Erneuerbare Energien eu

Regenerative Energien eu

Der EU-Leitfaden für staatliche Beihilfen für erneuerbare Energien. In der Europäischen Union wurden ehrgeizige Ziele gesetzt: Sind Sie aktiv in den Bereichen Umwelt und erneuerbare Energien tätig? Einer davon ist die Richtlinie über erneuerbare Energien (RED II). EU-Whitepaper über erneuerbare Energien und die.

Europäische Klima- und Energie-Rahmenbedingungen 2030

24. Okt. 2014 über den Rahmenplan 2030 für das europäische Klima und die Energie sind eine bedeutende Strategieentscheidung für die künftige Orientierung der europ. und nation. Klima- und Energiepolitik und damit für die gelungene Durchführung der Energiesystemwandlung. Das Klima- und Energiekonzept der EU-2030 basiert auf dem bestehenden Rahmen für 2020 und seinen so genannten 20-20-20-Zielen:

Die EU-Mitgliedstaaten haben sich im Rahmen von 2020 dazu bereit erklärt, ihre Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um mind. 20 Prozentpunkte gegenüber 1990 zu senken, die Energie-Effizienz um 20 Prozentpunkte zu steigern und einen 20-prozentigen Beitrag der erneuerbaren Energien zum gesamten Energieverbrauch zu leisten. Die Umsetzung dieser Zielsetzungen erfolgt durch unabhängige Rechtsinstrumente, vor allem durch die Richtlinie zum Emissionshandel (PDF: 1,1 MB), die Richtlinie über erneuerbare Energien (PDF: 1,3 MB) und die Effizienzverordnung (PDF: 1,2 MB).

Auf der Tagung des Europaparlaments in Brüssel am 23. und 24. Okt. 2014 einigten sich die Mitgliedsstaaten nach monatelangen Verhandlungsrunden auf einen neuen EU-Klima- und Energie-Rahmen bis 2030. Die wichtigsten Elemente der Entscheidungen sind: ein bindendes Zielwert für die interne Reduzierung der Treibhausgasemissionen in der EU von 40 % im Vergleich zu 1990, ein bindendes Zielwert für einen EU-weiten Beitrag der erneuerbaren Energien zum Gesamtenergieverbrauch von 27 %, ein Richtwert für die Energieeffizienz von 27 % bis 2030 und eine Überprüfung des Zielwerts für die Energieeffizienz bis 2020, mit der Möglichkeit, diesen auf 30 % zu erhöhen.

Alles in allem ist die Entscheidung des Europarates aus der Perspektive der Regierung ein europäischer Fortschritt, der die Richtung für die erforderlichen energiewirtschaftlichen Sachinvestitionen vorgibt. Vor allem für die Integration der Energiesystemtransformation in den europaweiten Zusammenhang ist sie von zentraler Bedeutung. der Ausbau des Energiesystems in den europ. Vor allem die Vereinbarung eines Klimaziels von mind. 40% ist ein großer Erfolg.

Daher werden hier die sowieso erforderlichen Infrastrukturinvestitionen im Energiebereich am besten genutzt. Es ist der Regierung bekannt, dass viele Mitgliedsstaaten verschiedene Konzepte zur Entkarbonisierung (Reduzierung der CO2-Emissionen) ihrer Energielieferungen umsetzen. Daher sind der vereinbarte Gemeinschaftsrahmen und der rechte, ausgewogene Instrumentariumsmix von entscheidender Bedeutung, um die in der EU eingeleitete Weiterentwicklung hin zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung auf dem Weg zu mehr erneuerbarer Energie und mehr Energieeffizienz fortzusetzen - auch wenn nicht jeder Mitgliedsstaat im selben Tempo vorgehen wird.

Mit einem gemeinsamen Rechtsrahmen können die energiepolitischen Strategien zwischen den benachbarten EU-Ländern koordiniert, die Kosten insgesamt gesenkt und die Kohärenz der gemeinschaftlichen und einzelstaatlichen Rechtsinstrumente verbessert werden. Der Umbau des Energiesystems erfordert Kapital. Gleichzeitig müssen die Produktionsverlagerung und die Emissionsverlagerung in Drittstaaten durch entsprechende Massnahmen verhindert und die Konkurrenzfähigkeit der stromintensiven Industrie erhalten werden.

In dem kommenden EU-Rechtsrahmen für die Zeit nach 2020 muss nun die genaue und zuverlässige Verwirklichung der vereinbarten Zielvorgaben für 2030 definiert werden. Zu den wichtigsten für 2016 vorgesehenen Legislativvorschlägen gehören in diesem Kontext die Entwürfe für die Revision der Richtlinien über erneuerbare Energien und Energieeffizienz für den Zeitraum nach 2020, die Entwürfe für das EHS und die Lastenteilung im Nicht-EHS-Bereich, die Entwürfe für Bodennutzungsmaßnahmen (Landnutzungsmaßnahmen), die Entwürfe für die Revision der Energie-Effizienz-Richtlinie für den Zeitraum nach 2020, die Entwürfe für das EHS und für die Lastenteilung im Nicht-EHS-Bereich, die Abwärtsspektakel für den Zeitraum nach 2020 und die Abwärtsspekulation der Energie-Effizienzrichtlinie für den Zeitraum nach 2020.

Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft, LULUCF) sowie die Kommissionsvorschläge zur Steuerung der Energie-Union und zur Vorbereitung und Evaluierung der einzelstaatlichen Klima- und Energiestrategien für den Zeitraum 2021 bis 2030.

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