Erneuerbare Energien Prozent

Regenerative Energien Anteil in Prozent

mit dem Anteil der erneuerbaren Energien wächst. In Deutschland wurde beschlossen, das Energiesystem umzudrehen. Schweizerisches Energieministerium für BFE-Energie -62 Prozent des Stromes aus privaten Stromschienen stammen aus Erneuerbaren Energien.

Bern, 26.03. 2018 - Rund 62% des Stromes aus schweizerischen Netzen kommen aus regenerativen Quellen: 56% aus grosser Wasserkraft und 6% aus Photovoltaik, Windkraft, Kleingewinnung und Biomassestrom. 17 % kommen aus der Atomenergie und weniger als 2 % aus Abfällen und fossil Energieträgern. Für 19% der Stromlieferung sind nicht von Ursprung und Beschaffenheit Für.

Die Angaben zum schweizerischen Stromlieferungsmix (Strommix aus der Steckdose, s. Kasten) werden unter jährlich und auf der Website jährlich sowie unter jährlich gesammelt. Aus den heute veröffentlichten Zahlen geht hervor, dass die Stromversorgungen im Jahr 2016 auf über erfolgten. Das Gesamtbild stellt sich wie folgt dar: 55,9% des im Jahr 2016 produzierten Stromes wurden in großen Wasserkraftwerken erzeugt (2015: 53,4%).

85,9% (2015: 88,8%) der produzierten Wassermenge wurden in der Schweiz erzeugt. 16,9% (2015: 20,7%) des Strombedarfs wurden in Atomkraftwerken erzeugt. Dieser ist geringer als der Kernenergieanteil am schweizerischen Produktions-Mix (33%). 91,8% (2015: 88,2%) der bereitgestellten Atomenergie stammen aus der Schweiz. 19,4% (2015: 19,4%) des Strombedarfs stammen nicht von überprüfbaren Energieträgern .

Diesen gleichbleibend hohen Prozentsatz verdanken wir zurückzuführen, wo stromkontinuierliche Firmen auf dem unter europäischen angebotenen Strommarkt Elektrizität aus fossilien- und atomaren Energieträgern beziehen, ohne entsprechende Herkunftsnachweise zu erwerben. Gegenüber im vergangenen Jahr ist die Aktie unter überprüfbarer nicht nahezu unverändert Energieträger . Im Jahr 2016 steigt der prozentuale Prozentsatz der neuen erneuerbaren Energien Energieträger (Sonne, Wind-, Wald-, Biomasse- undwasserkraft ) weiter von 4,9% (2015) auf 5,9%, davon rund 95% in der Schweiz und die über Drei-Viertel wurden durch die Kostendeckung Energieträger (KEV) gefördert.

Geringe Anteile des im Jahr 2016 gelieferten Stroms stammten von Abfällen (0,8%) und fossil Energieträgern (0,8%). Bislang konnte in der aktuellen Kennzeichnung "nicht überprüfbare Energieträger Energieträger" (sog. Grauer Fluss) nachgewiesen werden, wenn keine Ursprungsnachweise vorlagen. Das neue Energiewirtschaftsgesetz und die damit verbundene Energieregulierung sind seit dem Jahr 2018 gültig. Darin wird festgelegt, dass die Anzeige von nicht überprüfbaren Energieträgern ab dem Zolljahr 2018 nicht mehr zulässig ist.

Neue müssen so für Die Strommarkierung wird immer mit Herkunftsnachweisen versehen. Ebenso werden für der Fahrstromverbrauch und für die Schäden durch (Pumpen-)Speicher müssen neue Ursprungsnachweise abgewertet. Neben für Installationen, die Elektrizität in das Stromnetz eingespeist haben, besteht nun auch die Verpflichtung zur Registrierung von Herkunftsnachweisen, sowie unter grundsätzlich für Alle am Stromnetz angeschlossene: Ausnahmen: Werke mit einer Anschlußleistung von höchstens 30 Kilowatt oder einem jährlichen-Betriebsdauer von höchstens 50 Stunden), auch wenn diese den hergestellten Fluss vollständig lokal abbauen.

Im Inland werden 59% des Stroms aus Wasser, 33% aus Kernenergie, 3% aus fossilien Brennstoffen und 5% aus regenerativen Energien erzeugt (= schweizerischer Produktions-Mix 2016). Doch nicht nur Elektrizität aus schweizerischer Erzeugung wird an die schweizerischen Anschlussstellen geliefert: Der Warenaustausch mit dem Auslande, in dem Elektrizität ein- und ausgeführt wird, ist rege.

Aus diesem Grund entspricht der schweizerische Erzeugungsmix nicht der mittleren Zusammenstellung des zugeführten Elektrizitäts (= schweizerischer Versorgungsmix) überein . Zur Schaffung von Klarheit im Versorgungsmix der einzelnen Stromversorger unter über und um den Verbrauchern unter für eine fundierte Entscheidung über ein konkretes Stromerzeugnis zu ermöglichen, sind die inländischen Stromversorger seit 2005 rechtlich zur Offenlegung der Quelle und Beschaffenheit der Stromlieferung vonnöten.

Diese Erklärung wird unter rückwirkend abgegeben, wobei die Angaben des vergangenen Kalenderjahrs zugrunde gelegt werden. Auf der Internetplattform www.stromkennzeichnung. Anschrift für Rückfragen: Herausgeber:

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