000 das EEG ( "Erneuerbare-Energien-Gesetz") inkraftgetreten - und hat zunächst den Aufbau von alternativen Energieträgern gefördert und gleichzeitig zur Fortentwicklung der neuen Techniken beigetragen. Das nationale, zentrale Klimaschutzziel, die CO2-Emissionen von 1990 bis 2020 um 40 Prozent auf Meilen zu reduzieren, fehlt in Deutschland. Dabei dominieren viel mehr als beispielsweise in Deutschland hergestellte Photovoltaikmodule die Jahre der "Übersubventionierung" erneuerbarer Energieträger oder der rapide steigende Strompreis die Debatte.

Vor allem die privaten Haushalte und die kleineren Industriebetriebe leidet unter unseren höheren Energiepreisen, deren überdimensionale Energiekostenstelle sich im weltweiten Vergleich als nicht sehr vorteilhaft herausstellt. Wie " die anderen " damit umgehen, zeigt der so genannte "Energy Transition Index" (ETI), der von der McKinsey Unternehmensberatung in Kooperation mit dem World Economic Forum erarbeitet wurde.

Er stellt den Status des "Energy Turnaround Index" in 114 Staaten gegenüber. In der Gesamtrangliste der 114 befragten Felder liegt Deutschland auf dem 16. Rang, was auf den ersten Blick darstellbar ist. In 11 Staaten sind die Ergebnisse deutlich besser, darunter Schweden (ebenfalls Nummer eins in der Gesamtwertung), Norwegen, Schweiz, Finnland, Dänemark, Österreich, Großbritannien und Frankreich.

Da ist die so genannte "Übergangsbereitschaft", die die wirtschaftlichen, sozialen und politisch-sozialen Rahmenbedingungen für eine gelungene Energiesystemtransformation vorgibt. Kein Wunder, denn Gesamtranking-Faktoren wie das lokale Investmentklima, gute Bonität, Qualifizierung der Arbeitskräfte, wirtschaftliche Stärke und wirtschaftliche Stabilisierung sind "tatsächlich" die zentralen Voraussetzung für einen erfolgreichen Energiesystemwechsel.

Die große Sache ist aber die Gestaltung unseres Energiesystems: Hier ist Deutschland von 114 im Nachteil, weil die herkömmliche Unabhängigkeit von Kohlekraftwerken nicht aufgehoben werden kann: Insgesamt 42 Prozent des gesamten Energiemixes in Deutschland entfallen auf ihn - auch aufgrund der Entscheidung zum Ausstieg aus der Kernenergie.

Unter den wirtschaftlich stärkeren Staaten erzielen nur Australien und Polen noch schlechtere Energiemixwerte, und zwar 62% bzw. 80% der Kohle. Nicht sehr trostreich, denn dort kommt die nächst benachteiligende Positionierung ins Spiel: In "System Performance", das den Fortgang der Energiesystemtransformation in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz, Ökonomie und Liefersicherheit bewertet, liegt Deutschland nur auf dem 44. Rang - hinter Indonesien oder Paraguay.

Dies ist vor allem auf die höheren Strompreise für private Haushalte (82. Platz) und kleine Gewerbekunden mit einem Jahresverbrauch von weniger als 500 Megawattstunden (110. Platz) zurückzuführen. Die industriellen Strompreise in Deutschland erhöhten sich kürzlich um 0,7%, während die Strompreise in Europa um durchschnittlich um 0,5% gesenkt wurden. Die lokalen Preisniveaus für kleine Gewerbekunden liegen nun 14,8% über dem europaweiten Markt.

Doch es ist nach wie vor ein Trost: Mit dem 14. Rang ist Deutschland nach wie vor eines der besten Staaten der Erde in Sachen "Versorgungssicherheit". Wenn wir uns den Elektrizitätsmix ansehen, können wir zum Beispiel von Dänemark oder Großbritannien mitnehmen. Beide Staaten haben seit 1990 ihre Abhängigkeit von Kohle stetig und erfolgreich verringert - Dänemark von 91% auf 28% und das Vereinigte Königreich von 65% auf 9%.

