Erneuerbare Energien Gesetzt

EEG-Recht (Erneuerbare Energien)

Neben dem Marktanreizprogramm und dem BAFA wird die Nutzung erneuerbarer Energien auch durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz gefördert. Mietfluss und aktuelle Veränderungen unter anderem bei den erneuerbaren Energien. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Förderung der erneuerbaren Energien in Deutschland sind durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gegeben. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Erneuerbaren Energien Gesetz" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Mit einem Teil der für die Förderung der erneuerbaren Energien zu zahlenden EEG-Abgabe werden stromintensive Großverbraucher gefördert.

Von der Rechnung:

Nach dem Gesetzesentwurf: Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) soll den Einsatz regenerativer Energien in der Elektrizitätsversorgung signifikant steigern, um den prozentualen Verhältnis der regenerativen Energien zum Gesamtenergieverbrauch bis 2010 zumindest zu vervielfachen. Das EEG trägt die unterschiedlichen Kosten für den Aufbau der regenerativen Energien durch die Stromerzeuger, die den Endverbraucher mit Elektrizität versorgen, kann aber an die Endverbraucher weitergereicht werden.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne stromnotwendige Betriebe des verarbeitenden Gewerbes von diesen Belastungen besonders stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Mit der nachstehend genannten Maßnahme soll vermieden werden, dass die Wettbewerbssituation dieser beiden Betriebe erheblich und nicht nur vorübergehend beeinträchtigt wird.

Regenerativstrom

Im Jahr 2000 ist das Erneuerbare Energien Gesetz zum ersten Mal inkrafttreten. Sie wurde mehrmals geändert, die zuletzt angenommene Fassung wurde im Juni 2016 angenommen und tritt 2017 in kraft. Wesentlicher Rechtsbestandteil ist die Definition der EEG-Abgabe, einer Stromabgabe, die zur Finanzierung des Ausbaus der regenerativen Energien verwendet wird.

Mit der am I. Aug. 2014 inkrafttretenden Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) haben sich die Randbedingungen für Eigenheimbesitzer und Kapitalanleger bereits in vielerlei Hinsicht verändert. Beispielsweise gab es nur für Kraftwerke mit einer installierten Kapazität von bis zu 500 kW (Kilowatt) eine vom Gesetzgeber vorgegebene Einspeisevergütung. Jeder Anlagenbetreiber größerer Betriebe muss seinen Elektrizitätsbedarf selbst decken.

Darüber hinaus müssen seit 2014 auch Solarstromerzeuger, die den produzierten Elektrizität selbst verwenden, auf diesen so genannten Eigenbedarf eine EEG-Abgabe abführen. Eigentümer von Neusystemen, die ihren Sonnenstrom selbst erzeugen wollen, haben ab 2014 zunächst 30 Prozentpunkte der EEG-Abgabe bezahlt. Seit 2016 steigt der Aktienanteil auf 35 Prozentpunkte, ab 2017 sind 40 Prozentpunkte der Abgabe zu entrichten.

Privathaushalte sind von dieser Verordnung jedoch in der Regelfall nicht betroffen, da die Umlage nur dann anfällt, wenn die installierte Kapazität der Anlage zehn Kilometer übersteigt. Generell sind die Systeme im Eigenheim kleiner: Ein großer Teil der PV-Systeme auf dem Dach in Deutschland liegt zwischen zwei und acht Megawatt installierte Kapazität (kWp), was 20 bis 60 Quadratmetern Bedachungsfläche ausmacht.

In Deutschland stehen die knapp 1,5 Mio. Turbinen, die vor dem I. Aug. 2014 in Kraft getreten sind, unter dem Schutz der bestehenden Kapazität, ungeachtet ihrer jeweiligen Ausführungsklasse. Eine EEG-Umlage ist nach wie vor nicht zu entrichten, wenn sie bereits vor dem Termin des I. Augusts 2014 als Selbstverbraucher tätig waren. Der Ausschluss von der Selbstverbrauchsabgabe betrifft auch Modernisierungs- und Erneuerungsinvestitionen, sofern die Anlagenproduktion nicht um mehr als 30 Prozentpunkte zunimmt.

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