Erneuerbare Energien im Vergleich

Regenerative Energien im Vergleich

Die erneuerbaren Energien sind die Leitenergien der Zukunft (vgl. Energiekonzept der Bundesregierung). Regenerative Energien im Vergleich: Ausbau. Besonders eindrucksvoll ist der Ausbau der erneuerbaren Energien im Strombereich. Im Vergleich zu einer erneuerbaren Energiequelle wie Wasser, Wind und Biomasse gewinnen erneuerbare Energien zunehmend an Bedeutung.

Emissionen von Luftschadstoffen im Vergleich zur fossilen Wärmeversorgung.

Regenerative Energien - Erneuerbare Energieerzeugung

Weil der weltweite Energiebedarf unerbittlich zunimmt, muss der Marktanteil der regenerativen Energien deutlich erhöht werden. Erneuerbare Energien umfassen Windkraft, Wasserkraft, Solarenergie, Geothermie und Biomassen. Die Umstellung auf erneuerbare Energien erfolgt in Deutschland seit mehreren Jahren unter dem Stichwort "Energiewende". Bis zu einer zukunftsfähigen Stromversorgung ist es noch ein langer Weg.

Dies belegt eine Bewertung des BP-Energiekonzerns: Im Jahr 2014 deckte der Einsatz fossiler Brennstoffe 86 Prozentpunkte des Weltenergiebedarfs. Lediglich rund 9 Prozentpunkte entfielen auf erneuerbare Energien. Der Rest von 5 Prozentpunkten stammt aus der Kernenergie. Weil der weltweite Energiebedarf unerbittlich zunimmt, muss der Marktanteil der regenerativen Energien deutlich erhöht werden.

Denn nur so kann der Klimawechsel gebremst und die immer mehr Menschen mit ausreichender Leistung mit Strom beliefert werden. Regenerative Energien: Mit welchen Energiequellen ist zu rechnen? Erneuerbare Energien umfassen Windkraft, Wasserkraft, Solarenergie, Geothermie und Biomassen. Der größte Teil der Stromversorgung entfällt derzeit auf die Wasserkraft. Von den Wasserkraftwerken wird der größte Teil der Energiebereitstellung erbracht. Er macht nahezu 75 Prozentpunkte der weltweiten Stromerzeugung aus regenerativen Energien aus.

Ozeanströme, Fluten und Meereswellen werden zur Energieerzeugung eingesetzt. Der Einsatz von Biomassen ist vor allem in den weniger entwickelten Industrieländern weit verbreitet, aber auch der Energiepflanzenanbau wird in großem Umfang gefördert. Trotz fallender Preise sind Solaranlagen nach wie vor eine der teuersten Möglichkeiten, erneuerbare Energien zu nutzen.

Die Umstellung auf erneuerbare Energien erfolgt in Deutschland seit mehreren Jahren unter dem Stichwort "Energiewende". Bekannt ist vor allem das im Jahr 2000 in Kraft getretene Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), das die Ökostromförderunggelt. Nach Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist der Beitrag der erneuerbaren Energien zum Brutto-Stromverbrauch von 6 Prozentpunkten im Jahr 2000 auf 29 Prozentpunkte im Jahr 2016 gestiegen.

Auch in den Bereichen Transport und Heizen sind erneuerbare Energien von Bedeutung. Das Umrüsten der Fahrzeugflotte auf erneuerbare Energien wird ein großes Vorhaben sein. In der Heizungstechnik wird auch der Begriff "erneuerbare Wärme" verwendet. Die Vorschriften für neue Gebäude sind streng und ein minimaler Anteil an regenerativen Energien ist vorzuschreiben. Neben der Nutzung von nachhaltigen Energieträgern nimmt die Wärmedämmung auch im Altbaubestand einen hohen Stellenwert ein.

Um das Klimaschutzziel - eine Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozentpunkte bis 2020 gegenüber 1990 - zu erreichen, müssen die Themen Elektrizität, Transport und Wärme gleichberechtigt betrachtet werden. Inwieweit eine vollständige Umrüstung auf erneuerbare Energien gelingt, ist noch nicht absehbar. Mit der EEG-Umlage wurde der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien vorangetrieben.

Auch interessant

Mehr zum Thema