Erdwärme Stromverbrauch

Geothermie Leistungsaufnahme

Es gibt auch Geothermie-, Grundwasser- und Brauchwasserwärmepumpen. Erdwärme ist clever, denn sie geht nie aus! je mehr die Pumpe abschalten muss - und desto höher der Stromverbrauch. Zur Ermittlung der Stromkosten der Wärmepumpen wird berechnet: Gesamtstromverbrauch pro Jahr x Stromkosten des Lieferanten (meist Wärmepumpentarif). Kannst du mir sagen, wie viel Strom er in einem Einfamilienhaus mit Erdwärme und Wohnraumlüftung jährlich benötigt?

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Daher ist es lohnenswert, das Themenfeld Erdwärme und ihre Anwendung sehr genau zu betrachten: In unserer bis zu 6000° C heißen Welt sind Vulkane, Thermen und Geysire die Direktventile, die diese Heizenergie, auch als Erdwärme bezeichnet, unter Dauerdruck abführen. Auch in sehr harten Wintermonaten bietet der Boden genügend Heizenergie, um die eigenen vier Häuser komfortabel und wirtschaftlich zu errichten.

Aus der Erdwärme wird Warmwasserbereitung: Die Erdreichenergie wird in der WP auf einen handelsüblichen Warmwasserkreislauf umgeschaltet. Die Erdwärme wird so über Boden, Wand oder Heizkörper zur Warmwasser-Zentralheizung. Darüber hinaus können im Vergleich zu handelsüblichen Heizkörpern erhebliche Einsparungen bei den Heizenergiekosten erzielt werden. An einigen Beispielen zeigt sich, wie durch die unmittelbare Erneuerung oder den Einbau einer WP langfristig Geld gespart werden kann und sich sicherlich auf die Klimaentwicklung auswirken würde, wenn diese Massnahmen auf breiter Basis umgesetzt würden.

*Die Kalkulationen wurden mit Hilfe von Mittelwerten für Investitions- und Betriebskosten sowie für die Energiesteuern von Erdöl, Erdgas und Elektrizität berechnet. Es handelt sich um den Jahresmittelwert von 2008, die Kalkulationen um ca. VDI 2067, der Zins (4%) wurde auf der Grundlage der Unterstützungsmöglichkeiten der KfW für Wiederherstellung berechnet. Bitte beachte, dass diese Kalkulationen nur eine grobe Ermittlung der Anforderungen darstellen.

Der Stromverbrauch ist sehr hoch und ich bin der Meinung, dass etwas grundlegend nicht stimmt. Im vergangenen Jahr sind wir im Januar (15.02.2012) in ein neu erbautes Wohnhaus mit 230 m² WohnflÃ?che umgezogen. Wenn ich den Stromverbrauch am Ende des Jahrs ables. Daher habe ich einen eigenen Elektrizitätszähler für die Geothermie-Wärmepumpe (ELCO Acquatop T10C) installiert und regelmässig ausgelesen.

Am Tag konsumiere ich (bei 0 bis - 3 Außentemperatur) ca. 30-35 Kilowattstunden, wodurch die Erdreichwärmepumpe in der Zeit von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr im nächtlichen Betrieb geht. Zum Beispiel im Wohnraum kann ich nicht über 21°C kommen. Bei der zweiten Heizperiode kann es durchaus sein, dass das Wohnhaus nicht vollständig trocken ist und daher eine erhöhte W-Bedarung auftreten kann.

In unserem Altbau (als neues Gebäude 180m mit Fußboden- und Radiatorheizung und wir lebten dort 20 Jahre) hatte ich z.B. im Jahr 2011 5000 kWh Elektrizität und 16000 kWh Erdgasverbrauch. Mir wurde jedoch gesagt, dass die Erdwärme etwa 30% effizienter ist als die Gaswärme. Zum Beispiel habe ich 2012 18000kWh Elektrizität für 11 Monate (Februar bis Dezember) verwendet und wie ich bereits erwähnt habe, ist es nie wirklich warme.

Möglicherweise wäre es wärmer, wenn ich den Nachtflugbetrieb herausnehmen oder die Lufttemperatur noch weiter erhöhen würde (bei 0°C außerhalb der Lufttemperatur liegt sie bei etwa 38°C), aber das würde heißen, dass die Leistungsaufnahme noch größer wäre. Bei 0° C Außenklima liegt die Fließtemperatur bei ca. 38 C), aber das würde heißen, dass die Leistungsaufnahme noch größer wäre........

Nach meiner Erfahrung heißt das, dass im Gebäude noch Restfeuchte ist, die entfernt werden muss. Während der ersten (und zweiten) Heizphase, in Einzelfällen bis zu 100% über dem normalen Bedarf. b) Ich würde die VL-T. die Sie erwähnt haben, aufmerksam im Blick haben. Liegt die Sole Ts im prognostizierten Bereich? In Bezug auf die VL-T bin ich mit Ihnen einverstanden!

Bei 0° AT hatte ich im Altbau etwa 32-33° VL-T und alle Zimmer waren warme. Trotz der Tatsache, dass wir mit dem VL-T ziemlich hoch hinausfahren, sind die Zimmer nicht genug warme! Bei dem neuen Gebäude handelt es sich um das Kfw70-Haus, d. h. ein Dreifachglasfenster. Liegt die Sole Ts im prognostizierten Bereich? Sie sagten Erdwärme. Die Ursache für den erhöhten Stromverbrauch: Es handelt sich nicht um eine eingespritzte Flüssigkeit!

Es werden für ein Wohnhaus mit 260m (24°C) Nutzfläche ca. 7,5 Kilowatt pro Tag und das inkl. der Warmwasseraufbereitung von 300 Liter zum Brausen gebraucht. So verbraucht eine Heizpumpe (mit Sonderausstattung) im Tiefwinter 2 Euro pro Tag an Elektrizität. donaldfiebing ist eine Neuheit hier!

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