Erneuerbare Energien Hausarbeit

Regenerative Energien Hausarbeit

Ist dies Hausarbeit an der Universität, dann hilft Ihnen eine reine Aufzählung erneuerbarer Energieformen nicht weiter. Sie brauchen eine Frage. Hindernisse für den Ausbau erneuerbarer Energien aus integrativer Sicht. Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie. Einen wichtigen Baustein bildet dabei die Kopplung der Elektromobilität an erneuerbare Energien.

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Die Menschen brauchen jeden Tag etwas für ihre Gesundheit. Derzeit wird Strom überwiegend aus nicht nachwachsenden Rohstoffquellen erzeugt. Seit einigen Jahren taucht der Fachbegriff der regenerativen Energien immer wieder auf. Dies sind Energien aus regenerativen Energiequellen. Diese Energien sind nicht von neuem, sondern werden seit mehreren Jahrzehnten z.B. in Gestalt von Windkraftanlagen eingesetzt.

Die vorliegende Studie gibt einen Einblick in die erneuerbaren Energien und deren praktischen Einsatz. Diese Arbeiten sind vor allem auf die derzeit nutzbaren wesentlichen Energieträger beschränkt. Im zweiten Teil wird eine allgemeine Wissensbasis aufgebaut, in der der Terminus erneuerbare Energien erklärt wird. Welche wirtschaftlichen Gesichtspunkte es gibt und welche Subventionen derzeit zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele in Deutschland einen Beitrag leisten, wird in Teil 4 erörtert.

Auch das Potenzial der Verwendung in der Agrarwirtschaft wird diskutiert. Regeneration kommt aus dem Deutschen und heißt regenerierbar. Unter erneuerbaren Energien versteht man die Versorgung mit Strom aus erneuerbaren, sich selbst erneuernden oder unerschöpflichen Energiequellen. Die Regeneration ist in diesem Kontext nicht ganz richtig, denn es wird keine Erneuerung der Energien vorgenommen - sie werden nur umgesetzt, sondern haben sich in der gemeinsamen Anwendung etabliert.

Erneuerbare Energien lassen sich von fossiler und nuklearer (Atom-)Energie unterscheiden. Fossile Energiequellen sind solide, fluessige oder gastliche Kohlenwasserstoffe, die aus den Resten von Lebewesen gebildet werden, die in prähistorischen Zeiten existierten. Fossile Brennstoffe sind unter anderem Steinkohle, Rohöl und Gas. Die Kernenergie wird durch Spaltung oder Fusion erhalten, bei der die Atomkerne entweder zerspalten oder zusammengeschmolzen werden, um einen grösseren Kern zu bilden.

Die Erzeugung von Kernenergie erzeugt Radiaktivität. Ein zu hoher Konzentrationsgrad ist jedoch der schädigende Aspekt dieses Energieerzeugungsprozesses. Das sind nur einige der Schwierigkeiten, die bei der Verwendung dieser Energieträger auftauchen. Ein großes Problem bei der Verwendung fossiler Energieträger ist die Begrenztheit. Über Jahre hinweg waren die fossilien Energieträger, vor allem Steinkohle, später Erdöl und Erdgas, unsere Hauptenergieträger, ohne dass sich jemand Sorgen um die Austrocknung dieser Energieträger machte.

Lediglich die Erdölkrisen in den 1970er Jahren, Ölkriege sowie die Verunreinigung von Meer, Lüfte und Wasser haben dazu geführt, dass man über eine Fortsetzung der früheren energiepolitischen Linie nachdachte. Erdöl ist nicht nur für die Nutzung von Energie von Wert, es wird auch als chemischer Rohstoff immer wichtiger und wird daher für zukünftige Generationen nahezu unentbehrlich sein.

Eine weitere Problematik bei der nuklearen und fossilien Energieerzeugung ist die Verschmutzung. Sie werden heute unterirdisch gelagert. Problematisch ist auch der ständig wachsende Energieverbrauch, der die aktuelle Situation noch verschärft. Auch in den instabilen Ländern müssten Atomkraftwerke gebaut werden, um den Energiebedarf zu decken. Im Falle der fossilien Brennstoffe stellt sich das Umweltproblem durch ständig ansteigende CO2- (CO2), CO2- (CO) und Stickoxid- (SOX) -Besitz.

