Energiewende Eeg

EEG für die Energiewende

Der Energiewendepunkt wird immer teurer, die EEG-Abgabe steigt. Stark steigende Strompreise und ein Scheitern des Energiewendepunktes aufgrund von Kostenprognosen. Dies ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegt. Die Energiewende mit einer "EEG-Soli"-gerechteren Finanzierung: die sozialen Auswirkungen der. Warum die Ökostrom-Förderung endlich ein Ende haben muss.

Für 2019 wird eine konstante EEG-Abgabe erwartet.

Berlin, den 18. Mai 2018 - Die Abgabe auf Elektrizität aus regenerativen Energieträgern (EEG-Abgabe) wird für 2019 zwischen 6,7 und 6,9 Cents pro kWh erwartet und bleibt damit das dritte Jahr in Folge weitestgehend unverändert. Für 2019 bietet der frei zugängliche EKG-Rechner einen Betrag von 6,78 Cents pro Kilometerh.

Die meisten Stromkonsumenten werden 2017 6,79 Cents pro kWh für die Ökostromförderung zahlen. Die EEG-Umlage für 2018 wird am 16. November von den vier Betreiberinnen der Stromübertragungsnetze öffentlich bekannt gegeben. Es gibt mehrere Ursachen, warum die EEG-Abgabe trotz des Anstiegs der regenerativen Energieträger nicht steigt: Dies reduziert ihre Unterstützung, die über die EEG-Abgabe geleistet wird.

Andererseits haben die Netzbetreiber 2018 auch einen Mehrertrag von mehreren Mrd. EUR auf dem so genannten EEG-Konto angesammelt - ein großer Teil dieser so genannten Liquiditätsreserve kann im nächsten Jahr an die Stromkonsumenten zurückgeführt werden und damit die EEG-Abgabe drosseln. Insgesamt sind diese Auswirkungen so ausgeprägt, dass sie eine signifikante Steigerung der für 2019 prognostizierten EEG-Abgabe vollständig ausgleichen.

Die Abgabe wird zu Beginn der 2020er Jahre - abhängig vom erwarteten Strompreis an der Börse und dem Ausbau der regenerativen Energieträger - auf diesem Wert verbleiben und dann ab der Jahresmitte ab 2020 wieder fallen. "â??Wir erhalten von Jahr zu Jahr mehr ElektrizitÃ?t aus regenerativen Quellen, wÃ?hrend die Subventionskosten dafÃ?r bereits heute gleichbleibend sind und in nur wenigen Jahren weiter fallen werden.

"Dennoch können die durch die EEG-Umlage entstehenden Stromkundenkosten noch stärker fallen. Ein wesentlicher Teil der EEG-Abgabe entfällt auf Aufwendungen, die nicht von den Stromverbrauchern zu tragen sind - wie die Freistellung großer Teile der Wirtschaft von der vollständigen EEG-Abgabe oder die Technologie-Entwicklungskosten für Offshore-Windenergie und Solarkraftwerke.

"â??Eine Reformierung der Maut- und Energiesteuern kann dies beheben und damit den Start der Entlastungen für Stromverbraucher erheblich vorantreibenâ??, sagt Frank Peter.

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