Erdwärme

geothermische Energie

Erdwärme ist gespeicherte Wärmeenergie. Mit dem FRANK GET-System sind diese z.B. für Erdwärmesonden aus Kunststoff einsetzbar. Geothermie Erdwärme Erdwärmepumpen Erdwärmesonden Erdwärmesonden Erdwärme Erdwärme Erdwärmeheizung Erdwärmebohrung : die oberflächennahe Erdwärme oder Erdwärme in Form einer erdgekoppelten Wärmepumpe.

Bei einer Erdwärmeheizung nutzen Sie die. Bohrungen für die Geothermie - Wie wird eine Erdsondenbohrung richtig durchgeführt?

Die 10 Vorteile der Geothermie auf einen Blick

Jeder, der sich für die Geothermie als Wärmealternative interessierte, wird mit einer Reihe von Benachteiligungen konfrontiert. Für ihn ist die Geothermie eine Alternative. Deshalb haben wir im Nachfolgenden die angeblichen Benachteiligungen der Geothermie aufgelistet und den tatsächlichen Kontext erläutert. Der Investitionsaufwand für die Geothermie ist im Vergleich zu einer herkömmlichen Heizungsanlage erheblich gestiegen. Darüber hinaus sind die Erdsonden und der Flächenkollektor die Hauptkostentreiber.

Weil der geothermische Wärmetauscher fast unzerstörbar ist und daher auch nach vielen Jahren noch genutzt werden kann, können die dafür zu berechnenden Aufwendungen auch auf eine viel höhere Lebensdauer verteilt werden. Daher müßten im Rahmen eines Kostenvergleichs nur die Heizkosten der Pumpe und nicht des geothermischen Wärmetauschers mit denen konkurrierender Heizungssysteme abgeglichen werden. Dennoch sind die in der Regel recht hoch angesetzten Anschaffungs- und Betriebskosten oft ein nachteiliger Faktor, da nicht jeder der Erdwärme - trotz der Jahreseinsparungen - einen Gutschrift erhalten möchte und somit eine Erderwärmung nicht mitfinanzieren kann.

Prinzipiell können Sie ein Wohnhaus völlig unabhängig (monovalent) mit Erdwärme und einer dazugehörigen WP heizen, ohne dass eine weitere Heizungsanlage erforderlich ist. Durch die genaue Auslegung der Heizungsanlage auf den jeweiligen Heizbedarf wird auch an kühlen Tagen keine Zusatzheizung erforderlich. Gleichwohl sind neue Gebäude, die eine niedrigere Vorlauftemperatur erfordern und damit einen höheren Wirkungsgrad der Geothermieheizung haben, im Vorzug.

Alte Gebäude sind jedoch im Unglück, da diese eine wesentlich höherere Eintrittstemperatur und damit bei gleichbleibender Quadratmeternzahl der Wirkfläche einen größeren Wärmepumpenbedarf und auch mehr Erdwärme benötigen. Die Erdwärme kann nur mit einer strombedürftigen WP genutzt werden, so dass die Wärmekosten letztendlich von der Entwicklung der Strompreise abhängen. Gegenüber weniger deutlich gestiegenen Öl- und Benzinpreisen kann dies durchaus als Benachteiligung der Geothermie angesehen werden.

Allerdings ist zu beachten, dass die Erdwärme effizienter und effizienter ist. Dieser wird über das ganze Jahr auf Basis des Jahresleistungsfaktors berechnet und beträgt für die Geothermie rund vier, d.h. 3 Kilowattstunden Erdwärme und 1 Kilowattstunde Elektrizität werden zur Erzeugung von vier Kilowattstunden Heizwärme verbraucht.

Das kann sogar der Fall sein, wenn der geothermische Wärmetauscher zu gering ist. Über die Erdwärmesonde oder den Oberflächenkollektor wird dann zu viel Abwärme aus der Erdreich entnommen und die WP verbraucht mehr Elektrizität. Letztendlich handelt es sich aber um einen Planungsirrtum und hat nichts mit der tatsächlichen Nutzung der Geothermie zu tun. Der Grund für die verstärkte Nutzung der Geothermie ist nämlich ein nicht korrekt geplanter Zusammenhang zwischen Heiz- und Geothermiebedarf, um eine wirtschaftliche Wärmeversorgung zu erreichen.

Zur Vermeidung dieses Nachteils der Erdwärme muss die Erdwärme professionell und am langfristigen Wärmebedarf ausgerichtet werden. Aber auch dieser gern genannte Benachteiligung der Erdwärme ist prinzipiell nicht verkehrt. Obwohl die Erdwärmeanlage vor-Ort kein Kohlendioxid produziert, wird für den Betreiben der WP elektrischer Energie bedarf.

