Erhöhung Strompreise 2017

Anstieg der Strompreise 2017

Der Bundesrat um 0,2 Rp/kWh und sind nun 1,5 Rp/kWh. Nahezu jeder vierte Anbieter erhöht die Preise um 50 Euro pro Haushalt! Ab dem 01.04.2017 erhöht Vattenfall die Grundversorgungspreise.

Die Strompreise sind in den letzten 10 Jahren um mehr als 50% gestiegen. Die EEG-Umlage wird sich auch 2017 von 6.354 Cent/kWh auf 6,88 Cent/kWh erhöhen. Im einzelnen Netzgebiet kann der Anstieg deutlich höher ausfallen.

E. ON steigert Strompreise

Mit Wirkung zum Jahreswechsel 2017 wird der E.ON-Konzern seine Basisstrompreise und zahlreiche weitere Tarife erhöhen. Nützen Sie dann die Gelegenheit, verstärken Sie Ihre Gegend und genießen Sie den vorteilhaften und regional verfügbaren Losse-Strom. Darüber hinaus nimmst du als neuer Kunde auch an unserer Verlosung* teil! *Teilnehmen können alle neuen Kunden (ohne STW-AG-Mitarbeiter), die bis zum 24.07.2017 einen Stromversorgungsvertrag geschlossen haben.

Das Gewinnspiel findet am 20.08.2017 statt. Der Sieger wird per Post informiert. Ein Rechtsbehelf ist nicht zulässig.

Schlechter Bruder: Strompreise in Aibling werden 2017 nicht angehoben.

Schlechter Bruder - Gute Nachricht kurz vor dem Jahresschluss. Im Jahr 2017 wird der Stromverbrauch in der Gemeinschaft nicht anwachsen. Dies gaben die Kommunen bekannt. Im Jahr 2017 müssen die Strompreise in Bad Aibling nicht angehoben werden, das ist nun im Gemeinderat klar geworden, wie Radio Charivari mitteilte. Nach Angaben des Radiosenders präsentierten die Städtischen Werke Bad Aibling ihren Wirtschafts- und Finanzierungsplan und untersuchten.

Im nächsten Jahr würde sich die Spanne im Stromsektor etwas verringern. Allerdings sind die kommunalen Versorgungsunternehmen noch so gut positioniert, dass der Stromverbrauch nicht steigen wird.

Neues und Wissenswertes aus Bern

Bei einem Beispiel mit einem Hausrat in einer Vier-Zimmer-Wohnung mit Elektrokocher erwartet die BKW einen Aufpreis von rund 30 Cent pro Jahr. Die Energiepreise und Netznutzungsentgelte werden auch 2017 gleich geblieben sein. Basierend auf einem Bundesratsentscheid wird die Gebühr für eine kosten deckende Vergütung leicht angehoben. Der Rückgang der Entgelterhebung für Systemleistungen der Nationalnetz-Gesellschaft Swissgrid kann diese Erhöhung nur zum Teil ausgleichen, wie die BKW in einer Dienstagmitteilung mitteilt.

Die BKW-Kunden kaufen neun von zehn Kunden Elektrizität aus regenerativen Quellen, teilte das Untenehmen am Donnerstag mit. Die Elektrizität kommt aus schweizerischen Wasserwerken. verfügbar.

Die Strompreise in Frankfurt werden 2017 stark zulegen.

Die Mehrheit der Stromkunden in Frankfurt wird sich voraussichtlich auf einen deutlichen Anstieg der Strompreise im nächsten Jahr einstellen müssen. Das Mainova-Netzwerkunternehmen NRM wird, wie bereits angekündigt, seine Entgelte im Jahr 2017 deutlich erhöhen. Dies ist die zweite schlechte Nachricht, die viele Stromkonsumenten innerhalb weniger Tage verarbeiten müssen und für die Elektrizitätsrechnung im nächsten Jahr nichts Gutes erwarten:

Nach der am gestrigen Tag von den vier großen Übertragungsnetzbetreibern angekündigten, dass die Ökostrom-Umlage bis zum nächsten Jahr deutschlandweit von 6,35 auf 6,88 Prozent pro kWh ansteigt, wurde nun zugegeben, dass die Nettogebühren - jedenfalls in Frankfurt - schnell nach oben gehen. Das in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird der Strompreis pro kWh für diese Haushalten im Jänner 2017 von 5,77 auf 7,21 Cents steigen; zum anderen müssen sie 2017 erstmalig eine Jahresgrundvergütung von 10,99 EUR für die Netznutzung entrichten.

