Erdgas Preisvergleich

Gaspreisvergleiche für Erdgas

Mit einem niedrigen Grundpreis als konstantem und verbrauchsorientiertem Arbeitspreis bieten wir Ihnen faire und transparente Erdgastarife. Erdgasverbrauch in Deutschland Die Nachfrage nach Erdgas ist in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen: Aus dem Gaspreisvergleich liegt der Fokus im Wesentlichen auf dem Erdgaspreisvergleich. Ab wann lohnt es sich, die Gaspreise zu vergleichen? Bei einem Preisvergleich muss immer darauf geachtet werden, dass die richtigen Maßeinheiten verglichen werden.

IK Schleswigs

Während in der Historie die Regelpreisregelungen der einzelnen Ortsversorger bewertet und die Durchschnittsgaspreise veröffentlich wurden, gibt der VEA nun für 15 festgelegte Kauffälle realitätsnahe Preisindikatoren heraus, wie sie von vertragsfreien und willigen Gasverbrauchern in den 50 vom VEA im Zuge einer landesweiten Marktausschreibung erforschten Netzbereichen bezogen werden können. Die angegebenen Preisangaben basieren auf Vollversorgungsverträgen mit einer Vertragslaufzeit von 12 Kalendermonaten, die am 1. September 2018 beginnen und im dritten Kalenderquartal 2018 enden.

In den Preisen sind alle Aufwendungen für die entsprechende Netzverwendung, einschließlich Metering und Billing, Gasbezug und Gasstrukturierung, die Konzessionsgebühr (KA) sowie eine marktübliche Spanne für den Anbieter berücksichtigt. Nur das Erdgas und die Umsatzsteuer sind vom Auftraggeber zuzüglich zu zahlen. Erst die große Anzahl der vom VEA betreuten Unternehmen und die damit verbundene sehr gute Kenntnis des Marktes ermöglichen es uns, reale Preisangebote zu veröffentlichen.

Im Preisvergleich werden in Deutschland 50 große Netzflächen berücksichtigt. Durchschnittlich sind die Erlöse in den vergangenen 6 Monaten (seit Anfang 2018 ) um 20,9 Prozentpunkte gestiegen. Den größten Anstieg der Erlöse mit 23,5 Prozentpunkten verzeichneten die Dortmunder Netze, vor den Energienetzen Bayern (23,2 Prozent), Osthessen Netzwerk (23,0 Prozent) und Schwäbischen Netzen (23,0 Prozent).

Alle Netzregionen sind deutlich teurer geworden. Der Preisanstieg ist im wesentlichen auf deutlich höhere Grosshandelspreise zurückzuführen. Nach wie vor gibt es große Kostenunterschiede zwischen den Einzel-Netzbereich: Die Kosten für die Nutzung der Netze liegen bei den Netzen: Der Unterschied zwischen dem nach diesem Abgleich günstigsten (Wesernetz in Bremen mit 2,72 Ct/kWh) und dem teuerstem Netzbereich (Stadtwerke Leipzig mit 3,31 Ct/kWh) liegt bei 0,59 Ct/kWh oder 21,9 vH.

Basierend auf dem arithmetischen Mittel der 10 billigsten Netzwerke (2,81 Ct/kWh) sind die Durchschnittspreise der 10 teuerste Bereiche (3,14 Ct/kWh) 0,33 Ct/kWh oder 11,6 Pro-rte. Der Durchschnittswert der 10 preisstärksten Netznutzer liegt im Schnitt 0,18 Ct/kWh oder 6,0 Prozentpunkte über dem Durchschnittswert aller 50 vergleichbaren Stromnetze in Deutschland (2,96 Ct/kWh), und der der 10 preiswertesten Netznutzungsgebiete liegt 0,15 Ct/kWh oder 5,0 Prozentpunkte unter dem Mittelwert aller 50 vergleichbaren Stromnetze in Deutschland (2,96 Ct/kWh).

Zu den 10 cheapest areas are currently: westliches Netzwerk in Bremen, Dortmund Netzwerk, Energieetze Bayern with headquarters in Munich, Hamburg Netzwerk, Osthessen Netzwerk with headquarters in Fulda, Schwaben Netzwerk with headquarters in Augsburg, Lübeck Netzwerk, Rostock Netzwerk, Netzzgesellschaft Berlin-Brandenburg and Bremerhaven with headquarters in Dortmund. Städtische Leipzig Netzbetriebe, Netzwerk mit dem Mannheimer subnet, energienetz with headquarters in Saarbrücken, netzwerke BW with headquarters in Stuttgart, netzworks Duisburg, netzwerke Kiel Nettb, ENERVIE Vernetzung with headquarters in Lessenscheid, SWE netzbetreiber with headquarters in Erfurt, Bayernwerk with headquarters in Regensburg and stuttgarts.

Durch die großen Kostenunterschiede zwischen den Energieversorgern, die Preisdynamik, die Vielzahl der Einzelangebote, das Erscheinen von neuen Anbietern auf dem Strommarkt ist es für die Mehrheit der Betriebe - wenn überhaupt - nur mit großem Zeitaufwand möglich, sich einen Überblick zu schaffen und die unterschiedlichen Offerten sachgerecht zu beurteilen.

Seit einiger Zeit müssen neben dem Kostenvoranschlag auch andere Faktoren wie Dauer, Kreditwürdigkeit des potentiellen Lieferanten und ggf. Leistung bei einem Lieferantenwechsel in die Auswertung einfließen.

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