Energieversorger Nordrhein Westfalen

Stromversorger Nordrhein-Westfalen

Die Entwicklung des neuen Systems kann auf Basis der Förderprogramme der Energieversorger in NRW. unter Beteiligung kommunaler Energieversorger erfolgen. Nach der ersten Abrechnung müssen die Energieversorger die Abzüge an den tatsächlichen Verbrauch anpassen. Das teilte die Verbaucherzentrale Nordrhein-Westfalen mit. Die BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen.

Energieversorgungsarbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen

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Zukunftenergieland Nr. 1 NRW : Data, Facts and Figures

Nordrhein-Westfalen leitet den Verbund "EnergieRegion. NRW" (www.energieregion.nrw. de) und EnergyResearch. Nordrhein-Westfalen Energieberatung in Gestalt von Aus- und Vertragsberatung für Betriebe und Behörden sowie Informations- und Fortbildungsangebote für Fachleute und Privatpersonen. Prozentualer Beitrag zum Strom- und Primärstromverbrauch in Deutschland: Mehr als 36 Prozentpunkte des Gesamtstromverbrauchs und mehr als 13 Prozentpunkte des Gesamtprimärenergieverbrauchs in Deutschland kamen im Jahr 2017 aus dem Bereich der regenerativen Energie.

Die NRW im Jahr 2016: rund 11 Prozentpunkte des Anteils der regenerativen Energieträger am Energieverbrauch und rund 4 Prozentpunkte des Anteils der regenerativen Energieträger am Primärenergieverbrauch). Die Windkraft, die mehr als 16 Prozentpunkte der Bruttostromproduktion in Deutschland ausmacht, ist 2017 die beliebteste Form der Stromproduktion aus regenerativen Energieträgern in Deutschland. An zweiter Position stehen die Bereiche Biomassen mit rund 7 Prozentpunkten, Fotovoltaik mit 7 Prozentpunkten und Wasser mit 3 Prozentpunkten.

Erneuerbare Energieträger sind damit wieder einmal der bedeutendste Stromproduzent in Deutschland. Im Jahr 2017 folgte mit rund 23% Braun-, mit 14% Stein- und mit 13% Gas sowie mit 12% Atomenergie die Entwicklung der Braun- und Braunkohlenindustrie. Außenhandel: Leistungsfähige und energieeffiziente Energietechniken und Techniken zur Erschließung regenerativer Energiequellen aus Nordrhein-Westfalen haben große Möglichkeiten auf den internationalen Märkten.

Nordrhein-Westfalen fördert die Globalisierung von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) vor allem im Energiesektor. Zielsetzung des Netzwerkes ist es, das Gewicht und die Leistungsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Mittelständler und ihrer Beteiligung am Weltmarkt zu erhöhen, Angebot, Lösung und Unternehmung zu verbinden und fachliche Informationen aus den MÃ??rkten bereitstellen. Nordrhein-Westfalen hat jedes Jahr rund 25 Länderdelegationen, um über die aktuellen Energiethemen zu sprechen und die innovativen Leuchtturm-Projekte aus der Metropolregion zu präsentieren.

Brennstoffzellen, Hydrogen und Elektromobilität: Die Hydrogen- und Brennstoffzellentechnologie sowie die Batterie-Elektro-Mobilität werden als bedeutende Schlüsseltechnologien in allen Gebieten des Energie- und Transportsystems betrachtet. Der Verbund für Brennstoffzellen und -Wasserstoffe, Elektromagnetische Verträglichkeit des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vereint mehr als 450 überwiegend mittelgroße Firmen und Wissenschaftseinrichtungen sowie mehr als 100 Verbundpartner aus der NRW. Elektromobilitätsmodellregion.

Darüber hinaus wurden weitere Vorhaben in NRW durch das Bundesfinanzierungsprogramm (NIP), die Initiative zur Förderung der Energiespeicherung und das European FCH JU Program im Zuge von Horizon 2020 gefördert. Gefördert werden die Einbindung der erneuerbaren Energieträger in den Verkehrsbereich, der Elektrofahrzeugeinsatz in kommerziellen und städtischen Fuhrparks oder die Erarbeitung von Unternehmensmodellen.