Mit einem Durchschnittshaushalt mit einem Strombedarf von 3500 Kilowattstunden pro Jahr steigt die Netzgebühr um fast 25 Prozentpunkte auf rund 276 EUR - egal von welchem Betrieb sie den Energiebedarf bezieht. Die Tatsache, dass die Gebührenerhöhung bei der Hauptniederlassung NRM so stark überdurchschnittlich ist, dürfte nicht auf den übermäßigen Retourenhunger von NRM zurückzuführen sein.

Der Zuwachs ist vor allem auf den schleppenden Aufbau der Stromversorgungsnetze von Nord- nach Süddeutschland, für den insbesondere der bayerische Transportnetzbetreiber Tennet zuständig ist, zurückzuführen. Bei den Stromnetzen ist dies der Fall. Bereits vor drei Monaten hatte er angekündigt: "Unsere Netzgebühren werden zum Jahresende um 80 Prozentpunkte zulegen. In der Tat ist die Versorgung mit Ökostrom an vielen Tagen schlichtweg zu groß.

Die vier Netzwerkbetreiber Tennet, TransnetBW, 50Hertz und Emprion müssen daher einschreiten, um kurzzeitig ein Gleichgewicht zwischen Anbieten und Verlangen herzustellen und einen Energieausfall zu vermeiden. Der größte Teil des Erhöhens der Netzgebühren von Tennet ist auf solche "Netzstabilisierende Notfallmaßnahmen" zurückzuführen", so Keußen.

"Â "Â "Diese GebÃ?hrenerhöhungen mÃ?ssen an die aktuellen Verbraucher im dazugehörigen Netzbereich weitergereicht werdenÂ", erklÃ?rte Mainova-Sprecher Thomas Breuer im GesprÃ?ch mit dieser ZE. "â??Ohne diese ErschlieÃ?ung in den vorgeschalteten Ã?bertragungsnetzen wÃ?ren die NetzbetrÃ?ge im NRM-Netzbereich auch leicht gesunken. Laut Mainova ist der größte Teil des Basispreises auch auf die gestiegenen Tennet-Gebühren zurückzuführen. Aufgrund der hohen Gebühren für Tennet ist der Grundpreis in der Regel höher.

Im übertragenen Sinne sind dies die Kosten für die Stromautobahnen. Das Entgelt für die Bundes-, Land- und Kommunalstraßen, über die der elektrische Anschluss an die Anschlussdose erfolgt, wird von den Regionalnetzgesellschaften wie dem NRM festgelegt. Mainova hat nicht gesagt, wie hoch der Prozentsatz dieser Honorare bei NRM ist. Es wurde 2015 für 20 Jahre mit dem Netzwerk ausgezeichnet und bezahlt 2,39 Cents pro kWh an private Kunden als Konzessionsgebühr an die Stadtverwaltung.

Nicht umsonst steigt die Tennet-Gebühr so stark: Das Höchstspannungsnetz des Tennets reicht von Schleswig-Holstein bis Niedersachsen, Hessen und Bayern. Von den vier Operatoren ist damit vor allem der Netzausbau zu nennen, da er die an der Nordostseeküste erzeugte Windenergie bis in den SÃ??den transportieren muss.

Dabei muss die Finanzierbarkeit dieser Langstrecke von Lieferanten wie Mainova und deren Abnehmern mitfinanziert werden. Dies sind die Geschäftsfelder des Übertragungsnetzbetreibers Thennet, aber auch von 50Hertz, die beide aufgrund der Windkraft besonders hohen Netzaufwendungen zu verkraften haben. Allerdings bleibt abzuwarten, wie stark die Strompreise für die Frankfurt Konsumenten im nächsten Jahr ansteigen werden.

Rund 55 Prozentpunkte des Energiepreises entfällt auf Steuer, Abgabe und Zuteilung. Der Anteil der geregelten Netzgebühren liegt bei rund 25 vH. Noch im vergangenen Jahr lag der Strompreis an der Leipziger Elektrizitätsbörse bei 31,62 EUR pro MW-Stunde, in der ersten Jahreshälfte 2016 bei nur 24,98 EUR. "Durch die EEG-Vergabe und die Netzgebühren wissen wir nun zwei Preiskomponenten, sagte Mainova-Sprecher Breuer.

"Es wird erwartet, dass am kommenden Wochenende weitere Preiskomponenten für das Jahr 2017 bekannt gemacht werden - wie die Prämie für die Kraft-Wärme-Kopplung und die so genannte Absatz 19 Abgabe - die Freistellung für energieintensive Betriebe. Nur wenn alle gesetzlich geregelten Preiskomponenten verfügbar sind, können die Tarife ernsthaft errechnet werden. "Laut geltendem Recht hat Mainova bis spätestens Anfang Dezember Zeit, um Preissenkungen für 2017 bekannt zu geben.

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