Energieversorger Deutschland

Stromversorger Deutschland

In Deutschland ist die Zahl der Energieversorger sehr groß. AER Verband der Verbundunternehmen und regionalen Energieversorger in Deutschland e. V...

. Spitzenleistung Deutschland - Das DTGV-Siegel für den ersten Platz im Bereich Internet. In Deutschland gibt es noch immer Einflusszonen (siehe Grafik). Die Strompreise der großen Energieversorger gehören heute oft zu den teuersten auf dem Markt.

Bei deutschen Energieversorgern ist es eine Frage der Selbstverständlichkeit.

Fällt jedoch in den heissen Hochsommermonaten immer wieder ein Kühlschrank oder eine Klimaanlage aus, weil die ganze Stromversorgung durch Stromausfälle regelmässig gelähmt wird, werden auch sie unangenehm. In Südaustralien geschah dies ab dem Monatssommer 2016 monatelang: Die Stromversorgung wurde mehrfach und landesweit eingestellt, was nicht nur die Schwitzperlen an die Stirne der Bewohner trug, sondern auch und vor allem wirtschaftlich.

Da er als einer der strahlendsten Unternehmer im Feld der regenerativen Energie nur mega-mäßig mitdenkt, hat er angeboten, innerhalb von 100 Tagen einen riesigen Tesla-Stromspeicher in dem fast dreifach so großen Bundesland zu errichten. Bei dieser Gelegenheit hat die Staatsregierung in Adelaide ihre energiepolitische Ausrichtung völlig neu überdacht.

Abseits von der Privatisierungen und hin zu erneuerbarer Energie, so die beiden Hauptergebnisse. Es wurde ebenso wie ein weiteres großes Energieprojekt ausschrieben. Dies hat auf den ersten Blick wenig mit der zunehmenden Verbreitung der digitalen Medien in Deutschland zu tun. Eines wird klar: Die Stromversorgung ist heute nicht mehr nur die Milchkuh einiger weniger Einheimischer.

"eEuropa wird zu einem großen Strommarkt werden. Gelingt es uns nicht, bald neue Wege zu gehen, wird viel von fremden Lieferanten übernommen", prophezeit Stefan Harder, geschäftsführender Direktor der Energieabteilung des dt. Energielieferanten Evita. Vor einer zu langen Verschiebung des Strukturwandels in Deutschland und einer Unterschätzung der Wichtigkeit der Datendigitalisierung im Energieversorgungsbereich mahnt er.

Michael Salcher von der KPMG ist sich einig: "Aus vielen Diskussionen mit Wirtschaftsprüfern kann ich abschätzen, dass sich die Energiekarte in Deutschland in den nächsten zwölf Monate ändern wird. "Besonders stark sind nach Ansicht des Leiters des German Energy & Natural Resources Netzwerks die vielen Interessenbekundungen von ausländischen Firmen an der Übernahme nationaler Versorgungsunternehmen.

Mit dem nach der Nuklearkatastrophe von Fuksushima 2011 angekündigten Energiewendepunkt steht Deutschland im Mittelpunkt der internationalen Aufmerksamkeit - zum einen als potenzieller Blueprint-Anbieter und zum anderen als lohnenswerter Land. Die Bewegungsnot ist groß, der Verzicht auf Steinkohle und Kernkraft und letztendlich die Verwendung regenerativer Energieträger kann nur durch eine neue Struktur zu 100 Prozentpunkten durchgesetzt werden.

Denn die Technologie muss "intelligent" sein, d.h. in der lage, die Mengenschwankungen und die Einspeisung der flüchtigen Energieträger Windkraft und Sonnenenergie bedarfsabhängig zu kontrollieren und die Stromversorgung der Bundesrepublik ausfallsicher gewährleisten zu können. Die entsprechende Restrukturierung in den kosteneffizienten Gesellschaften ist noch nicht vollzogen - und jetzt kommt die Digitalisierung", verweist Michael Salcher auf die Belastung der inländischen Mitbewerber.

"Die intelligenten Technologien erfordern eine digitale Erfassung, deren erstes Stück ein intelligenter Zähler ist. Bis 2020 wollen 16 EU-Mitgliedstaaten eine Smart Meter Penetrationsrate (auch "Rollout" genannt) von 95 Prozentpunkten erzielen, drei wollen keinen Webauftritt, drei weitere wollen nur einen gezielten Webauftritt, darunter Deutschland. Grund für die Verzögerung ist unter anderem die vom Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik gefragte und bisher fehlende Angebotsvielfalt von mind. drei Anbieter.