Beim Bezug von konventionellem Elektrizität wird der CO2-Fußabdruck der geothermischen Wärmepumpe durch die CO2-Emissionen aus der Stromproduktion negativ beeinflusst. Da, wie bereits erwähnt, jedoch nur ein knappes Drittel der verbrauchten Energien aus Elektrizität besteht, ist die CO²-Erzeugung durch Geothermie niedriger als bei Öl-, Gas- und Holzwärme. Der völlig CO2-freie Heizbetrieb ist nur durch den Einsatz von "Ökostrom" möglich.

Dies ist jedoch wieder einmal kostspieliger als der klassische Heizstrom, so dass exakt neu berechnet werden sollte, ob es sich für ihn rechnet, die Erderwärmung ganz ohne klimaschädigenden CO2-Ausstoß betrieben zu wollen. Natürlich kann die Geothermie Ihr Badewasser auf ein angenehmes Niveau anheben. Ein kleiner Wermutstropfen ist jedoch, dass der Wirkungsgrad der Geothermieheizung auch bei sehr heißen und anspruchsvollen Bedingungen untergeht.

Dadurch benötigt die WP mehr Energie. Aber auch in anderen Heizsystemen tritt dieser nachteilige Effekt in gleicher Manier auf. Mit Öl-, Gas- oder Holzpelletsheizungen nimmt der Wärmebedarf jedoch nicht unverhältnismäßig zu wie bei der Nutzung der Geothermie, da bereits bei der Feuerung ein sehr niedriges Temperaturgleichgewicht auftritt. Generell wird jedoch eine leichte Absenkung der Warmwassertemperatur empfohlen, um Energie zu sparen - auch bei wirtschaftlichen Anlagen wie der Wärmeträger.

Es können aber auch Heizkörperheizungen eingesetzt werden, wenn dies auch bei der Projektierung der Geothermie miteinbezogen wird. Zur Vermeidung der sonst üblicherweise 60°C Fließtemperatur kann der Wasserdurchsatz durch eine größere Pumpenleistung erhöht werden. Zur Vermeidung von Strompreisen sollte man auch in diesen Faellen erwaegen, diese Heizkraefte durch Niedertemperaturstrahler zu ersetzen.

Das ist auf den nachteiligen Effekt der Erdwärme zurückzuführen. Sonnenwärme und Geothermie sind beide äquivalente Heizquellen, die sich in ihren Umweltvorteilen in keiner Weise gegenseitig unterlegen sind. Deshalb ist eine Verbindung von Klimaschutz und Energieüberlegungen immer Sinn, da die Geothermie-Wärmepumpe dann in den Sommermonaten komplett durch Sonnenwärme abgelöst werden kann und daher kein Elektroinstallat.....

Wenn man sich eine kombinierte Nutzung von Solarthermie und Geothermie ansieht, gibt es mindestens einige wirtschaftliche Einbußen. Weil eine reine wirtschaftliche Zusammenführung in der Realität dazu führen kann, dass die in Bezug auf die Totalkosten recht preiswerte Kilowattstunde Geothermie durch eine etwas kostspieligere Kilowattstunde Solarthermieleistung abgelöst wird.

Konkret hat diese Ersetzung auch negative Auswirkungen auf die Geothermie, da ihr Potential nicht ausgeschöpft wird und die Pflanze zu groß ist. Wenn Sie diese Benachteiligungen durch eine kombinierte Nutzung von Erdwärme und Sonnenwärme verhindern wollen, sollten Sie ein solches Gesamtkonzept von Anfang an bei der Projektierung mit einbeziehen.

Das ist in der Tat ein großer Vorteil, aber nur bei Verwendung eines waagerechten Geothermiekollektors. Um sie im Hochsommer zu regenerieren, wird immer Sonnenenergie benötigt, die dem Erdreich in bis zu 1,50 Meter hohen Lagen Wärme zuführt, die im Wintersommer als Geothermie im Heizungsbetrieb aus dem Erdreich gewonnen wird. Letztendlich ist dieser Benachteiligung der Geothermie auch nur ein planerisches Problem.

Denn in der Regel gibt es in den Städten nicht genügend Raum, um ein Wohnhaus mit genügend Geothermie zu beliefern. Auch für Erdsonden ist oft nicht genügend Raum vorhanden, da Geothermiebohrungen in einem Mindestabstand von 5 m voneinander und auch in einem Mindestabstand von oft 3 m von der Grundstücksgrenze durchgeführt werden müssen.

Anschließend kann die Zahl der Geothermiebohrungen verringert werden. "Die " 10 Vorteile der Geothermie auf einen Blick " wurde zuletzt am 08.05.2017 angepasst.

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