Erneuerbare Energien Ländervergleich

Ländervergleich Erneuerbare Energien

die Kernenergie, hin zu erneuerbaren Energiequellen. Regenerative Energien im Ländervergleich: Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern an der Spitze. Die Gründe dafür finden sich im Fördersystem für neue erneuerbare Energien. Die Energiewirtschaft befindet sich im Umbruch. Regenerative Energien: Der Norden macht Fortschritte.

Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern an der Tabellenspitze

Zusammenfassung: Im Zuge der Energierückgewinnung soll die Energielieferung vorwiegend auf erneuerbare Energien ausgerichtet werden. Die Entwicklung des Ausbaus der erneuerbaren Energien wird im Wesentlichen durch die Politik des Bundes mitbestimmt. Darüber hinaus sind auch die Länder von Bedeutung und können einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Energiesystemtransformation leisten. Grundlage der Untersuchung sind 60 Leistungsindikatoren auf Landesebene.

Dabei werden neben energie- und umweltrechtlichen Aspekten der erneuerbaren Energien auch technologie- und weltpolitische Gesichtspunkte berücksichtigt. Bei der Gesamtwertung liegen die Länder Baden-Württemberg, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern an der Spitze. Der Einsatz regenerativer Energien ist in Oberbayern am fortschrittlichsten, obwohl die Potenziale der Windkraft bisher vergleichsweise wenig ausgenutzt wurden. Das Land Baden-Württemberg ist geprägt von vorbildlichen energiepolitischen Rahmenbedingen für den Aufbau regenerativer Energien.

Der Übergang zur Energieversorgung in Deutschland beinhaltet eine Verlagerung auf die Energieversorgung überwiegend aus erneuerbaren Quellen. Die Erweiterung der erneuerbaren Energien wird maßgeblich von der Politik der Zentralregierung bestimmt, aber auch die Bundesländer spielen eine große Rolle und könnten daher einen wesentlichen Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende leisten. Die EU -Studie basiert auf insgesamt 60 Indikatoren auf Länderebene, die aus Sicht der erneuerbaren Energienutzung die Anstrengungen und Leistungen der Energie- und Umweltpolitik sowie der Technologie- und Wirtschaftspolitik bewerten.

Der Bavière ist das fortschrittlichste Land in Bezug auf die Nutzung erneuerbarer Energien, obwohl das Windpotenzial in diesem Bundesland nicht ausgeschöpft wird. Das Land Baden-Württemberg zeichnet sich durch seine vorbildlichen energiepolitischen Rahmenbedingungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien aus.

Im Ländervergleich liegt Brandenburg weiter vorne

Zusammenfassung: Die Energiebranche ist im Umbruch begriffen. Die erneuerbaren Energien wachsen kräftig. Langfristig können sie zur Hauptenergiequelle werden und damit einen wesentlichen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, zur Erhaltung endlicher Resourcen und zur Sicherung der Versorgung leisten. Bei der weiteren Erschließung der erneuerbaren Energien kommt den Ländern eine bedeutende Mitwirkung zu. Durch die Ausgestaltung der rechtlichen und administrativen Randbedingungen legen sie sich eigene Expansionsziele fest, implementieren Finanzierungsprogramme und haben einen entscheidenden Einfluss auf die Unternehmensentwicklung.

Darauf aufbauend wurde im Rahmen der Gesamteinschätzung - wie bereits 2008 - im vergangenen Monat der Förderpreis "Leitstern 2010" an das Bundesland Brandenburg vergeben. Seit 2008 hat Thüringen kräftig nachgeholt und belegt nun den zweiten Rang. Allerdings müssen alle Länder ihr Commitment noch weiter intensivieren, um die langfristigeren Ausbazziele für erneuerbare Energien zu erreichen.

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