Betrachtet man Dänemark (5. Rang im ETI) und Großbritannien (7. Rang im ETI), so ist dies in vielerlei Hinsicht gleichermaßen aussagekräftig, da beide Staaten - mit vergleichbaren Ausgangsbedingungen wie Deutschland - in wichtigen Kernbereichen der Energiesystemtransformation besser abschneiden: Der Anteil der dänischen und britischen Bevölkerung an der flexiblen Stromerzeugung aus Erdgas und Wasser stieg.

Auch Dänemark stellte früh auf Windenergie um und stellte seine vorhandenen Steinkohlekraftwerke schrittweise auf Biogas um. Zudem machen Politikinitiativen wie die "Green Heating Measures" die Biomasseheizung in Dänemark aus. Gleichzeitig bieten die politischen Rahmenabkommen wie das dänische Energieabkommen für 2012-2020 eindeutige Ziele und Plansicherheit. Dänemark ist es in zehn Jahren geglückt, seine CO2-Emissionen pro Einwohner um nahezu 44% zu reduzieren - Deutschland hat seine Emissionen im selben Zeitabschnitt nur um 6,5% reduziert.

Grossbritannien leuchtet vor allem im Index "Environment and Sustainability" und hat unter anderem ein anpassungsfähiges Stromnetz eingerichtet. Eine der bedeutendsten Massnahmen seit 2013 ist ein landesweiter CO2-Mindestpreis, der auf den Ausstoß von CO bei der Stromproduktion erhoben wird. Sie liegen heute noch über dem Wert des europaweiten Emissionsrechtehandels. Zusätzlich wurde 2014 in Großbritannien ein Kapazitätenmarkt eingerichtet.

Die beiden Massnahmen unterstützen die Entscheidung von 2015, die Kohle bis 2025 auslaufen zu lassen. Großbritannien und Dänemark demonstrieren, wie eine langfristig angelegte Nachhaltigkeitsstrategie und holistische Konzepte die Transformation des Energiesystems fördern können. Im Übrigen: In der Rubrik "Umwelt- und Klimaschutz" rangiert Deutschland nur auf Platz 61 der Weltrangliste - vor allem aufgrund der höheren CO2-Emissionen. Vor allem die Beispiele Dänemarks und Großbritanniens bieten eine gute Grundlage für energiepolitische Schlussfolgerungen.

Hier gibt es nach Überzeugung der McKinsey-Experten zwei übergreifende Aktionsfelder für Deutschland. Zunächst einmal: Deutschland sollte das rechte Gleichgewicht zwischen dem von der Politik angestrebten Ausstieg aus der Kernenergie, einem eventuellen Ausstieg aus der Kohle und der Erreichung seiner Ziele zur Transformation des Energiesystems wiederfinden. Zum anderen muss Deutschland seine Energiewandlungskosten unter Kontrolle bringen. Wo steht Deutschland beim Stromverbrauch?

In Deutschland ist unser Verbrauch pro Person mit einer Leistung von rund 140 Kilowattstunden pro Person vergleichsweise mäßig. Hier ist der Trends zu energiesparenden Geräten und modernster LED-Beleuchtung zu spüren. Überdimensionale Altkühlschränke und viele Klimageräte sind in den USA typische Stromverschwender, und es gibt auch eine weitgehend energieintensive Branche. Obwohl sie nicht bereit sind, Strom zu sparen, setzen sie vermehrt auf erneuerbare Energieträger.

Übrigens konsumieren Populationsriesen wie Indien (817 kWh), Indonesien (764 kWh) und Bangladesch (310 kWh) wirklich wenig Energieverbrauch pro Nose. Der Pro-Kopf-Verbrauch in vielen asiatischen Länder beträgt aus den selben GrÃ?nden weit unter 100 Kilowattstunden pro Jahr, z.B. in Somalia, Ruanda oder im Kongo. Für den Einzelmenschen in diesen Städten ist es nur in geringem Umfang sinnvoll, auf Ressourcen schonende Energiepreise zu wechseln oder durch kostbare Energieeinsparungstipps viel Elektrizität zu gewinnen.

Dagegen ist es in Deutschland ratsam, immer den billigsten Strom- und Gaspreis zu haben. Besonders komfortabel ist der Umstieg auf einen neuen Energieversorger mit dem Wechsels-Bo.

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