Entwicklung Strompreis 2016

Strompreisentwicklung 2016

Entwicklung der Strompreise: In Deutschland wird der Strom 2018 so teuer werden. Weshalb ist der Strompreis seit 2016 gestiegen? Vorhersage der EEG-Abgabe für die Jahre 2013 bis 2016 . Strompreisentwicklung 2008-2018, Durchschnittskosten für 4.000 kWh.

850 ? 950 ? 1. 050 ? 1. 150 ? 2008 2010 2012 2014 2016 2018 Preisindex.

Kommentar zum Energiemarkt: Preiserholung setzt sich fort - Elektrizitätspreise ziehen kräftig an

Die Börsenkurse für Elektrizität und Erdgas sind im Monat September ungehindert gestiegen. Vor allem die Stromversorgung für 2017 wurde auf den Großhandelsmärkten verteuert. Für die jeweiligen Bezugsverträge müssen nun deutlich gestiegene Einstandspreise akzeptiert werden als zu Jahresbeginn. Allerdings wünschen sich erste Meinungen auf dem Strommarkt eine allgemeine Wende in diesem Trend und erwarten, dass die Strompreise wieder nachhaltig steigen.

Wie erwartet, sind die durchschnittlichen Stromkosten für die mit den Grosskunden geschlossenen Stromversorgungsverträge im Monat August stark gestiegen. Anstelle eines Durchschnittspreises von 2,93 ct/kWh im Monat Dezember offerierten die Energieversorger einen Durchschnittspreis von 3,45 ct/kWh im Monat Dezember für den in den nächsten Jahren gelieferten Strom. Wer im aktuellen Jahr den Missverständnis begangen hat, bis zum Ende des Jahres zu gewartet, um einen Stromliefervertrag für das nÃ??chste Jahr abzuschlieÃ?en, bezahlt dafür nun einen höheren Aufpreis.

Derzeit sind die Bedingungen für den erreichbaren Strompreis fast 50% höher als im Frühling. Dank geeigneter Online-Tools sind die Kosten für dieses Verfahren heute viel niedriger als noch vor wenigen Jahren (siehe Æ Energiebeschaffung). Jeder, der noch einen Versorgungsvertrag für 2017 abschließen muss, sollte sofort innerbetrieblich überprüfen, ob es nicht sinnvoll ist, Schadensminimierung zu betreiben und den hochpreisigen für 2017 zu akzeptieren.

Das Einkaufsfenster für das folgende Jahr läuft Ende Oktober aus und es ist unwahrscheinlich, dass deutlich günstigere Bedingungen erreicht werden können. Jeder, der die Ausschreibung für 2017 bereits absolviert hat, kann abwarten, wie sich der Kurs für 2018 und 2019 entwickeln wird, und über eine Entspannung des Preisdrucks nachdenken.

Deze het gevoerdepreisen voor industrieelektriziek is een direct gegeven van de het het het het het heeft van börsenpreisen van dezeeperd. Die Aufwärtsentwicklung aus dem Monat August hat sich im Monat November unvermindert fortgesetzt, jedenfalls für das Auslieferungsjahr 2017. Obwohl auch die folgenden Auslieferungsjahre 2018 und 2019 gestiegen sind, hat sich die Krümmung etwas verflacht und der Zuwachs war etwas zurückhaltender.

Der Hintergrund der Aktienkursentwicklung ist im Wesentlichen derselbe wie im Monat Oktober. Zusammen mit der niedrigeren Stromproduktion aus regenerativen Energiequellen führten sowohl die Angebots- als auch die Nachfrageentwicklung zu höheren Preisen. Diese ist im Laufe des Aufwärtstrends stark angestiegen, da sich die Experten der Energiemärkte nicht einig sind, ob die steigenden Steinkohlepreise den Strompreis in die Höhe treibt oder ob die Interaktion in Ausnahmefällen gar aufgehoben wird.