In der zukünftigen Stromversorgung wird im Rahmen der Energierevolution die Bedeutung von Wasser als Speicher für die zukünftige Versorgung zunehmen (Stichwort "Power-to-Gas"). In NRW gibt es mehr als 400 Beratungsstellen für Betriebe und Gemeinden im ganzen Land. Über 6300 Fachbesucher waren an 64 Tagen in der Energieberatung mobile NRW. Distrikte beteiligen sich am Energiemanagementprozess "European Energy Award", und 346 Gemeinden setzen auch das CO2-Bilanzierungsinstrument ein.

Energiesparmodus NRW: Von 2006 bis 2017 wurden bundesweit 2.222 "Energy Saver NRW"-Plaketten für 1.466 Objekte vergeben. Mit der Auszeichnung zeichnet das Wirtschaftsministerium NRW Bauten aus, die vorbildlich mit geringem Energiebedarf oder regenerativen Energieträgern arbeiten. Energieinformationen: Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift "Innovation & Energie" hat knapp 23.000 Teilnehmer, die englische Version hatte 2017 eine Gesamtauflage von rund 15.000 Stück, die z.B. während der Weltklimakonferenz in Bonn oder im Zusammenhang mit Außenhandelsaktivitäten genutzt wurden.

Aktuell sind 250 unterschiedliche Veröffentlichungen verfügbar. Im Jahr 2017 wurden mehr als 748 neue Anhänger hinzugefügt. Nordrhein-Westfalen das Konto "EnergieJobs.NRW". Energie-Dialog. NRW: Der Energie-Dialog. Nordrhein-Westfalen verfügt über ein breites Spektrum an Informations-, Beratungs- und Vermittlungsinstrumenten bei der Konzeption und Durchführung von Vorhaben zur Förderung der erneuerbaren Energie. Energieressourcen: Nordrhein-Westfalen ist auf dem Gebiet der Energieressourcenforschung federführend - auch im Landesvergleich.

Mehr als 30 renommierte Universitäten, rund 20 außeruniversitäre Spitzenforschungsinstitute und die Research-Abteilungen vieler Firmen in Nordrhein-Westfalen arbeiten an den Kernfragen von Strom und Raum. Die Vielschichtigkeit der Anforderungen an die Energiesystemtransformation und den Klimawandel macht es jedoch erforderlich, bestehende Fähigkeiten zu kombinieren. An dieser Stelle kommt die Forschungsarbeit des Energieforschungsclusters ins Spiel.

Das Kompetenzzentrum Vernetzung verbindet die Akteurinnen und Akteurinnen der Energieforschung entlang der gesamten Wertschöpfung. Nordrhein-Westfalen als Brücke zu energiepolitischen Maßnahmen von EU und Bund sowie zu sozialen Vorteilen. In NRW geht es um die Erschließung und Verbreiterung von Fördermöglichkeiten und Geschäftschancen für erneuerbare Energieprojekte und Energieeffizienzservices in NRW.

Es wurden im Jahr 2017 ca. 80 eingehende Projektkonsultationen und Fachvorträge durchgeführ. Der 2016 gegründeten "Plattform Burgerenergie & Energiegenossenschaften", die die Netzwerkarbeit der Energieakteure der Bürger unterstützt, gehören 165 Personen an, und zu diesem Zweck wurde eine Projektsammlung mit über 300 Beiträgen erstellt (Bürgerenergie.Atlas). Um den Markt für Energieeffizienz-Dienstleistungen und -Aufträge zu beleben, wurde eine Lieferantenplattform erarbeitet, die im Frühling 2018 der breiten Masse präsentiert werden soll.

Erdwärme: Die Erdwärme wird zu einem immer wichtigeren Bestandteil der Energietechnik. NRW, und hier vor allem die Metropolregion Ruhr, hat eine Schlüsselstellung als Standort für zahlreiche marktführende Konzerne. Rund 230 Firmen sind in der Ruhr im Bereich der Erdwärme aktiv, mit 4000 bis 5000 Beschäftigten. Dies belegt die "Potenzialstudie Regenerative Energie NRW - Teil 3 - Geothermie".

