Erdgaspreise 2016

Gaspreise 2016

15.11. 2016, 2,56 2,53, 2,63 2,51, 2,51, 2,53, -1,17%. 14.11.

2016, 2,48 2,56, 2,59 2,46, 2,46, 2,56, 6,22%. 11.11. 2016, 2,45 2,41, 2,47 2,35, 2,35, 2,41, -0,41%. Zwischen 2013 und 2016 sanken die Erdgaspreise in mehreren Schritten. Für die Berücksichtigung wurde ein Zeitraum von Mitte 2013 bis Anfang 2016 gewählt.

Benzinpreise 2016

Ausschlaggebend dafür ist die Zunahme der CO2-Incentive-Steuer. Der Anstieg der Erdgaspreise liegt zwischen 0,1 Cent/kWh und 0,5 Cent/kWh. Es wirkt sich auf alle Zielgruppen gleichermaßen aus. Ausschlaggebend für die Steigerung ist die Entscheidung der Bundesregierung, die CO2-Steuer auf Fossilien wie Gas zu erhöhen. Sie wird von CHF 60 auf CHF 84 pro t erhöht, weil die Schweiz ihre Klimaschutzziele nicht erreicht hat.

Die CO2-Abgabe ist eine Steuerabgabe und wird daher unmittelbar an die Kunden weitergegeben. Die neue Rate gilt ab dem Jahr 2016. Von der CO2-Abgabe ist die Biogasanlage nicht tangiert, weshalb die Verkaufspreise der jeweiligen Erzeugnisse (z.B. "e-gas.gold") nur in geringem Umfang erhöht werden müssen.

Erdgaspreise im Jahr 2017 wieder gesunken

In Deutschland waren die Erdgaspreise im Monat Oktober 2016 so tief wie vor 10 Jahren. Darüber werden sich die 20 Mio. Haushalten in Deutschland, die mit Gas wärmen, besonders freuen: Im Oktober 2016 waren die Benzinpreise niedriger als seit mehr als 10 Jahren. Für 2017 wird ein weiterer Rückgang des Gaspreises erwartet.

Erdgaspreise exakt miteinander abgleichen und den Gasversorger ermitteln, der die niedrigeren Kaufpreise an die Kunden weitergegeben hat - das wird sich auch im nächsten Jahr für die Konsumenten lohnen. Wie viel ein Privathaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 20000 Megawattstunden (kWh) im Bundesdurchschnitt bezahlt, zeigt der vom Konsumentenportal Verivox festgelegte Konsumentensystem.

Sie fiel von September bis September 2016 um 0,4 Prozentpunkte auf 1.180 EUR. Ein Vergleichswert von 1.156 EUR wurde letztmals im Dez. 2005 beibehalten. Der Rekord war im Monat September 2008, als der durchschnittliche Erdgaspreis für 20000 Kilowattstunden 1.619 EUR und damit 439 EUR mehr erreichte.

Beispielsweise lagen die Preise für den Bezug von 1000 Kilowattstunden Gas bei rund 14 EUR, während im Monatsdurchschnitt 2014 der durchschnittliche Gasbezugspreis noch 24 EUR und damit rund 10 EUR über dem Vorjahr liegt. Der Preisnachlass erreicht jedoch nicht zwangsläufig den Konsumenten. Und das nicht nur, weil nach Angaben der BNetzA rund 32 Prozentpunkte der Privatverbraucher noch einen Grundtarif von ihrem Ortsversorger haben und wesentlich mehr bezahlen, als sie tatsächlich mit ihm bezahlen sollten - vergleichbar mit Elektrizität.

Über ein Vergleichsportal sollten Sie die Erdgaspreise der Lieferanten überprüfen und den Lieferanten suchen, der auch die niedrigeren Bezugspreise für Biogas anlegt. Damit kosteten im Basisangebot des lokalen Gasversorgers landesweit rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr 20.000 kWh an Erdgas. Die Umstellung auf den billigsten erhältlichen Preis mit empfohlenen Vertragskonditionen würde die Ausgaben auf 756 EUR senken.

Mit einem Einsparpotenzial von 678 EUR pro Jahr sollten immer mehr Konsumenten einen Lieferantenwechsel in Erwägung ziehen. Daraus ergibt sich ein Einsparpotenzial von 678 EUR pro Jahr. Selbst das Kartellamt hatte die Konsumenten gebeten, den Lieferanten zu wechseln, um auf die Erdgasversorger einzuwirken, die Preisnachlässe auf dem Erdgasmarkt an ihre Abnehmer weiterzugeben.

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