Erdwärme Kosten Einfamilienhaus

Geothermiekosten Einfamilienhaus

Die Kosten für eine Erdwärmepumpe in einem Einfamilienhaus. eines Einfamilienhauses ca. drei bis vier Erdwärmekörbe. Auch in Deutschland ist die Geothermie einfach zu nutzen. Zusätzlich zum Preis des Gerätes fallen die Kosten für die Entwicklung der Quelle an.

Muß ich auch die Heizkörper ersetzen, wenn ich mit Erdwärme heizen will?

Geothermiekosten: Anwendungsbeispiele, Fakten & Subventionen

Kunden sollten die anfallenden Kosten in Betracht ziehen. Für die Entscheidungsfindung sind sowohl die Investitions- als auch die operativen Kosten von Bedeutung. In der Folge werden Ihnen die wichtigsten Aspekte der Kosten der Erdwärme vorgestellt und Sie über geeignete Fördersysteme informiert. Wie hoch die erforderlichen Investitionen sind, richtet sich nicht nur nach den Kosten der geothermischen Energie selbst, sondern auch nach den jeweiligen strukturellen Gegebenheiten.

Beispielsweise können die Kosten für ein und dieselbe Sache sehr unterschiedlich sein, wenn es sich bei einem Einsatz um ein sehr schwer erschlossenes Terrain und einen sehr tiefen Brunnen handel. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die wesentlichen Kostentreiber: Was hat Einfluss auf die Höhe der Kosten? Durchschnittlich müssen Sie mit Investitionen von rund EUR 1.000 bis EUR 1.000 bis EUR 1.000.000 für die WP nachweisen.

Wenn Sie sich für die Erdwärme mit Geothermiekollektoren entschließen, fallen Ihnen Investitionen in Höhe von rund 19.000 EUR an. Betrifft es eine Erdreichwärmepumpe mit Erdreichsonden, dann werden im Schnitt ca. EUR 24.000 Anschaffungskos. gezahlt. Als gering werden die Kosten für die Beheizung mit Erdwärme angesehen. Weil diese Art der Heizung, im Gegensatz zu z. B. Öl- oder Gasheizsystemen, ihre Wärme aus der unmittelbaren Umgebung und nicht aus einem Kraftstoff bezieht, profitiert der Betreiber von niedrigen Unterhaltskosten.

Bei einem Einfamilienhaus werden jährliche Strompreise von rund 200 EUR berücksichtigt, da für Wärmepumpenstrom vorteilhafte Preise vereinbaren werden können. Die Kosten einer Geothermie-Wärmepumpe können durch ein besonders effizientes System erheblich reduziert werden. Dabei werden die operativen Kosten unter anderem durch die Energieausbeute der gewählten Geothermie-Wärmepumpe ermittelt. Trotz gestiegener Investitionen können durch geringe Wartungskosten mittel- bis langfristig Kosteneinsparungen realisiert werden.

Auch die Gebäudegröße sowie die Isolierung und Lage sind weitere Einflussfaktoren auf die operativen Kosten. Schließlich ist auch die umweltschonende Nutzung von Warmwasser und Wärme ein wesentlicher Faktor für die Kosten der Erdwärme. In Abhängigkeit vom Verbrauchsverhalten und dem Strompreis werden die Kosten für das Erwärmen mit Erdwärme berechnet.

Unter der Annahme, dass die WP 3,5 Kilowattstunden Nutzenergie aus einer verbrauchten Menge von Kilowattstunden erbringt. Beträgt der Kilowattstundenpreis rund 20 Cents, so werden pro 3,5 Liternstunde Nutzwärme durchschnittlich ein x 20 Cents = 20 Cents produziert. Mit zunehmender Energieausbeute der WP werden die laufenden Kosten gesenkt. Wenn ein Einfamilienhaus 3.500 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht, müssen 1000 Kilowattstunden Elektrizität verbraucht werden.

Weil jede erzeugte EnergiekWh in unserer exemplarischen Berechnung 20 Cents kosten würde, ergeben sich folgende Berechnungsergebnisse: Sie können beim BAföG einen Zuschuss für die Kosten der geothermischen Energie einholen. Bei Gaswärmepumpen sinkt der Sollwert auf 1,5. Werden in bestehenden Gebäuden Förderungen für die Wärmepumpe durchgeführt, haben Sie neun Monaten nach Anlageninbetriebnahme Zeit, den Förderantrag einzureichen.

Zusätzlich zur BAFA-Förderung können Sie auch die KfW-Finanzierung in Anspruch nehmen. der Einsatz von KfW-Mitteln ist möglich.

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