Erneuerbare Energien Düsseldorf

Regenerative Energien Düsseldorf

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Regenerative Energien für die Zukunft und die Zukunft der Stadt Düsseldorf

Erneuerbare Energien sind Energiequellen, die immer wieder erneuert und damit nahezu unbegrenzt nutzbar werden. Dazu zählen Solar-, Wind- und Wasserkraft sowie die Nutzung von Geothermie oder Biomassen. Sie zeichnen sich durch ihre unbegrenzte Präsenz oder ihre schnelle Erneuerungsfähigkeit von fossilien Energieträgern aus.

Die erneuerbaren Energien bieten den Vorzug, dass die Versorgung mit fossilem Brennstoff, wie z. B. Hitze, Elektrizität und Treibstoff, wesentlich umweltschonender und damit nachhaltiger gestaltet werden kann. Deshalb treiben Länder auf der ganzen Welt den Aufbau der erneuerbaren Energien voran. Die CO2-Emissionen in Deutschland sollen bis 2020 um mind. 40 Prozentpunkte gegenüber dem Bezugsjahr 1990 reduziert werden. Dazu müssen die fossilien Energieträger eingespart und so weit wie möglich durch klimaschonende Energieträger substituiert werden.

Derzeit machen erneuerbare Energien bereits etwas mehr als 30 Prozentpunkte des bundesdeutschen Strommixes aus. Bei den Stadtwerken Düsseldorf ist man dem Thema ökologische Energie verpflichtet und bietet seinen Kundinnen und Verbrauchern Elektrizität und Fernwärme aus regenerativen Energien. Hier können Sie alles über die Leistungen der Düsseldorfer Innenstadtwerke erfahren. Windkraft, Sonneneinstrahlung, Wasserstrahl - welche regenerativen Energien gibt es?

Mit Hilfe von Windturbinen können wir WEA in Elektroenergie verwandeln und damit für uns nutzbar machen. Dabei wird die Rotationsleistung an einen Stromerzeuger weitergeleitet, der daraus Strom gewinnt. Bereits 13,5 Prozentpunkte der Brutto-Stromerzeugung in Deutschland entfallen auf die Windstromerzeugung - mit enormem Expansionspotenzial: Bis 2020 sollen rund 25 Prozentpunkte des Stromes aus Windstrom gewonnen werden.

Die Düsseldorfer Städte setzen sich auch für die Förderung von Windenergie ein. Unsere Tochtergesellschaft Gruennwerke ist an einer Vielzahl von regenerativen Energieprojekten involviert. Wir wollen mit diesen Techniken erneuerbare Energien voranbringen und allen eine umweltfreundliche Stromversorgung ermöglicht werden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der regenerativen Energien ist die Wasserwirtschaft. Es wird vor allem aus Wasserkraftwerken bezogen, die die Strömungsenergie des Wassers nutzen oder einfangen.

Ein Turbinenantrieb wird durch die Wasserströmung erzeugt und erzeugt mit einem Stromerzeuger Elektrizität. Speicher-Kraftwerke erzeugen viel mehr bedarfsgerechten Strom: Die gespeicherte Wärme wird in Gestalt von Wasserressourcen, zum Beispiel in einem Speicher, wiedergegeben. Bei Bedarf wird das Leitungswasser durch eine Gasturbine kaskadiert, die einen Stromerzeuger treibt.

Wenn kein Elektrizität freigegeben werden muss, wird die Überschussenergie genutzt, um das Leitungswasser wieder in den Speicher zu fördern. Zehntausend Mal mehr als auf der ganzen Weltkugel verbraucht wird, sendet die Sonneneinstrahlung jedes Jahr auf die Boden. Photovoltaikmodule, die auf Hausdächern oder auf Freiflächen montiert werden, erfassen die Solarenergie und wandeln sie innerhalb der Solarzellen in Elektrizität um.

Wenn die Sonnenenergie nicht ausreicht, wird das Wohnhaus mit einem konventionellen Heizkessel mit Heizwärme beliefert. Für einen Betrag von 60 EUR geben die Düsseldorfer Unternehmen Auskunft über die Einzelheiten und die Kosteneffizienz einer PV-Anlage im Düsseldorfer Stadtraum. Allerdings weichen die Betriebsweise und die Form der Energie deutlich ab. Im Gegensatz zur Fotovoltaik wird bei der solarthermischen Energie anstelle von Elektrizität Energie gewonnen.

Die Abwärme wird dann für die Wasseraufbereitung nutzbar gemacht. Der Clou: Mit Hilfe von Warmwasser- oder Zwischenspeichern kann die Hitze lange Zeit gespeichert und bedarfsgerecht eingesetzt werden - egal, ob die Sonneneinstrahlung stimmt oder nicht. Diese können in flüssigem, festem oder gasförmigem Zustand sein und zur Energieerzeugung eingesetzt werden. In großen Blockheizkraftwerken oder in Privatkesseln wird rund ein Drittel der minderwertigen Holzerzeugung in Deutschland zur Energieerzeugung eingesetzt.

Klassisches Rundholz oder effizientes Pelletsmaterial sind zum Beispiel als Energiequelle geeignet. Neben dem Rohstoff Holzeinschlag gibt es auch energetische Nutzpflanzen wie Raps und Maier. In der Erdwärme wird die im Erdreich gespeicherte Energie mittels einer WP transportiert. Die Erdsonden werden in einem abgeschlossenen Rohrleitungssystem von einem Wasserkreislauf oder einer anderen Wärmeübertragungsflüssigkeit durchströmt und nehmen die Abwärme aus dem Erdreich auf.

Diese wird an der Erdoberfläche an eine WP übertragen, die sie auf das gewünschte Temperaturniveau bringen. Die Einspeisung von Ökostrom wird durch das Bundesgesetz über erneuerbare Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz) geregelt. Die so genannte EEG-Abgabe zahlt die Einspeisevergütung derjenigen, die Elektrizität aus erneuerbarer Energie in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeisen - unabhängig davon, ob sie Privatpersonen oder Großwindparkbetreiber sind.

Sie ist die Basis für die zukunftsfähige Gestaltung der Energieverbrauch. Damit soll sichergestellt werden, dass der Prozentsatz der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen weiter zunimmt. Andererseits stellt die Energiesparverordnung (EnEV) sicher, dass Wohn- und Geschäftshäuser sowie einzelne Firmengebäude mit immer weniger Aufwand betrieben werden können - und dass zugleich die Nutzung erneuerbarer Energien gefördert wird.

Der Einsatz von erneuerbaren Energien hat einen positiven Einfluss auf die energetische Bilanz des Betriebs. Schließlich verlangt das Erneuerbare Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) die Einbeziehung von erneuerbaren Energieträgern zum Heizen und Kühlen im Neubauten und unter gewissen Bedingungen auch im Gebäudebestand. Bis 2020 sollen in deutschen Gebäuden mit erneuerbaren Energien zumindest 14% des Heiz- und Kühlbedarfs abgedeckt werden.

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