Aus den oben dargestellten Fakten und Erkenntnissen ergibt sich die Bedeutung der Nutzung von Energieträgern, die gleichzeitig zwei Merkmale erfüllen: umweltfreundlich und unbegrenzt. Bisher konnten dies nur erneuerbare Energien erreichen. Der bedeutendste Energieträger der Welt ist die Sonnenenergie, die in unterschiedlicher Form durch Transformationsprozesse entsteht. Zum einen verursacht die Sonneneinstrahlung den Wind- und Wasserzyklus auf der Erdkugel und die damit verbundene Entstehung von Lebewesen und Biomassen.

In den Unterkapiteln 2 und 2 sowie 3a werden einige andere Primärenergieformen, wie z. B. Wasser- und Geothermie, kurz beschrieben. In unserer sensiblen Welt gibt es 92,1% Wasser und 7,8% Heilmittel6. 700 Millionen Tonnen H2 werden im Sonnenkern in 695 Millionen Tonnen Heilmittel pro Stunde umgerechnet.

Dabei wird die ganze Strahlungsenergie der Sonnenstrahlen erzeugt, die der Erdoberfläche in Gestalt von Strahlen zur VerfÃ?gung stehen7. Der Einsatz der Direkte Solarenergie ist möglich durch Wärmeenergie, (Solarwärmeerzeugung) die durch die Wandlung von Leichtenergie und durch Stromerzeugung mit Hilfe der Fotovoltaik. Bei der thermischen Solarenergienutzung kann es sich um eine direkte oder indirekte Wärmenutzung handeln.

Direkt einsetzbare Solarsysteme sind z.B. Absorptionsmittel, Flachsammler, Röhrenkollektoren oder konzentrierte Solarkollektorsysteme (z.B. Solarofen oder Parabolrinnenkollektor). Ein indirekter Einsatz der Solarwärme ist z. B. das Aufwind-Kraftwerk, das die thermische Leistung der erwärmten Raumluft nutzt und mittels einer Windkraftanlage im Aufwindstapel in Strom umgerechnet wird. Mithilfe der solarthermischen Energien können Energien von rund 670EJ/a erzeugt werden, was einem Stromerzeugungspotenzial von 52 PWh/a unter Einbeziehung des Wirkungsgrades9 entspricht.

Zu den Vorteilen gehören der Verzicht auf natürliche Rohstoffe, die fehlende Schadstoffemission, die niedrigen Wartungs- und Betriebskosten sowie die Verwendung für den privaten Gebrauch. Photovoltaik ist die unmittelbare Umsetzung von Sonnenenergie in Elektrizität mit Hilfe von Photovoltaik. Der Photovoltaikeffekt wird zur Erzeugung von Elektrizität aus Sonnenenergie eingesetzt. Kristalline Silizium-Zellen erzeugen eine Stromspannung von 0,5 V, die durch Kombination mehrerer Batterien zu einem Modul12 verstärkt wird.

Die solare Stromerzeugung ist sehr umweltschonend und kann einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung der Produktion fossiler Energien leisten. Unter biogener energetischer Verwertung wird die Summe der aus erneuerbaren Ressourcen gewonnenen Energieträger und der daraus gewonnenen energetischen Verwertung verstanden. Als Biomass bezeichnet man die ganze biologische Masse von Lebewesen und Pflanzen: die in der Wildnis lebende Phyto- und Zoomenasse, die dabei entstehenden Reststoffe und Begleitprodukte (Gülle), tote, aber noch nicht versteinerte Phyto- und Zoomassen und die durch energetische Verfremdung oder Verwendung entstandenen Substanzen (Papier, Pflanzenöl).

Konsultieren Sie die Netzenzyklopädie (ohne D.), im Netz: http://www.net-lexikon.de/Nachhaltigkeit., Download 4.1.03. 2 Konsultieren Sie Gründiger (2002), S. 60. 3 Konsultieren Sie Qaschning (2000), S. 16 und Grüninger (2002), S. 16. 8 Siehe Kaltschmitt/Wiese (1997), S. 124ff und Max/ Swoboda/Unger (1999), S. 124ff.

8ff. 10f. Kaltschmitt/Wiese (1997), S. 141. 11f. Messenger/Ventre (1999), S. 297ff/ Kaltschmitt/Wiese (1997), S. 184f und Patrel (1999), S. 125ff. 12f. Netzenzyklopädie (ohne D), im Netz, abrufbar im Internet: http://www.net-lexikon. de/Solarzellen. html, Abbruch 4.1.03. 13 Siehe Kaltschmitt/Wiese (1997), S. 190. 14 Siehe Kasper (2000), S. 60. 15 Siehe auch: Qaschning (2000), S. 43. 16 Siehe Kaltschmitt/Wiese (1997), S. 443 und 661. 17 Siehe auch Kaltschmitt/Wiese (1997), S. 499.

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