Erdgas Preise

Die Erdgaspreise

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Die Preise für Erdöl und Erdgas sind im Monat Dezember gestiegen.

Der Rohstoffpreisindex HWWI kletterte im vergangenen Jahr auf 140,4 Zähler (in Euro: 133,6 Zähler). Bei den Energierohstoffen legte der Indikator um 6,5 Prozent (in Euro: +5,5 Prozent) zu, während das Erdöl durchschnittlich um 6,1 Prozent (in Euro: +5,1 Prozent) pro Kalendermonat zunahm. Zum dritten Mal in Folge ist der industrielle Rohstoffindex im kommenden Jahr wieder gefallen.

Industrielle Rohstoffe sanken in den Preisen um 1,2% (in Euro: -2,1%). Somit war der Preisverfall weniger stark als in den beiden Vorquartalen. Unsichere US-Politik hat auch im vergangenen Jahr die Preisgestaltung auf den Rohmaterialmärkten beeinflusst. Der monatliche Durchschnittspreis für Rohöl stieg im Monatssommer um 6,1% (in Euro: 5,1%) auf 75,86 US-Dollar (in Euro: 65,06) pro Fass.

Rückläufige Produktionsmengen in Venezuela und im Iran sowie geringe US-Lagerbestände und eine weiterhin gute Binnennachfrage sind für die gestiegenen Preise auf dem Erdölmarkt ausschlaggebend. Der Rohölpreis von US West Texas Intermediate (WTI) erhöhte sich um 3,3% (in Euro: +2,4%), der Rohölpreis von European Brent um 7,1% (in Euro: +6,1%) und der Rohölpreis aus dem Mittleren und Mittleren Osten um 7,9% (in Euro: +6,9%).

Dubai, die führende Sorte, wies damit im Monatssemester die größte durchschnittliche Preissteigerung gegenüber Brent und WTI auf. Der monatliche Durchschnittspreis für Erdgas ist im Monatssommer um 11,1% (in Euro: +10,1%) angestiegen, nachdem er im Monatssommer 2008 angestiegen war. Aufgrund der fortdauernden US-amerikanischen Kritiken an der EU-Gaspolitik und der damit verbundenen Sanktionsmöglichkeiten gegen Russland nimmt die Ungewissheit über die Fortsetzung des Projekts zu.

Aus diesen Unwägbarkeiten resultiert der deutliche Anstieg der Erdgaspreise in Europa. Die Verteuerung von CO2-Zertifikaten hat sich auch preissteigernd auf den europaweiten Gaspreis ausgewirkt, da die Produktion und Nutzung von Erdgas als Ersatz für andere fossile Brennstoffe mit einem vergleichsweise geringen CO2-Ausstoß einhergeht. Das amerikanische Erdgas hingegen legte gegenüber dem Vorjahresmonat nur um 1,0% (in Euro: ± 0,0%) zu.

Die Kohlepreise sanken im Durchschnitt um 2,5% (in Euro: -3,4%) und damit stärker als im Vormonat. Der Energie-Rohstoffindex ging um 6,5 Prozent (in Euro: 5,5 Prozent) auf 145,8 Prozent (in Euro: 138,7 Punkte) zurück. Bei den Agrarrohstoffen ging der Indikator um 2,1% zurück (-3,0% in Euro). Sägeholz wurde wieder billiger und ging um 5,7 Prozent zurück (in Euro: -6,5 Prozent).

Aufgrund des hohen Angebots sanken die Preise für Schnittware. Die NE-Metallindizes sanken um 1,5% (in Euro: -2,4%) und setzten damit den negativen Trend der vergangenen Monaten fort. Bei allen im Indiz enthaltenen NE-Metallen waren erneut Kursverluste zu verzeichnen. Der Nickelanteil ging im monatlichen Durchschnitt um 6,7% (in Euro: -7,6%) zurück, ein besonders starker Rückgang.

Die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China führten in der ersten Monatshalbzeit zunächst zu einem starken Preisverfall. Die Zinkpreise sanken im monatlichen Durchschnitt um 3,1% (in Euro: -4,0). Die Leadpreise sanken um 1,8 Prozent (in Euro: -2,7 Prozent). Die Aluminiumpreise sanken um 1,1% (in Euro: -2,1%). Der niedrigste Preisnachlass wurde bei Kupfersorten erzielt.

Die Kupferpreise sanken um 0,3 Prozent (in Euro: -1,2 Prozent). Der Indikator für Hüttenerz und Stahlschrott setzte mit einem geringfügigen Plus von 0,2 Prozent (in Euro: -0,8 Prozent) seinen Aufwärtstrend fort. Der Indikator für industrielle Rohstoffe ging in Summe um 1,2 Prozent (in Euro: -2,1 Prozent) auf 120,3 Prozent (in Euro: 114,5 Punkte) zurück.

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