Erdwärme Erneuerbare Energie

Geothermie Erneuerbare Energien

Geothermie ist die Nutzung von Geothermie zur Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte. Unter der Erdoberfläche verbirgt sich auch ein ganz besonderer Rohstoff- und Energielieferant: die Geothermie. Die Geothermie nutzt die Geothermie. Unter Geothermie versteht man die Nutzung von Energie, die unter der Erdkruste in Form von Wärme gespeichert ist. Erdwärme ist die Energie, die in Form von Wärme unter der festen Erdoberfläche (Energie im Erdmantel), kurz Erdwärme, gespeichert wird.

Oberflächliche Erdwärme / Wärmetauscher / Wärmetauscher

Erdwärme - auch Erdwärme oder geothermische Wärme bezeichnet - ist für den Menschen eine für den Menschen nicht erschöpfbare Quelle der Energie. Tritt man von der Erde in die Tiefen ein, so stellt man auf den ersten 100 Metern eine fast gleichbleibende Wassertemperatur von etwa 10°C fest. Sie wird als Erdwärme bezeichnet und kann mit unterschiedlichen technologischen Prozessen zur Energieerzeugung genutzt werden.

Dabei gibt es drei unterschiedliche Verfahren: oberflächennahe Erdwärme ( "near-surface") und Erdwärme, die auf warmem Grundwasser (bis ca. 4.500 Meter Tiefe) basiert, und Anlagen, die Abwärme aus dem Festgestein zur Stromgewinnung verwenden (in der Fachwelt auch als Petrothermalgeothermie bezeichnet), die derzeit bis zu 5.000 Meter tief eindringen.

Auch die Nutzung der Erdwärme ist möglich, z.B. mittels Wärmepumpe in Verbindung mit der flächennahen Nutzung der Erdwärme oder der Fernheizung aus einer Tiefengeothermieanlage. Die Erdwärme aus oberflächennaher Erdwärme wird in der Regel mit Hilfe von WPs verwendet. Gegenüber dem entsprechenden Stromnetzbetreiber (Energieversorger) entsteht ein Antrag auf Vergütung der eingespeisten Strommenge. Tiefe Geothermiekraftwerke zur Stromerzeugung und/oder Wärmeversorgung werden ebenfalls durch das Market Incentive Programme unterstützt.

Die Forschungsfinanzierung ist ein wichtiger Bestandteil im Feld der Tiefengeothermie.

Regenerative Energien: Erdwärme | Energie

Erdwärme ist eine von der Erdoberfläche ständig erzeugte Energie, die vom Menschen durch gezieltes Bohren genutzt werden kann. Ein Loch an der entsprechenden Position sorgt für die permanente Versorgung mit Hitze und Elektrizität. Für die sichere Etablierung der Erdwärme ist es notwendig, die künftig anfallenden Bohrkosten zu senken. Geothermische Energie ist Hitze in Gestalt von ansteigenden Energieflüssen aus dem Erdinnern, die hauptsächlich durch die radioaktiven Bestandteile erzeugt wird, die in die Erdrinde und den Mantel eindringen.

Durch Tiefbohren kann diese so genannte hydrothermische Hitze als Energieträger nutzbar gemacht werden. Island, das hier aufgrund seiner geographischen Nähe klare Standortvorteile hat, kann den größten Teil seines Energiebedarfs für Heizung und Elektrizität durch Erdwärme abdecken. Zusätzlich zu diesen Tiefbohrungen können auch weniger warme und weniger tief liegende Gesteinsschichten zur Energieerzeugung aus Erdwärme verwendet werden. Ein großer Pluspunkt dieser Form der Energie ist, dass sie bei jedem Klima und bei jedem Witterungseinfluss fast dauerhaft verfügbar ist.

Ein geothermischer Brunnen ist bei sachgemäßer Bohrung an einem geeigneten Ort nahezu unbegrenzt nutzbar. Der weitere Pluspunkt dieser Form der Energieerzeugung ist, dass nur wenig Platz benötigt wird (Quelle: Der NABU; Fachverband für Erneuerbare Energien (AEE). Die Energie aus der Erdkugel - Wie wirkt sie? In der tiefen Geothermie wird das Warmwasser aus den gebohrten Lagen als Wärmeträger an die Erdoberfläche transportiert.

Das Warmwasser überträgt seine Energie in einem geregelten Kreis über Wärmeaustauscher auf ein Wärmeträgermedium, das gekühlte wird zurück in den Boden transportiert und dort wieder aufbereitet. Im zweiten Zyklus kann dann erhitztes Leitungswasser unmittelbar in ein Fernwärmenetz eingespeist werden oder eine Gasturbine angetrieben werden, die ihrerseits einen Generator zur Stromproduktion betreibt.

Es gibt in Deutschland Gebiete, die für die tiefe Erdwärme geeignet sind, wie das Süddeutsche Melassebecken, der Oberste Rheingraben und das Norddeutsche Einzugsgebiet ("Norddeutsches Becken") (Quelle: BMU, AEE). In Deutschland sind die bedeutendsten Nutzungsformen der Erdwärme die tiefe Erdwärme und die bodennahen Erdwärme. In Deutschland gibt es bereits mehr als 20 große hydrothermische Blockheizkraftwerke, die auf der Basis von tiefer Erdwärme arbeiten und Warmwasser aus tiefen wassertragenden Gebirgsschichten, den Warmwasser-Aquiferen, als Energieträger verwenden.

Dabei wird neben der tiefen Erdwärme auch die oberflächennahe Erdwärme eingesetzt, die auch von individuellen privaten Haushalten erzeugt und verwendet werden kann. Pro Jahr (ab 2012) werden rund 22.200 dieser Systeme errichtet (Quelle: NABU; AEE; BMU; Bundesstiftung für Geothermie). In der Wärmeversorgung deckt die erneuerbare Energie derzeit 9,9 Prozent des Strombedarfs in Deutschland.

Im Bereich der regenerativen Energien werden 7,3 Prozent durch oberflächennahe Erdwärme und 0,7 Prozent durch tiefe Erdwärme abgedeckt. Längerfristig könnte die Hälfe des deutschen Strom- und Wärmebedarfs durch Erdwärme abgedeckt werden (Quelle: AEE, 2014). Das gebohrte Thermalwasser muss für die permanente Energieversorgung über Dekaden ausreichen.

In Verbindung mit einer Erdwärmeanlage ( "Benried") im Jahr 2010 hat der Bundesschutz in Bayern e. V. darauf hingewiesen, dass der Aufbau einer solchen Einrichtung allein zum Zwecke der Wärmeversorgung in unseren Breitengraden wenig Sinn macht, da die Einrichtung im Hochsommer, wenn weniger Abwärme gebraucht wird, nicht ohne weiteres abgestellt werden kann.

Daher sollte die Verknüpfung von Wärme- und Stromproduktion in jedem Falle angestrebt werden (Quelle: Erdwärmemeldungen). Dies war im Jahr 2011 nur bei 6 von 21 Werken der so genannten Erdwärme ( "Quelle: Deutscher Geothermieverband") der so genannte Brauch. In einem Geothermiewerk in Landau in der Pfalz kann es im Jahr 2009 durch die Bohrungen und die damit verbundene Wasserinjektion zu seismischen Aktivitäten, d.h. kleinen Beben, gekommen sein (Quelle: www.spiegel. de, 8.12.2010).

Dieser Prozess erhofft sich bereits heute eine wichtige Säule der Energieerzeugung in Deutschland (Quelle: BMU, AEE). Die Funktionsweise einer Erdsonde?

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