Energy Flaschen

Flaschen mit Energie

Beispielsweise wurden Punkte für Aluminiumdosen und PET-Flaschen abgezogen. Kräftige, stärkere, originelle US Energy Drinks. Net Brand Discount/Schwarze Katze: Energy Drink. Ob Red Bull, Monster, Rockstar oder Burn - Energy Drinks erleben einen beispiellosen Boom. Energy Drinks" enthalten in erster Linie Wasser und Zucker.

Welche Energy Drinks enthalten

Energy Drinks waren in den 1980er Jahren in Asien beliebt, ab 1987 in Österreich, Großbritannien und Osteuropa, ab 1994 auch in der Schweiz und in Deutschland. "Alle Energy-Drinks haben mehr oder weniger die gleichen Zutaten. Wässer, Süßstoffe, Koffein oder Guarana-Extrakt mit Koffein, Tarnung, Glucuronolacton, Inosit, Vitaminen, Mineralien, Kohlensäuren, Farb- und Geschmackstoffen.

Im Durchschnitt sind zwischen 10 und 12 g Rohrzucker in 100 ml Energy Drink enthalten, 7 bis 8 Stück pro 250 ml Kanister. Energy-Drinks sind also etwa so süß wie Cola oder Citro. Sie sollten sie mit angemessener Zurückhaltung austrinken. Weil purer Rohrzucker den Energieinhalt der Nahrung steigert, ohne wichtige Inhaltsstoffe wie z. B. Mineralien oder Mineralien zu enthalten.

Energiegetränke, die mit Süßstoffen gesüßt sind, können hier eine gute Wahl sein. Ein Energy-Drink kann etwa 80 Milligramm Koffein enthalten, was in etwa der gleichen Menge entspricht wie eine Mokkatasse. Zur Gegenüberstellung: Ein Roastbeef beinhaltet 40 mg/Min., ein Milchkaffee 60 mg/Min., eine Kaffeetasse Filterkaffee 65 bis 179 mg/Min. und ein Colagefäß ca. 35 bis 55 mg/Koffein.

Coffein stimuliert die Herztätigkeit und den Durchfluss. Aber zu viel Kaffee ist gesundheitsschädlich. Diejenigen, die zu viel Kaffee trinken, können unter Nervenschwäche, Benommenheit, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Problemen, Muskeltremor und Schlafstörungen litten. Der schweizerische Gesetzgeber verlangt, dass bei der Abfüllung von Energy Drinks mit einem Koffeingehalt von mehr als 150 mg pro l muss darauf hingewiesen werden, dass sie wegen ihres höheren Koffeingehalts in Maßen verzehrt werden sollten und dass sie nicht für gestillt werdende Mütter, Väter und Väter bestimmt sind.

Als Proteinabbauprodukt ist Stierin im Menschen vorhanden. Bei gesunden Erwachsenen werden 50 bis 125 mg Stier pro Tag produziert. Stierin ist an diversen Stoffwechselvorgängen beteiligt, wie z.B. dem Sehvermögen und der Kalziumregulierung in den Pflanzen. In Energy-Drinks wird das Staurin synthetisch produziert und kommt nicht aus Bullenhoden. Glukuronolacton ist ein Kohlehydrat.

Glukuronolacton wird vom Organismus selbst in ausreichender Menge hergestellt, so dass es nicht von außen zugegeben werden muss, zum Beispiel mit Energy Drinks. Übrigens ist Weißwein die größte von Natur aus verfügbare Proteinquelle für Glukuronolacton. Glukuronolacton kann auch die Wirksamkeit anderer Substanzen beeinträchtigen. Inositol hat einen süßen Beigeschmack und wird auch als "Muskelzucker" bezeichnet. Inositol wird von vielen Körperbauern verwendet, um die Fettverbrennung zu fördern, aber das ist nicht bewiesen.

Bei gesunden Menschen ist eine ergänzende Zufuhr von Inosit nicht notwendig, da unser Organismus selbst ausreichende Mengen ausmacht. Mit einer gesunden, ausgeglichenen Ernährungsweise werden die den Energy Drinks zugefügten Nährstoffe und Mineralien von einem gesunden Menschen in ausreichender Menge aufgenommen. Häufig in Energy Drinks verwendete Farben wie z. B. Chinolingelb (E104), Azorubin (E122) und leuchtendes Blau (E133) können für Allergiker von Bedeutung sein.

Sie sind in allen Organismen, vor allem im Hirn, zu finden und können vom Organismus selbst nicht produziert, aber umgewandelt werden. Sie ist für den Energieumsatz von tierischen und pflanzlichen Zellkulturen unerlässlich. Es ist sehr populär, Energy-Drinks mit Spiritus zu vermischen. Experten weisen darauf hin, dass Kaffee die Auswirkungen von Alkoholein verdeckt, ohne es weniger schädlich zu machen.

Die Verbraucher werden ihre Möglichkeiten überbewerten, was dazu führen kann, dass sie mehr Kaffee konsumieren und unbedachte Risken eingehen. Selbst wenn Sie sportlich aktiv sind, ist es besser, keine Energy-Drinks zu konsumieren. Bei Getränken wird dem Organismus etwas entzogen, anstatt ihn mit Wasser zu versorgen, wie es nach dem Schwitzsport notwendig ist. Es ist nicht erwiesen, dass Energy Drinks die gesundheitliche Unbedenklichkeit beeinträchtigen.

Nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz ist das Gefährdungspotential abhängig von der Koffein- und Taurinmenge sowie der persönlichen Ansprache. Es besteht der Verdacht, dass sich die Wirkstoffe in ihrer Wirkungsweise ergänzen. Sicherlich ist es durchaus ratsam, Energy Drinks nur mäßig zu sich zu nehmen und sie als Stimulans zu sehen.

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