Erdwärmeheizung Kosten Komplett

Geothermische Heizkosten komplett

In den letzten Jahren ist die Erdwärmetechnik sehr beliebt geworden, da die Kosten für die Erdwärme sehr niedrig sind. Der Investitionsaufwand für die Nutzung der Geothermie ist deutlich höher als bei einer konventionellen Heizungsanlage. Das bedeutet, dass die Sonden vollständig mit Beton ummantelt sind. FTH wird als einfaches Komplettpaket präsentiert. Wir präsentieren einen konventionellen.

Der erste Schritt ist die komplette Installation mit den entsprechenden Anschlusskosten inkl. Ein Blick auf die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe zeigt, dass die jährliche Leistungszahl nicht zu übersehen ist.

Tiefbohrungen zur geothermischen Nutzung - Kosten und Genehmigungen

Die Geothermie, die zu den erneuerbaren Energieträgern zählt, wird dagegen mehrere Milliarden Jahre lang verfügbar sein, genau wie das Sonnenlicht. Wer eine wirtschaftliche und zukunftsträchtige Variante zu konventionellen Öl- und Gasheizsystemen sucht und sich von der Preissentwicklung fossiler Brennstoffe unabhängiger machen möchte, für den ist die Verwendung von Geothermie eine naheliegende Option.

Da die Öl- und Gaspreise ständig ansteigen und die Rohstoffe immer knapper werden, ist die Geothermie frei und in nahezu unbegrenzten Quantitäten vorhanden. Darüber hinaus ist die Verwendung von Geothermie eine sehr umweltschonende Heizungsart: Große CO2-Emissionen werden vermieden. Für die Geothermie wird dem Erdreich durch ein Tiefbohrloch die Energie entnommen und über eine WP für die Erwärmung und Warmwasserbereitung zur Verfügung gestellt.

Dazu werden bis zu 300 Meter tief gebohrte Bohrlöcher verwendet, in die Erdungssonden eingesetzt werden. Bei diesen Erdwärmesonden handelt es sich um so genannte U-Rohre aus Kunststoff, die ein Mischungsverhältnis aus Mineralwasser und Frostschutz, auch Salzlake oder Salzlake oder Salzlake oder Salzlake oder Salzlauge oder Salzlauge oder Salzlauge oder Salzlauge oder Salzlauge oder Salzlauge oder Erdgas in das Tiefloch einbringen. In Österreich liegt die Baulänge der Erdwärmesonden je nach Gebirgsschicht zwischen 50 und 180 Meter, in den meisten Fällen werden Bohrtiefen bis zu 120 Meter durchgeführt.

In zehn Messtiefen liegt die für die Erdwärmesonde verfügbare Wassertemperatur bei etwa zehn Prozent C. Die Erdwärmetemperatur steigt alle 30 m um etwa ein Grade an, so dass der Wirkungsgrad der Geothermie-Wärmepumpe mit Erdwärmesonden größer ist als bei Erdwärmekollektoren, die in eineinhalb m Wassertiefe installiert sind.

Zudem hat das Tiefbohren für die Geothermie weitere Vorteile: Es kann auch auf kleinen Liegenschaften ohne Probleme durchgeführt werden und beeinträchtigt in keiner Weise die Gartengestaltung. Mit der aus der Geothermie gewonnenen Wärme kann auch die Kühlung und Belüftung des Hauses erfolgen. Die Bohrtiefe richtet sich im Einzelnen nach der Grösse der zu erwärmenden Oberfläche, dem Zustand des Bodens und der Leistungsfähigkeit der eingesetzten WP.

Grob gesagt, ist es notwendig, pro Kilowattstunde der WP etwa 20 m tief zu bohren. Betrachtet man ein Mehrfamilienhaus mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 120 m und einer Heizpumpe mit einer Gesamtleistung von 15 Kilowattstunden, so müssten in Summe rund 300 m tiefgreifend niedergebohrt werden. In diesem Falle würden drei Löcher in einer Wassertiefe von 100 Metern durchbohrt.

Die Bohrlöcher haben einen Außendurchmesser von 140 bis 160 Millimeter, der Bohrungsabstand sollte zwischen den einzelnen Bohrlöchern zwischen sechs und acht Millimeter sein. Auch muss in der Praxis ein minimaler Sicherheitsabstand von drei m von den Grundstücksgrenzen eingehalten werden. Bei richtiger Auslegung der Fühler kann der komplette Wärmebedarf und die Warmwasseraufbereitung durch Geothermie gedeckt werden.

Der Antrag auf Zulassung von Geothermieanlagen mit Tiefbohrungen ist bei den zuständigen Bezirksbehörden oder beim Richter einzureichen.

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