Entwicklung Energiepreise

Energiepreisentwicklung

Im untenstehenden Diagramm sehen Sie die aktuellen Energiepreise einschließlich der Energiepreise, die die höchste Inflationsrate seit zehn Jahren verursachen. Die Energiepreisentwicklung in Deutschland steht im Einklang mit der Entwicklung der Energiepreise. die Energiepreise und -kosten in anderen Ländern. Die Energiekosten für Raumheizung und Warmwasserbereitung pro Haushalt.

Vereinigung der Schweizerischen Elektrizitätsgesellschaften e.V.

Diese Entwicklung wird durch einen anhaltenden Anstieg der Steuern kompensiert. Für die Schweiz insgesamt blieben die Durchschnittspreise für einen vierköpfigen Haushalt in der Basisdienstleistung im Schnitt unverändert. Im Jahr 2019 werden die Netzpreise im Schnitt der gesamten Schweiz nachgeben. Maßgeblich sind die gegenüber 2018 um 21 Prozentpunkte niedrigeren Entgelte für die Netze.

Die gesunkenen Kosten für die Erbringung von Standardleistungen und der Wegfall einer vorhandenen Überdeckung führen ganz klar zu einer Kostensenkung. Energy: Die Entwicklung der Energiepreise hängt von der Einkaufsstrategie der jeweiligen EEVU ab. Die Höhe dieser Umlagen ist mit dem in Kraft getretenen neuen Energiegesetz zu Beginn des Jahres 2018 (Energiestrategie 2050) auf das im Energiegesetz festgelegte Höchstmaß anstieg. Darüber hinaus stellt der unverändert hoch angesetzte Wasserzins eine große Belastung für die inländische Stromerzeugung dar (fast ein Viertel in Bezug auf die Durchschnittskosten der Wasserkraft).

Die Energiepreise im Monat Juli mit unterschiedlichen Entwicklungen

Der seit Jahresbeginn sinkende Gaspreis ist weiter gefallen und erreichte im Monat Juli den niedrigsten Stand des Jahrgangs. Der Strompreis lag im Monat Juli über dem Niveau vom Mai. Das Mai-Niveau war mit 3,08 Cents pro kWh unterdurchschnittlich. Der Preisanstieg ist auf die Entwicklung an den Aktienmärkten zurückzuführen.

So waren die Kurse für die Betriebe im Monat April noch günstiger und profitierten von den guten Vorzeichen. Allerdings stabilisierten sich die Kurse im Monat Juli auf einem kontinuierlich gestiegenen Markt. Insbesondere die Firmen, die noch einen Versorgungsvertrag für das Front-Jahr abschliessen mussten, waren von den gestiegenen Kursen stark unterworfen. Anders als im Jahr 2016 hat das diesjährige Front-Jahr höhere Kurse als die Folgejahre 2019 und 20120. Stromabnehmer, deren Anlauf war, nur für das folgende Jahr zu kaufen, waren im vergangenen Jahr erfolgreich.

Bei den Strompreisen, die im vergangenen Jahr an den Märkten notiert wurden, wurden die Werte vom Monat März überschritten. Im Laufe des Monats blieben die höheren Preisniveaus unverändert. Für die Belieferungsjahre 2019 und 2020 liegen die Erlöse dagegen etwa auf dem Niveau von Ende März im Jahr. Sie weichen damit erheblich vom Front-Jahr ab, dessen Kurse aktuell erheblich über denen der Jahre 2019 und 2020 liegen.

Dies ist das genaue Gegenteil der Situation im Hochsommer 2016, als die Kurse für das Front-Jahr etwa gleich hoch waren wie die Kurse für 2018 und 2019 und das Jahr 2020 deutlich steigen. Der globale Strommarkt gibt seit einiger Zeit keine Anstöße für ansteigende oder fallende Erlöse. Die Preisrückgänge nach dem unbefriedigenden Ausgang der OPEC-Tagung über Produktionsbeschränkungen setzten sich im Juli fort.

Die aktuelle Entwicklung der Strompreise wird sich nach Einschätzung von Stefan Arnold fortsetzen und die Strompreise werden weiterhin leicht steigen. Noch besser als im Monat März waren die Bedingungen für Gasbezugsverträge im Monat Juli. Dadurch reduzierte sich der Strompreis um 0,04 Cents pro kWh. Das Preisniveau fiel im Monat Juli auf den niedrigsten Stand dieses Jahr, blieb aber in einem schmalen Bereich unverändert.

Verglichen mit der Kursentwicklung an den Aktienbörsen waren die Belastungen für den Endverbraucher im Hinblick auf eine Preisreduktion jedoch relativ klein. Der durchschnittliche Wert für zukünftige Belieferungsjahre am Futuresmarkt betrug dort rund 50 Cents pro MW-Stunde unter den Mai-Werten. Umgekehrt in die kWh ist 0,05 °C pro kWh sehr nahe an den abgerundeten 0,04 C des berechneten Energiepreisindexes", erläutert Stefan Arnold.

Bei den Gaspreisen der nachfolgenden Versorgungsjahre gibt es kaum Unterschiede. Erst im Jahr 2020 ist das Kursniveau etwas unterdurchschnittlich. Ähnlich wie die Benzinpreise an den Aktienmärkten fielen die Endverbraucherpreise im Laufe des Junis, stiegen aber zum Ende des Monates wieder leicht an. Damit wird sich die seit Jahresbeginn herrschende Kursentwicklung im Monat Juli fortsetzen. In den letzten Wochen sind die Verkaufspreise seit einigen Wochen leicht gesunken, was die zu erwartende Entwicklung der Grosshandelspreise bestätigt.

Vor allem in den späten Tagen im Monat und in den ersten Tagen im Monat August, als die Erdölpreise leicht stiegen und die Erdgaspreise unmittelbar auf die Entwicklung folgten, waren die Auswirkungen der Erdölpreise auf die Erdgaspreise wieder sehr offensichtlich. Auch in Deutschland könnte der deutliche Gaspreisanstieg in Großbritannien die Preise ausgleichen, da die englischen Benzinpreise auch die Börsenkurse auf dem Festland beeinflussen.

Auch die Steinkohlepreise können die Benzinpreise stützen. Die Tatsache, dass die Erdgaspreise auf den kürzlichen Anstieg der Erdölpreise reagiert haben und auch gestiegen sind, impliziert jedoch nicht zwangsläufig eine Preisstabilisierung der Erlöse. "Es ist gerade die hochbindende Wirkung auf den Erdölpreis, die die Risiko mit sich bringt, dass ein sinkender Erdölpreis auch die Erdölpreise sinken lässt", erläutert Stefan Arnold.

Dabei werden nur die Preise für Lieferorte von speziellen Vertragskunden und nur das günstigste Leistungsangebot der beteiligten Energieversorger für einen Lieferort herangezogen.

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