Erneuerbare Energien Mainz

Regenerative Energien Mainz

Mit welchen Fördermitteln kann die Nutzung erneuerbarer Energien gefördert werden? Suchen Sie nach Stellenangeboten für erneuerbare Energien in Mainz, Rheinland-Pfalz und sehen Sie sich Arbeitgeberbewertungen und Gehälter an. Die grüne Stadt am Rhein, Mainz, setzt wie keine andere auf erneuerbare Energien. Hier finden Sie Informationen zu Studium, Aus- und Weiterbildung im Bereich der erneuerbaren Energien in Rheinland-Pfalz. In elf Windparks und drei Solarparks erzeugen wir erneuerbare Energien.

Regenerative Energien

Unser Bestreben ist es, die Anforderungen der modernen Menschen zu befriedigen, ohne die Möglichkeiten künftiger Menschen zu beeinträchtigen. Aus diesem Grund sind wir auf erneuerbare Energien wie Sonnen-, Windenergie und Wasserbau angewiesen. Wir haben in den letzten Jahren stark in erneuerbare Energieanlagen gesteckt. Wir haben unser Zielvorhaben, bis 2020 20 Prozentpunkte des Strombedarfs in Mainz mit regenerativen Energien zu gedeckt zu haben, bereits erfüllt.

Wir werden auch in Zukunft in ökonomisch tragfähige erneuerbare Energiesysteme einsteigen.

Regenerative Energien

Unter dem Leitmotiv "Energy Turnaround for the Regional - We are Strong" forcieren wir den Aufbau erneuerbarer Energien und die Verbesserung der Energie-Effizienz in allen unseren Handlungsfeldern. Ein wichtiger Fortschritt auf dem Weg zu diesem Zweck ist die Erweiterung von: Für Gemeinden, Wirtschaft, Handel, Handwerk, Land- und Forstwirtschaft sowie für die Privatwirtschaft haben wir ein bedarfsgerechtes und wirtschaftliches Angebot erstellt.

Dabei werden die derzeit realisierbaren Förderprogramme und die Einsatzmöglichkeiten hoch effizienter Techniken wie der Kraft-Wärme-Kopplung berücksichtigt.

Unter keinen Umständen wird eine Verantwortung für eventuelle Verluste durch die Nutzung der abrufbaren Daten übernommen. In keinem Falle wird eine Verantwortung für die Richtigkeit der Datenübernahme übernommen.

Unter keinen Umständen wird eine Verantwortung für eventuelle Verluste durch die Nutzung der abrufbaren Daten übernommen. In keinem Falle wird eine Verantwortung für die Richtigkeit der Datenübernahme übernommen. Sie dürfen nur zum persönlichen Bedarf reproduziert, nicht verändert und Vervielfältigungen weder weitergegeben noch für die öffentliche Wiedergabe verwendet werden. Daher können alle übermittelten Daten während der Übertragung von Dritten eingesehen werden.

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Regenerative Energien stürzen sich auf den Mainzer Klimaschutzpark.

Die Stadt Mainz hat sich zum Ziele gesetzt, dass bis 2020 30% des aktuellen Stromverbrauchs in Mainz aus erneuerbaren Energien in der Metropolregion gewonnen werden und die Regenerativstromerzeugung in den folgenden Jahren weiter ausgeweitet wird. Deshalb haben die Mainzer Hauptstadtregierung und die Hauptstadtwerke AG einen Klimaschutzvertrag abgeschlossen, in dem sich die Stadtwerke zur Erweiterung von Kraftwerken zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien anregen.

Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien in Mainz. So kann der jährliche Bedarf der Waldorfschule von ca. 440 Megawattstunden zu 70 Prozentpunkten durch Holz abgedeckt werden. Als Teil des Biomassekonzeptes der Landeshauptstadt Mainz wird auf dem Areal des Grün- und Umweltministeriums eine Hackschnitzelanlage gebaut, die das Grün- und Umweltministerium mit Fernwärme sowie angrenzenden Privatgrundstücken versorgt.

Das Projekt wird als Vertragsmodell mit den Mainzer Innenstadtwerken umgesetzt. Der Holzabfall der Grün- und Umweltagentur soll für die Verbrennung der Fabrik verwendet werden. Damit sollen die CO2-Emissionen gegenüber einer konventionellen Fernwärmeversorgung mit Gas um 80 Prozentpunkte pro Jahr reduziert werden. Für den Betreiben einer Abwasseraufbereitungsanlage werden große Strom- und Wärmemengen verbraucht.

Zur Steigerung der Energie-Effizienz wird das bei der Klärung entstehende Faulgas aus den Fermentern in vier 331 Kilowatt starken Blockheizkraftwerken in Elektrizität und Fernwärme umgerechnet. Damit kann die Kläranlage 45 Prozentpunkte ihres Strombedarfs ausmachen. Der Klärschlamm wird mit der Abwärme aus dem BHKW getrocknet. Alles in allem kann das gesamte produzierte Abwasser im Blockheizkraftwerk zur Stromerzeugung oder zur Nachtrocknung genutzt werden.

In einem Blockheizkraftwerk wird das im Deponiegehäuse erzeugte Gas der Deponie aktiverweise gewonnen und in Elektrizität und Heizenergie umgerechnet. In den Gebäuden der Entsorgungszentrale wird die Abwärme verbraucht und der mit einer Jahreskapazität von sieben Mio. Kilowattstunden erzeugte Elektrizität für den Eigenbedarf (10%) in der Entsorgungszentrale Budenheim und zu 90% in das Stromnetz eingespeist. Dabei werden die Energiekosten für den Betrieb der Entsorgungsanlage übernommen.

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