Erdwärme Gas Vergleich

Geothermie-Gasvergleiche

Viele Nachteile werden der Geothermie zugeschrieben. Gas-Kondenswasserheizung: Sehr verbreitet, so effizient wie die Ölheizung. Einen direkten Vergleich der folgenden Heizungsarten finden Sie hier: Gasbrennwert, Ölbrennwert, Geothermie und Luftwärme.

Geothermie oder Erdwärme oder Gas

Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass eine mit Erdwärme betriebene Heizungsanlage nicht das ganze Jahr über ausreichend warm sein kann. Es wird daher als sinnvolle Erweiterung der herkömmlichen Beheizung angesehen. Darüber hinaus wird durch den Einsatz der WP-Station Elektrizität benötigt, die in der Praxis meist nicht regeneriert wird.

Stellt man die operativen Kosten gegenüber, dann kann man mit der Erdwärme viel Kosten einsparen, denn für Gas werden im Jahr rund 1.400 EUR fällig. Für Gas werden rund 1.400 EUR benötigt. Im nachfolgenden Vergleich wird davon ausgegangen, dass die Geothermie über eine Fussbodenheizung genutzt wird.

¿Wie arbeitet eine Hausheizung mit Geothermie? | Phytische Soiree

Die Kältemaschine saugt aus dem zu erkaltenden Wohnraum Energie ab und gibt sie nach aussen ab. Bei der geothermischen Heizung wäre das Innenleben des Kühlschranks die Erdreich, und die Rückseite des Kühlschranks wäre das Untergeschoss. Dabei wird der Erdreichwärme entnommen und an das Wohnhaus abgegeben. Von dort aus wird die Energie an das Wohnhaus abgelassen.

Das zweite Gesetz der Thermodynamik besagt, dass die Hitze selbst nur von einem warmen zu einem kühlen Organismus durchströmt. Im Sommer wird das Warmhaus gekühlt, die Hitze strömt nach außen in die Umwelt.

Der Einsatz einer Erdwärmeanlage ist noch umfangreicher ausgelegt. Die Geräte sind sehr energieintensiv - genauer gesagt, sie erfordern viel Aufwand bei ihrer Bedienung. Die Erdwärme nutzt die Tatsache, dass die Erdoberfläche Solarenergie in einer Wassertiefe von 1,2 bis 1,5 Meter aufnimmt.

Im Laufe des Winterklimas wird der Erdboden nach und nach abgekühlt, allerdings nicht in einem Maße, dass die Erdwärme die eingespeicherte Wärme nicht mehr verwenden konnte.

In diesen Rohren strömt eine kältere Lösung als der umliegende Erdboden und kann die Bodenenergie auffangen. Die Wärme wird in einer WP an die Heizungs- oder Warmwasserversorgung im Wohnhaus übertragen. Als Alternative zur flächendeckenden Rohrverlegung können auch ein bis drei Bohrungen mehr als 30 m in den Erdboden eingelassen werden.

Jeweils vier Leitungen werden pro Bohrung gelegt, durch die auch die Flüssigkeiten zirkulieren und die dem Erdreich Abwärme entnehmen. Die Erdwärme wird in der Regelfall mit einer Fussbodenheizung verbunden. Der Heizwasser wird von der WP auf ca. 35°C erhitzt.

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