Nordrhein-Westfalen leistet seine Aufgaben für Klima- und Energieeinsparung im Namen der Bundesregierung. Sie tragen an den Orten der Kreisverwaltungen und der Regionalentwicklungsgesellschaften dazu bei, den Umbau des lokalen Energiesystems voranzutreiben und lokale Behörden, Regierungen, Firmen und andere Beteiligte in Fragen des Klimaschutzes, der Energie-Effizienz und der Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu unterrichten und zu vernetzen. der Klimawandel ist eine der wichtigsten Aufgaben der Region.

Im Jahr 2017 schlossen sich sieben neue Klimazonen den bestehenden Netzwerken der fünf Landkreise und des Regionalverbandes Ruhr an. Mit rund 30.756 Megawatt Kraftwerkskapazität (Kraftwerkliste der BNetzA vom 7. November 2017) ist NRW der wichtigste Standort für Kraftwerke in Deutschland, wenn nicht gar in Europa. Rund 27 Prozentpunkte des bundesdeutschen Stromverbrauchs werden hier durch Kohlekraftwerke gedeckt und rund 26 Prozentpunkte konsumiert.

Aufgrund des steigenden Anteils der regenerativen Energieträger an der Stromproduktion ist diese Kraftwerkskapazität jedoch nur sehr vereinzelt vollständig an das Stromnetz angeschlossen, weshalb diese Anlagen wesentlich weniger Laufzeiten als noch vor wenigen Jahren haben. Aufgrund der immer stärkeren Schwankungen bei der Einspeisung erneuerbarer Energieträger und dem gleichzeitigem Abbau anderer Erzeugungskapazitäten kommt es immer öfter zu Engpässen im Stromnetz, die durch Redispatch-Maßnahmen des jeweiligen Netzanbieters zu beheben sind.

Die Redispatch-Maßnahmen beliefen sich im ersten Vierteljahr 2017 auf 4.342 Std., ein leichter Rückgang gegenüber dem gleichen Zeitraum 2016 (4.482 Stunden). Im Jahr 2016 wurde in Düsseldorf das derzeit wohl leistungsfähigste Gas- und Dampfkraftwerk der Welt mit einem Effizienzniveau von mehr als 61 Prozentpunkten in Dienst gestellt. Bei gleichzeitiger Erzeugung von Strom und Wärme kann das GKGT einen Gesamtkraftstoffeffizienz von über 85 Prozentpunkten erzielen.

Dabei blieben von dem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 2,3 Mrd. EUR für den Kraftwerksbau rund 50 prozentig in der Metropolregion, was einen wesentlichen Beitrag zur dezentralen Effizienzsteigerung leistete. Das Kraftwerk 10 des Kraftwerkes Waggon 10 der Firma Steigern wurde nach dem Prinzip des "Referenzkraftwerkes NRW" errichtet und ist mit einem Gesamtwirkungsgrad von bis zu 46 Prozentpunkten eines der leistungsstärksten Steinkohle-Kraftwerke der Welt.

Dies spart 138 g CO² pro erzeugter Kilowattstunde im Vergleich zu einem aktuellen Durchschnittswirkungsgrad von 38 vH. Würde man alle Anlagen der Welt nach diesen Normen bauen, würde der CO2-Ausstoß um rund 30 Prozentpunkte sinken. Noch nicht ausgereiztes Potentialt. Der FWSRR trägt durch die Verknüpfung der Fernwärmeleitungen Niederrhein und Ruhr wesentlich zu den CO²- und KWK-Zielen von NRW bei.

Bereits seit dem 15. November 2014 gilt im Zuge des Programms KWK-Impulse des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen eine Förderschiene, die den Auf- und Ausbau energieeffizienter Fernheiz- und -kühlnetze einschließlich der dazugehörigen Anlagen für die Bereitstellung und den Verkehr von Fernheizung/-kühlung zum Inhalt hat. Die Bank bietet interessante Kredite mit langer Laufzeit und bis zu fünf Jahren tilgungsfreier Laufzeit für die Investition in energiesparende Fernwärmenetze und -kälte.