Es besteht jedoch Einigkeit darüber, dass es auf kurze Sicht wahrscheinlich keinen nennenswerten Rabatt auf den Strompreis der 2017er Produkte gibt. Der Preisanstieg bei Kohle unterstützt auch die Stromerzeugung für 2018 und 2019, obwohl diese im Monat September einen deutlich geringeren Zuwachs verzeichnete als kurzfristige Kontrakte.

Ursächlich dafür ist die preisliche Einschätzung, dass die aktuell nicht vorhandenen französischen Produktionskapazitäten auf mittlere Sicht wieder zur Verfügung stehen werden. Allerdings werden die Erlöse durch die inzwischen gestiegenen Kohlepreise angekurbelt und sind auch im Zuge der gestiegenen Erlöse aus kurzfristigen Liefergeschäften angestiegen. Die Märkte befinden sich in einem hellen Zustand der Erregung. Die aktuellen Einkaufsbedingungen für Erdgas orientieren sich nun wie beim Elektrizitätsbezug an den gestiegenen Börsenkursen.

Im Rahmen bundesweiter Vergabeverfahren haben die Gasversorger im Monat Oktobert 1,77 ct/kWh nach 1,65 ct/kWh im Monat Sept. angeboten. Bei der Preisentwicklung handelt es sich um eine direkte Konsequenz aus der Weiterleitung der erhöhten Bezugskosten an die Großmärkte durch die Gasversorger. Auch dort sind die Benzinpreise seit Mitte des Jahres stetig gestiegen. Im Gegensatz zu Elektrizität unterscheiden sich die Erdgaspreise für zukünftige Versorgungsjahre nicht signifikant.

Daher kommt bei der Vergabe von Gaslieferverträgen der Festlegung der Vertragslaufzeit keine so große Bedeutung zu wie bei der Abnahme von Strom. Beiden Energieformen ist jedoch gemein, dass 2016 von starken Fluktuationen durchzogen wird. Erst durch die gezielte und auf mehrere Einkaufszeiträume verteilte Konzeption des Beschaffungsvorhabens mit mehreren Teiltranchen kann das Gasbezugsrisiko zu einem Zeitpunkt besonders hohen Gaspreises reduziert werden (siehe Æ Energiebeschaffung).

Auch die Erdgaspreise stiegen im Monat November weiter an, nachdem die Erhöhung im Monat August begonnen hatte. Im Monat November erreichte sie jedoch nur das Kursniveau, das bereits im Juli dieses Jahr erreicht worden war und das sich zudem am Ende des vergangenen Jahrs durchgesetzt hatte. Allerdings lässt sich die Entwicklung der Erdgaspreise nicht so deutlich auf eindeutige Gründe zurückführen wie beim Elektrizität.

Es gibt hier eine ganze Anzahl von Argumenten, die dafür sprechen, dass die Benzinpreise vorerst weiter ansteigen oder wenigstens konstant sind. Der europäische Gasmarkt unterstützt zurzeit durch seine Rahmenbedingung die Preisgestaltung für Kurzzeitgaslieferungen. Infolgedessen wachsen zurzeit auch kurzfristig verfügbare monatliche Produkte schneller als jährliche Lieferungen. Im Allgemeinen geht der Gesamtmarkt zurzeit von einer steigenden Bedarfssituation aus, die die Erdgaspreise weiter unterstützen wird.

Auch die Entwicklung der Steinkohlepreise sprechen für gestiegene Erlöse. Steinkohle ist nach wie vor im Aufschwung und macht nicht nur die Stromerzeugung teurer, sondern weckt auch die Erwartung, dass die Gasnachfrage der Gaskraftwerksbetreiber bei weiter ansteigenden Gaspreisen wieder ansteigen wird. Nur der Rohölpreis konnte den Anstieg aufhalten.

Nichtsdestotrotz gibt es viele Anzeichen dafür, dass die Gaspreise im Monatsnovember weiter steigen - oder wenigstens stabil bleiben werden.

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