Erdwärmepumpe Kosten

Kosten der geothermischen Wärmepumpe

Die Warmwasserbereitung oder die Wärmeabgabe über die Geothermie verursacht kaum Betriebskosten. Auf diese Weise zahlen sich die höheren Kosten aus. Welche Wärmepumpe die richtige ist, hängt von einer Reihe von Faktoren ab: Präsentiert wird die Erdwärmepumpe mit Funktionalität, Effizienz und Subventionen. zur Berechnung der notwendigen Sondenlänge sowie der Kosten einer Anlage.

Geothermie-Wärmepumpe - alles über Anforderungen, Funktionen und Kosten

Mit der Erdwärme kann geheizt werden - eine geothermische Wärmepumpe (Sole-Wasser-Wärmepumpe) macht es möglich. Das Verfahren - auch als Erdwärme bezeichnet - ist sehr energiesparend und dauerhaft, verursacht aber auch höhere Kosten als eine Luft-Wärmepumpe. Eine Übersicht über die Anforderungen, Zulassungen und Kosten für eine Erdwärmepumpe.

Bei richtiger Planung und Installation erreichen Geothermie-Wärmepumpen eine sehr gute Ausbeute. Durch den hohen Wirkungsgrad ist eine Erdwärmepumpe auch im Altbaubereich interessant. Weil der Strombedarf im Allgemeinen größer ist als bei neuen Gebäuden, amortisiert sich eine effektivere Wärmeerzeugung rasch. Dies begründet in der Regelfall auch den erhöhten Arbeitsaufwand und die Kosten für die Bodenbearbeitung.

Gerade bei Altbauten kann sich der Einsatz auszahlen. Geothermische Wärmepumpen mit Sonden sind wegen der Bohrungen ebenfalls zulassungspflichtig. Das Regelwerk für die Geothermieanwendung ist von Staat zu Staat unterschiedlich.

Bekannt sind vor allem Geothermie-Wärmepumpen mit Sonden und solche mit Flächenkollektoren, aber es gibt auch Geothermie-Wärmekörbe und Grabensammler, so dass für nahezu jedes Land eine geeignete Alternative verfügbar ist. Geothermie-Wärmepumpe mit Sonde: Aus einer Wassertiefe von zehn Meter bleibt die Bodentemperatur das ganze Jahr über konstant. Der Platzbedarf auf dem Gelände ist bei dieser Ausführung gering, für die Montage der Erdwärmepumpe sind jedoch Bohrtätigkeiten erforderlich.

Dazu benötigen Hauseigentümer eine Erlaubnis der Unterwasserbehörde. Für die Durchführung der Bohrungen sollte ein erfahrener und zertifizierter Bohrbetrieb beauftragen werden. Geothermische Heizpumpe mit Flächenkollektor: Diese Ausführung der Heizpumpe funktioniert nicht in der Tiefenwirkung, sondern waagerecht in der Oberfläche. Der Einbau der Stromabnehmer erfolgt in einer Wassertiefe von ca. 1,50 m, d.h. unterhalb der Frostebene, auf der Baustelle.

Der einzige Nachteil ist, dass der Bereich über dem Geothermiekollektor nicht abgedichtet oder angebaut werden darf. Geothermische Wärmepumpe mit Geothermiekorb oder Grabenkollektoren: Geothermiekörbe oder Grabensammler sind eine gute Wahl für alle Hauseigentümer, die nur über eine begrenzte verfügbare Grundfläche verfügen. Geothermiekörbe werden in einer Wassertiefe von ein bis vier Meter und je nach Heizoberfläche auch mehrere Korbe verwendet.

Die Kosten sind umso größer, je komplexer die Projektierung, das Bohren und die Montage einer Erdwärmepumpe ist. Die durchschnittlichen Kosten einer Erdwärmepumpe mit Fühler liegen bei ca. EUR 24.000,-, während die Kosten einer Erdwärmepumpe mit Oberflächenkollektor bei ca. EUR 15.000,- liegen. Die Finanzierung von Wärmetauschern durch das BAFA kann die Kosten erheblich reduzieren.

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