Erneuerbare Energien Geschichte

Geschichte der erneuerbaren Energien

und stolperte über mehr als ein Stück deutsch-deutscher Geschichte. Ein kurzer Überblick über die aktuelle Umkehrung. Wenn man Energiegeschichte schreiben will, muss man neue Technologien einsetzen. In Deutschland wurde beschlossen, die Energieversorgung grundlegend auf erneuerbare Energien umzustellen. Deine Bank hat bereits Geschichte für den Agrarsektor geschrieben.

Die Geschichte der

Der 1990 gegründete Forschungsverbund war ein energetisches Zeichen, um der Erschließung regenerativer Energien eine langfristig orientierte Zukunft zu ermöglichen. Initiator der Aktion sind der Bundesforschungsminister (BMBF), die HGF (Helmholtz-Gemeinschaft der Zentren der deutschen Forschung) und die FhG (Fraunhofer-Gesellschaft). Das Ergebnis war eine dezentralisierte Kooperation für die Forschungsförderung zu regenerativen Energien und Effizienzsteigerungen in Deutschland, an der Fachleute aus unterschiedlichen Institutionen beteiligt waren.

An der Spitze des ForschungsVerbundes Erneuerbare Energien stehen die Leiter aller angeschlossenen Institute. Das Büro in Berlin ist das Informations- und Begegnungszentrum des Netzwerks. Aus den vier Gründerinstituten ist die Forschungsvereinigung für Erneuerbare Energien auf zwölf Mitgliedergewachsen. Die neue Bezeichnung verdeutlicht, dass der Konzern in allen Bereichen der regenerativen Energietechnik tätig ist, von der Photovoltaik und Solarenergie über die Brennstoffzelle, Biokraftstoffe, Geothermie und Windkraft bis hin zu Energiespeichern, Anlagentechnik und Netzbewirtschaftung.

Weil die zukünftige Stromversorgung als Gesamtsystem betrachtet werden muss und den passenden Strommix benötigt. Erneuerbare Energien werden immer häufiger als marktfähiger und nachhaltiger ökonomischer Faktor angesehen, der eine starke Forschungs- und Entwicklungsarbeit erfordert. Daher überzeugt der Verband immer mehr die Wirtschaft und die Energiebranche als Kooperations-Partner in der Forschungslandschaft.

Historie der regenerativen Energien: Menschen mit Rückenwind erleben

Energierevolution in Deutschland: Dies ist ein unterschätzter Ringen um mehr Dynamik, Partizipation und Selbstständigkeit. Welches ist das Ergebnis des Energiewendeprozesses? Wir werden im bevorstehenden Wahlturnus wieder viel über die Energierevolution als Klimaschutzstrategie erfahren. Die Bezeichnung "Energiesystemtransformation" existierte zu diesem Zeitpunkt bereits seit einem halben Jahrzent. Es war im Namen eines 1980 erschienenen Buches: "Energiewende:

Das am weitesten fortgeschrittene Modell basierte auf 45 Prozentpunkten regenerativer Energien und 55 Prozentpunkten "heimischer Kohle". In Anbetracht eines solchen Beginns ist es kein Geheimnis, dass die Steinkohle ein Block auf dem Weg zur Energierevolution ist. In den 1970er Jahren stand nach zwei Erdölkrisen die Importunabhängigkeit im Vordergrund; heute sprechen wir von "Energiesicherheit".

Die Zielsetzung der Energiesystemtransformation wird noch angesprochen, steht aber derzeit im Zeichen des Klimawandels. Aber warum wird in der Überschrift überhaupt uranhaltiges Material genannt? Der badische Kaiserstuhhl hat Ende der 70er Jahre mit Erfolg gegen den Neubau eines Kernkraftwerks demonstriert, aber nicht, weil er die Befürchtung vor einer radioaktiven Bestrahlung hatte. Die Demonstranten haben sich aus Sicht des Energielieferanten und der Staatsregierung von Ministerpräsident Filminger disqualifiziert.

Nein, es waren die neuen, sekundären Wissenschaftler, die später Institutionen wie das Ifeu und das Ökologische Zentrum gründeten, die die Bevölkerung schrittweise über die Gefährdung durch radioaktive Stoffe informierten. Für dieses Fachwissen haben die Menschen aus eigener Kraft bezahlt. Das erste Projekt zur Transformation des Energiesystems wurde von einem Jagdclub mitfinanziert, der die Planung für eine neue Clubhütte auf dem Trockenen setzte.