Bislang wurden 23 Vorhaben mit einer Gesamtfördersumme von 6,6 Mio. EUR geförder. Treibstoffe und Antriebe: Nordrhein-Westfalen ist nicht nur ein wichtiges Energie-, sondern auch ein wichtiges Treibstoffland. In den heimischen Erdölraffinerien werden rund 25 Prozentpunkte des in Deutschland erforderlichen Erdöls verarbeitet. Das sind 20 Prozentpunkte des Umsatzes in Deutschland. Zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zur Schonung des Klimas ist es möglich, die Energie-Effizienz von Triebwerken zu erhöhen und alternative Treibstoffe und Antriebssysteme mit regenerativen Energieträgern einzusetzen.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine gute Infrastruktur für die Tankstellenversorgung mit Erdöl (CNG) und Flüssiggas (LPG) im ganzen Land. Auch bei der Herstellung von synthetischen (Bio-)Kraftstoffen und neuen Treibstoffkomponenten spielt die Forschungs- und Entwicklungsarbeit der nordrhein-westfälischen Kooperationspartner eine bedeutende Funktion. Es geht darum, überschüssige regenerative Energien in Brennstoffen mit einer hohen Leistungsdichte zu lagern und zu nutzen. Darüber hinaus gibt es unter Einbeziehung von Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, Flüssigerdgas (LNG) als Alternativkraftstoff für Schwerlaster und für die Schifffahrt auf dem Weltmarkt zu testen.

Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus 36 Partnern aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Niederlanden. Laut Kraftfahrtbundesamt waren zum 1. Januar 2017 in Nordrhein-Westfalen 9,8 Mio. Personenkraftwagen auf Lager (Deutschland: 45,8 Mio. Pkw). Mit 66% hatten 32% der PKWs einen Dieselmotor. So lag der Marktanteil von Personenkraftwagen mit sekundären Treibstoffen und Antriebsarten (LPG, Gas, Hybrid, Elektro) bei 2,1 Prozentpunkten (Vorjahr 2,1 Prozentpunkte), darunter 153.959 LPG-Pkw, 31.729 Hybride Personenkraftwagen, 15.098 Erdgasturbinen und 5.281 Elektromotor.

Regionales Netzwerk für Energie-Effizienz in Unternehmen: Das" Landnetzwerk für Energie in Unternehmen" begleitet und forciert die Netzwerkarbeit von Unternehmern zum Themenbereich Energie-Effizienz und Klima. 8 bis 15 Firmen haben sich in den Firmennetzwerken gemeinsam und konkret Ziele für die Energie-Effizienz gesetzt. Die Kooperation des Landesverbunds mit den Berufsverbänden (IHK, HWK) und den Wirtschafts- und Industrieverbänden auf Länderebene wurde 2017 in zwei hausinternen Netzwerkveranstaltungen sowie auf verschiedenen Kooperations-Veranstaltungen zusammengefasst.

Als regionaler Koordinator für die landesweite "Energy Efficiency Networks Initiative" zum Aufbau von Unternehmensnetzen ist das Landesnetz zuständig. Inzwischen sind 31 Energieeffizienznetze im Sinn der NRW-Intitiative in Betrieb. Als weiteres Vorhaben, an dem das Landesnetz 2017 wesentlich mitgewirkt hat, ist das Vorhaben "Energy Scouts" zu nennen, eine Zusatzqualifizierung für Trainees im Zuge der "SME Inititative for Energy Turnaround and Climate Protection".

Inzwischen wurden mehr als 1.400 Trainees aus mehr als 400 Betrieben nachgebildet. Photovoltaik: Die Solarenergienutzung ist eine wesentliche Stütze im zukünftigen Strommix und bei der Umsetzung der Erdwärme. Im Zeitraum bis Ende 2017 wurden bundesweit rund 1,64 Mio. Solarstromanlagen mit einer installierten Höchstleistung von 42.800 Megawattpeak (MWp) errichtet.

Mit rund 40 Mrd. Kilowattstunden klimafreundlichem Elektrizität machten sie rund 7 Prozentpunkte der in Deutschland erzeugten Elektrizität aus. Damit ist diese Größe mathematisch ausreichend, um ca. 11 Mio. Haushalten für ein Jahr elektrische Strom zu liefern. Die neue Kapazität wird im Vorjahresvergleich (2016: insgesamt 168,9 MWp) leicht zunehmen, da sie Ende Oktober 2017 bereits bei rund 168,3 MWp liegt.

In den rund zehntausend Betrieben der Photovoltaikindustrie in Deutschland sind inzwischen rund 39.000 Menschen beschäftigt, 2012 waren es noch über hunderttausend. Solarregister NRW: Der Energieatlas von NRW wurde im Herbst 2017 in einer neuen Fassung veröffentlicht und hat neben einem fachlichen und gestalterischen Umbau auch mehrere neue Tools mitgebracht.