Bisher hat sich das Reich der Energierevolution noch nicht mit Berühmtheit befleckt, meint Stefan Harder: "Smart Meters sind die erste kleine Digitalisierungseinheit, und wir sind im europÃ?ischen VerhÃ?ltnis ganz weit zurÃ?ck. "Härter, im Konkurrenzkampf mit Evita selbst, zeigt er eine ganz andere Wunde: "Unser elementares Problem ist, dass wir in Deutschland rund 900 Lieferanten haben.

Auch die kleinsten Anbieter, wie z.B. kleine Kommunalunternehmen, die auch versuchsweise staatlich geschützt werden, sind von den Digitalisierungsaufgaben einfach erdrückt. "â??Die groÃ?e Anzahl von Verteilernetzbetreibern macht es kompliziertâ??, erklÃ?rt Robert Busch, GeschÃ?ftsfÃ?hrer des BFE ( "Bundesverband Neue energe Wirtschaft (bne)"), einem in Berlin ansÃ?ssigen Verband fÃ?r die neue Ã-ffentlichkeitsarbeit. Was wir brauchen, ist ein koordinierter, klar gereinigter Energiekodex.

"Michael Salcher ergänzt: "Die technologischen Chancen der Energiesystemtransformation im Allgemeinen und der Dezentralisierung von Energieversorgern im Besonderen sind deutlich weiter fortgeschritten als die politisch und rechtlich bedingten Randbedingungen. "Ob es nun die Verwirrung der Vorschriften ist, die Verstrickung in eine 100 Jahre alte Monopoledition oder einfach das Versäumnis, die Alternative der Digitalisierung oder andere Gründe zu erkennen, die den Unterschied machen:

Die deutsche Konkurrenz erhielt in einer Untersuchung der PwC aus dem Jahr 2016 beste mittelmäßige Noten im digitalen Bewusstsein. Von den rund 900 Energieversorgern wurden 120 untersuchte. Während sich 58 Prozentpunkte durch den Marktzugang von branchenfremden Firmen gefährdet sehen, haben nur 17 Prozentpunkte eine Strategie zur Digitalisierung. Die 52 Prozentpunkte haben einen Plan, aber 31 Prozentpunkte nicht.

30% leugnen die Wichtigkeit der Numerierung für den Gelingen der Energierevolution. Unter anderem bemängelt PwC, dass der "Anpassung der Firmenkultur an die Anforderungen der Digitalisierung" zu wenig Beachtung geschenkt wird. Bisher war die Dezentralisierung "mehr Actionismus als Strategie". Auch wenn sich die Mehrheit der untersuchten EVUs als technologisch fortschrittlich sah, fehlte den meisten eine klare Handlungsstrategie, um die Möglichkeiten der digitalen Verwertung zu nützen.

"Bis 2025 werden viele Energieversorger vom Strommarkt verschwinden", sagt PwC voraus. Viele Firmen betrachten es ähnlich. 32 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass jeder vierte Energieversorger vom Strommarkt austritt. Die Umwandlung vieler traditioneller Stromverbraucher in "Prosumenten" ist auch für Energieversorger eine große Innovation. "Diese werden das Herzstück der Energierevolution sein, sie werden Strom produzieren und haben die Wahlmöglichkeit zwischen Eigenbedarf, Umsatz und einer Kombination aus beidem", erläutert Stefan Harder.

"Rund 1,6 Mio. Menschen oder Haushalten in Deutschland könnten bereits mit dieser Benennung definiert werden. Mittelfristig schätzt Hardder das Potential auf "drei- bis viermal so hoch". In der unterschätzten Kraft des "Prosumer"-Prosumenten wird darüber nachgedacht, wie er das Angebot und die Chancen einer immer vielfältigeren Energie-Landschaft auf seine Belange ausrichten kann.

"â??Es geht nicht mehr nur um Lieferung und Abrechnung, sondern um individuelle Betreuungâ??, sagt Michael Salcher. Immer häufiger werden von den Energielieferanten Leistungen wie z. B. digitale Rechnungen, Online-Termine, Online-Termine, mobile Anwendungen oder Verbrauchsinformationen und -analysen in Echtzeit verlangt. "Bis jetzt sind viele Versorgungsunternehmen noch eingeschlafen. "Prinzipiell hat es die ganze Industrie verstanden", aber bei kleinen Versorgungsunternehmen wird die digitale Umsetzung oft durch eine geringere Mitarbeiterzahl behindert.

Zusätzlich zur Restrukturierung der Mitarbeiter - E. ON befindet sich in einem Veränderungsprozess, der alle betreffen wird, Digital Natives ebenso wie diejenigen mit langjähriger Erfahrung in der Energiewirtschaft.

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