Erneuerbare Energien Definition

Definition der erneuerbaren Energien

Im Sinne des Fördergesetzes werden erneuerbare Energien teilweise unterschiedlich definiert. Regenerative Energien sind nicht grundlastfähig. Die genaue Definition von Sonneneinstrahlung oder geothermischen Quellen ist in der wissenschaftlichen Diskussion nicht relevant für die Definition. Abgeschlossene ökologische Beteiligungen finanzieren erneuerbare Energien.

Regenerative Energien

Die erneuerbaren Energien werden auch als erneuerbare Energien bezeichet und kommen aus Energieträgern, die dem Menschen nahezu unbegrenzt zur VerfÃ?gung steht (im Unterschied zu fossilien Brennstoffen). Weitere Definition: Andere Definition: Erneuerbare Energien, auch bekannt als erneuerbare Energien, sind Energieträger, die nach menschlichen Zeitskalen eine unendliche Menge an Energie liefern.

Sonneneinstrahlung, geothermische Energie, Tide. Es wird zwischen regenerativen und nicht regenerativen fossilien Brennstoffen (z.B. Steinkohle, Ã-l, Erdgas) unterschieden, deren Ressourcen begrenzt sind. Weitere Definition: Im Unterschied zu den klassischen Energieressourcen Steinkohle, Gasholz und Ölfeuerung, aber auch zur Urangewinnung ( "für Kernkraftwerke"), deren Reserven knapp sind, gibt es unbegrenzte Möglichkeiten, erneuerbare Energien wie Solarenergie, Windkraft, Wasser, Wasserkraft, Holzfeuerung, geothermische Energie (Erdwärme, Tiefenwärme), Bioerdgas und auch die Umweltwärme, die von der Wärmepumpe nutzbar sind, zu nutzen oder sich immer wieder zu erneuer.

Ist die Grundlast der erneuerbaren Energien geeignet?

Selbst wenn erneuerbare Energien nicht notwendigerweise in der Lage sein müssen, kurzfristige Grundlasten zu tragen, gibt es unterschiedliche Lösungsansätze. So steht beispielsweise Erdwärme rund um die Uhr zur VerfÃ?gung, solarthermische Kraftwerke können Strom und Windkraft werke können als Pressluft abgespeichert werden. Regenerative Energien sind nicht netzunabhängig. Für die Originalversion auf Englisch.

Regenerative Energien - was ist das überhaupt?

Die fossilen Energiequellen sind auf natürliche Weise geschaffen worden, aber dieser Prozess dauert Millionen von Jahren. Unter dem Stichwort erneuerbare Energien werden dagegen Energiequellen und Energieerzeugungsformen zusammengefasst, die in erheblichem Maße aus bestehenden Energiequellen gewonnen werden können, ohne sie zu verbrauchen. Die erneuerbaren Energien sind ein Oberbegriff für die gesamte Energieerzeugung aller Art.

Fossile Energien wie Rohöl, Gas und Steinkohle - aber auch die Kernenergie, die Spaltmaterial konsumiert, so genannte Nuklearbrennstoffe - werden daher nicht als erneuerbare Energien betrachtet. Der Anteil der unterschiedlichen Formen regenerativer Energien ist wesentlich höher. Mit welchen Energieträgern werden erneuerbare Energien betrachtet? Regenerative Energien werden in zwei Kategorien eingeteilt.

Ein Typ von erneuerbarer Energie bezieht Bewegungs-, Strahlungs- oder Heizenergie aus der Umwelt. In der anderen Kategorie werden daraus hergestellte Biomassen oder Bioenergiequellen verwendet, die direkt die fossilen Kraftstoffe in flüssiger, gasförmiger or ter Weise oder in festem Zustand nachbilden. Der Biomasseanteil kommt aus der Herstellung von nachwachsenden Rohstoffen, aus Rückständen aus der land- und forstwirtschaftlichen Erzeugung oder aus Bioabfällen.

Praktische Anwendungsbeispiele für solche Bioenergiequellen sind: Zur Herstellung von Biogasen werden eigens dafür produzierte Biomassen sowie Bio-Rückstände und -Anebenprodukte verwendet. Die beiden Bioenergiequellen können aus den gleichen Energiequellen bezogen werden. Die Bezeichnung Biokraftstoff ergibt sich auch daraus, dass der Bioenergetische Träger den herkömmlichen aus Rohöl gewonnenen Dieseltreibstoff ablöst.

Hierbei handelte es sich um eine katalytische Verbindung zwischen einem Alkoholika und einer säurehaltigen Substanz, die auch zur Herstellung von Plastikprodukten, wie z. B. Polyestern oder PET, verwendet wird. Sie ist daher auch ein veredelter Bioenergetischer Träger. Wofür steht Biomass? Der offizielle Begriff der Biomassenutzung ist im so genannten Erneuerbare-Energien-Gesetz verankert. 1 Abs. 1 Nr. 2 EEG verweist auf die festen oder flüssigen organischen Substanzen als Biomassen, die entweder unmittelbar oder in Gestalt von Konversionsprodukten zur Stromproduktion verwendet werden.

Bei fester Biobiomasse kann es sich um Anlagen und Pflanzenprodukte wie Ölsaaten handeln, die aus der gewöhnlichen Forst- und Agrarproduktion von Lebensmitteln und Baumaterialien gewonnen werden. Aber es gibt auch so genannte Energy Crop, die gezielt zur Energieerzeugung kultiviert werden. Ein dritter Typ von Biomassen sind Nebenerzeugnisse aus der Forst- und Landnutzung, Getreidestroh und Holzeinschlag aus der Waldlichtung.

Pflanzliche Rückstände aus der Instandhaltung von Straßenbäumen, Parks und dergleichen können auch als Biomassen zur Erzeugung erneuerbarer Energien genutzt werden. Nicht zuletzt gehören auch Rückstände und Reststoffe aus der Holz verarbeitenden Wirtschaft, Holzrückstände aus anderen Wirtschaftszweigen, Papierabfälle und andere biologische Reststoffe zur Verwertung, z.B. aus der Lebensmittelproduktion. Flüssigbiomasse sind zum Beispiel Pflanzenöle, die aus ertragreichen Ölsaaten wie Raps oder Sommerblumen gewonnen werden.

Aber auch die Raffination und Umwandlung der festen Biomassen in liquide oder gastliche Bioenergiequellen ist möglich. Dies hat den Nachteil, dass Flüssigkeit und Benzin in der Regel einfacher zu messen und besser mit Wasser zu vermischen sind als Festkörper, was die Prozessoptimierung bei der Verbrennung erleichtert. Die Verfeinerung der festen Biomassen erfolgt vor allem durch die Fermentation zu Spiritus.

Auf der anderen Seite können auch andere pflanzliche Stoffe wie z.B. Bäume verwendet werden. Eine weitere Form der weiteren Verarbeitung ist für die Herstellung von gasförmigen Bioenergieträgern relevant: die Wärmeumwandlung.

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