Also fing eine Lernphase an. Und das mit einigem Erfolg: "Wo sonst kann man mit Taxichauffeuren so gut über erneuerbare Energien sprechen wie in Deutschland? "fragt der Österreichische Leiter des Renewable Energy Policy Network for the 21st Century (REN21). Aber wir wissen immer noch nichts: Was war die grösste Motivation für die ersten Proteste gegen die Energiewende?

In wenigen Tagen kamen Menschen aus allen Landesteilen der ehemaligen Bundesregierung nach Wyhl am Kaisersuhl, um ein Signal gegen polizeiliche Gewalt zu senden. Begonnen hat die Energierevolution als Kampf gegen einen autoritären Zustand und als Aufruf zu mehr Demokratisierung - das wird heute nicht anerkannt. Wir haben auch mehr demokratische Verhältnisse durch die Energierevolution.

Als erster Politikerin in der Geschichte der BRD führte er Direktverhandlungen mit den Buergern. "Jemand hat den Aufruf der Energierevolution vernommen! Seit etwa einem Jahr beschäftigen sich unsere Autorinnen und Autoren mit der grenzüberschreitenden Verständigung der Energiesystemtransformation: Als ehemaliger Botschafter der Energieumwandlung hat Arne Jungjohann im Deutschen Parlament für die Heinrich-Böll-Stiftung in Washington, D.C., Craig Morris als US-amerikanischer Publizist und Analytiker in Baden in Freiburg ausgebildet.

Unsere Forschungsgeschichte hat gezeigt, dass die Energierevolution mehr ist als der Ausstieg aus der Kernenergie und der Schutz des Klimas. Der Energiebereich ist in den vergangenen Dekaden in der Tat teilweise liberalisiert worden; die Menschen waren die Triebkraft. Institutionen wie Goldman Sachs haben in jüngster Zeit dazu beigetragen, dass Offshore-Wind viel günstiger wird, aber die BÃ??rger sind nicht auf die StraÃ?en hinausgegangen, um die Preise fÃ?r Strom zu senken, sondern um mehr zu sagen.

Mit der Energierevolution eröffnet sich eine einzigartige Gelegenheit zur Demokratisierung des Energiesektors - einzigartig, denn die neue Energieinfrastruktur wird nur einmal erbaut. Die weltweite Umstellung auf erneuerbare Energien ist in vollem Gang. "So können wir 2050 in einer kohlenstoffarmen Umwelt aufwachen, aber auch in einer Umwelt, in der die Menschen nur Verbraucher sind - und die Energielieferanten sind (noch) zu groß, um zu scheitern.

Die Verbraucher haben allenfalls die Wahlmöglichkeit, die BÃ??rger das Recht. Vom amerikanischen bis zum australischen Staatsbürger kämpft man für das Recht auf ein Sonnendach, aber die Energie der Bundesbürger war schon immer viel mehr: Bürgerwindkraft, Bioenergie-Dörfer, Schulprojekte.... Wenn viele Menschen zusammen arbeiten, kann man mehr erreichen. Das zentrale Konzept dabei ist die Bürgerinitiative. Auf der Suche nach dem englischen Pendant sind wir auf einen im Deutsch fehlenden Terminus gestoßen: Energiedemokratie.

Unter diesem Wahlspruch setzen sich in Brüssel bereits AktivistInnen für eine EU der BürgerInnen anstelle von Bankinstituten und Großunternehmen ein. In den USA wird von Energiedemokratie im Kontext von Umweltgerechtigkeit gesprochen. Möglicherweise sollten die Bundesbürger öfter von der Dynamik der Energierückgewinnung sprechen - eine Lehre aus dem Auswärtigen. Der Großteil der Bundesbürger lehnt Kernkraft und Brechen ab, obwohl diese Energieträger weniger Kohlendioxid emittieren als Gas.

Dank der Energierevolution haben wir das in Deutschland hinter uns. Im Zentrum unserer Energie-Revolution steht eine lebenswertere Unterwelt. Außerdem wird das Raumklima geschont - als schöne, wichtige Begleiterscheinung.

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