Neben den umfassenden Angaben zu allen regenerativen Energieträgern wie Aktien, installierten Kapazitäten und Renditen werden alle planungsrelevanten Daten in einer Kartographie zur Verfuegung gestell. Darüber hinaus kann jeder Hauseigentümer in NRW mit einem Mausklick herausfinden, ob und inwieweit seine Hausdachfläche für die Solarenergienutzung (sowohl Photovoltaik als auch Solarthermie) in Frage kommt.

Das Land NRW gibt Auskunft über Förderbedingungen, Vorhaben, Events und mögliche Kombinationen der Fotovoltaik. Nordrhein-Westfalen der BAFA-Förderkennzahlen und -Fortschritte. Die nrw installierte Ende 2016 eine Kollektorfläche von fast 1,5 Mio. m und produzierte damit rund 580 GWh Abwärme pro Jahr. Das Wärmeregister im Stromatlas gibt einen klaren Überblick über Gemeinden und Landkreise. Windkraft: 2017 wurde in Deutschland der höchste Anstieg seit dem Start der Windkraftnutzung erreicht.

Steigende Ausbauten und gute Windverhältnisse im Jahr 2017 waren die Gründe für diesen erfolgreichen Start. Zum 31. Dezember 2017 wurden deutschlandweit 28.675 Onshore-Windenergieanlagen und 1.169 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von 56.164 MW in das Stromnetz eingespeist. Die Daten stammen aus den Quellen: "Status des Onshore-Windenergieausbaus in Deutschland - ganzes Jahr 2017" und "Status des Ausbaus von Windenergie auf See in Deutschland - ganzes Jahr 2017", DWGuard.

Aber auch in Nordrhein-Westfalen (NRW) ist die Windkraft nach wie vor die Triebfeder der Energiewende. Zum 31.12. 2017 waren hier 3.630 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 5.449 Megawatt in Betrieb. Ein Wendepunkt war die Ausschreibung für die Windkraft an Land im Jahr 2017. NRW erhielt 368 Megawatt, von denen 9 der 64 in NRW abgegebenen Angebote mit 97 Megawatt in der ersten Angebotsrunde, keines in der zweiten und 17 der 40 Angebote mit einem Expansionsvolumen von 271 Megawatt in der Vorrunde.

Nur eines der 61 in der dritten Förderrunde geförderten Vorhaben hat von den Sonderregelungen für Energieunternehmen der Bürger keinen Gebrauch gemacht. Die Sonderregelungen für Energieunternehmen der Bürger wurden nicht angewendet. Im Jahr 2017 fiel der volumengewichtete Durchschnittszuschlag von 6,58 ct/kWh in der ersten Versteigerungsrunde über 5,66 ct/kWh auf 4,91 ct/kWh in der Vorrunde. Windenergienetzwerk NRW: Ziel des Windenergienetzwerkes ist es, die Windindustrie in NRW zu promoten und die Bereiche Wissenschaft, Technologieentwicklung und Innovationen zu verstärken.

Die Pressearbeit des Netzwerkes wird die Visibilität Nordrhein-Westfalens als Windlieferant und Windforschungsstandort deutlich stärken und die Attraktivität der Windkraft erhöhen. Nordrhein-Westfalen bietet ein weites Feld an verschiedenen Aus- und Weiterbildungsformaten sowie verschiedene Ansätze, um Menschen für energiebewusstes Handeln zu sensibilisieren und zu motivieren. Rund 1.860 beteiligte NRWer Gymnasiasten bis Ende des Jahres wurden im Rahmen des Projekts "KlimaKidz - Klima und erneuerbaren Energien" für die Sekundarstufe II registriert; die Lehreinheit "KlimaTeens - Energy und Plastik im Alltag" mit Versuchen für die Sekundarstufe II bis II erreichten 2.100 Jugendliche.

Die 028 Teilnehmenden nahmen an Fachseminaren zu einem breiten Spektrum von Energielinien teil. Um die Mitarbeiter dauerhaft zu energiebewusstem Handeln zu motivieren, wurden 2017 rund 283.507 Menschen angesprochen (www.missionE.nrw).

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