Entwicklung Erdgaspreis

Erdgaspreisentwicklung

Das Spektrum der Reserven und die ökologischen Qualitäten geben Erdgas gute Aussichten, seine Position im Energiemarkt weiter auszubauen. Das alternative Erdgas: Entwicklungsbedarf für die Zukunft. Wir unterstützen Sie gerne bei der Entwicklung und Umsetzung. Verbunden mit der Entwicklung internationaler Heizölpreisangebote. Der emissionsärmste fossile Brennstoff ist Erdgas und kann dazu beitragen.

Erdgaspreise an der Strombörse oft tiefer.

Der Futuresmarkt und der Kassamarkt sind fixe Parameter an den Börse. Obwohl am Futuresmarkt eine längerfristige Preisgestaltung durchgeführt wird, verweist der Kassamarkt auf seinen kurzfristigen Charakter. Im Futuresmarkt verhandeln Anbieter und Konsumenten über einen langfristigen Kaufvertrag mit einer Vertragslaufzeit von bis zu drei Jahren. Hier vertreiben die Importeure ihre Bezugsverträge aus herkömmlichen Gasquellen. Aus diesem Grund ist die Entwicklung der Gaspreise auf dem Forwardmarkt in hohem Maße vom Erdölpreis abhängig.

Die zu erwartende langfristigere wirtschaftliche Entwicklung führt auf der Abnehmerseite zu einer Preisgestaltung. Die Versorgung mit Naturgas, der Erdölpreis und die Zukunftsaussichten der Gesellschaften entscheiden somit über die nachhaltige Entwicklung der Gaspreise auf dem Terminkonjunktur. Die Spotmärkte bedienen die kurzfristigen Bedürfnisse. Lieferanten und Großkunden tauschen hier in Blöcken von Tagen oder Einzelstunden mit Benzin. Kurzfristiger Bedarf ergibt sich zum Beispiel, wenn sich das Wetter ändert, wie z.B. Kälteperioden, oder wenn Stromanbieter ihre Erdgaskraftwerke zur kurzfristigen Stromproduktion einsetzen müssen.

Danach steigen die Preise für Erdgas. Andererseits gibt es eine kurzfristige Versorgung aus Kapazitätsüberhängen in benachbarten Erdgasmarktgebieten (Frankreich, Großbritannien, Niederlande, etc.) oder aus Gasimporten, z.B. wenn die USA große Quantitäten "Fracking Gas" bereitstellen. Hier werden die Benzinpreise am Kassamarkt deutlich nachgeben.

Erdgaspreise von 2000 bis 2011

Anders als die Strompreise in Deutschland verlief die Preisentwicklung auf dem Erdgasmarkt in den letzten Jahren wesentlich ungleichmäßiger. Die Preise sind seit der Jahrhundertwende zunächst stark gestiegen. In den Jahren 2009/2010 gab es eine Kürzung und eine Untersuchung geht von einem weiteren Zuwachs aus. Nach wie vor ist Biogas der bedeutendste Energieträger für die Heizung von neuen Gebäuden.

Laut Inventar wurden in 49,9% der im Jahr 2015 zum Neubau zugelassenen Wohneinheiten Erdgasheizsysteme nachgerüstet. Damit bleibt der Erdgasanteil auf einem hohen und dennoch deutlich niedrigeren Wert als im Jahr 2000, als mehr als drei Viertel der in neuen Wohngebäuden eingesetzten Heizgeräte (76,7%) Erdgasheizgeräte waren.

Damit ist der Erdgasmarkt für die Hausheizung nach wie vor gut und die Gasbeheizung ist nach wie vor die wichtigste Heiztechnik. Erdgaspreis: Die erste Preisentwicklung war klar nach oben gerichtet. Eine Akte des Bundesamtes für Statistik enthält unter anderem Richtwerte für die Entwicklung der Entwicklung des mittleren Erdgasverbraucherpreises zwischen 2000 und 2016. Der durchschnittliche Erdgasverbraucherpreis für 2010 wird auf 100 festgelegt. Die tabellarische Darstellung beginnt mit einem Indexpunktwert von 62,2 im Jahr 2000. Der Index erhöht sich bis 2006 stetig auf 99,4 und erreicht dann durch einen weiteren Aufwärtstrend über 100.

Im Jahr 2009 gab es zunächst einen Einbruch auf 109,7 (Vorjahr: 111,5). 2010 gab es dann wieder einen starken Einbruch auf den Standardwert von 100. 2015 war der Standardwert wieder gestiegen: diesmal auf 111,9. 2016 gab es endlich einen Standardwert von 107,6. Die Entwicklung des Erdgastarifs war lange Zeit an die Entwicklung des Erdölpreises geknüpft.

In den vergangenen Jahren sind die Bezugspreise für Gas stark gesunken. "â??Sie liegen im Freifallâ??, schreibt die Zeitschrift "Der Spiegel" auch in einem Beitrags vom Februar 2016, die Gaskunden hatten aber lange Zeit eher wenig davon. Als Beweis nennt das Fachmagazin eine Untersuchung des Forschungsinstituts E-Comment.

Danach sanken die Gasbezugskosten für Versorgungsunternehmen 2014 um 104 EUR, während die Erlöse für Privathaushalte nur um 20 EUR sanken. Der Gasgroßhandel konnte das Erdgas für weitere 34 EUR billiger kaufen, während die Verbraucher bis zu 28 EUR sparen konnten.

Im Jahr 2016 reduzierten sich die Bezugskosten für den Großhandel um 94 EUR, wovon 70 EUR an die Endverbraucher weitergereicht wurden. Doch nicht jeder Energielieferant nutzt in gleicher Weise von den Marktentwicklungen auf dem Erdgasmarkt. In der im Juni 2014 veröffentlichten Untersuchung "Development of Energy Markets - Energy Reference Forecast" wurde eine Vorhersage über die Entwicklung der Erdgaspreise in den nächsten Jahren getroffen.

Danach wird der Preis für Erdgas für private Haushalten von 6,7 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2011 auf 7,7 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2020 und 8,5 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2030 und bis zu 9,7 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2050 steigen, so die Experten. 2011 würden bei einem Jahresbedarf von 20000 kWh pro Jahr für ein Einzelfamilienhaus aus dem Jahr 1.340 Euro/Jahr anfallen.

Sie würden bis 2020 um 200 Euro/Jahr auf 1.540 umgerechnet. Bei der Nachfrage könnte beispielsweise die Entwicklung von Techniken wie der Kraftstoffzelle von Interesse sein. Es verwendet Benzin (Erdgas, Biogas) zur Erzeugung von Wärme und Elektrizität. Wenn in Zukunft mehr Kraftstoffzellen eingebaut werden, könnte der Verbrauch von Naturgas ansteigen. So ist der Prozentsatz der privaten Haushalten, die seit der Öffnung im Jahr 2007 den Gasversorger gewechselt haben, stark angestiegen.

Am 04/2016 gab es 3,2 Mio. Haushalten, die ihren Gaslieferanten zumindest einmal gewechselt haben. Wer dann die Entwicklung des Regionalgasmarktes öfter nutzen will, sollte am besten auf eine kurzfristige Vertragsdauer achten.

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