Erneuerbare Energien Saarland

Regenerative Energien Saarland

Energieerzeugung und -versorgung ist ein zentrales Thema in unserer Gesellschaft. Leider war absehbar, dass das Saarland bei der Nutzung erneuerbarer Energien auf den letzten Platz unter allen Bundesländern zurückfallen würde. Die Informationen über Studium, Aus- und Weiterbildung im Bereich der erneuerbaren Energien im Saarland sind ein Modellprojekt zur Umsetzung erneuerbarer Energien. Effekte des "Erneuerbare-Energien-Gesetzes" (EEG) auf regenerative Anlagen im Saarland.

Regenerative Energien| Saarland.de

Heutzutage wird die Energie aus der Winde zur Erzeugung von Elektrizität genutzt. Bei Windturbinen lässt der Sturm die Blätter der Windturbinen - die Rotoren - drehen, und der Stromerzeuger verwandelt diese Rotation in Elektrizität. Die Windstromerzeugung belegt zurzeit landesweit die führende Position bei der Stromproduktion aus regenerativen Energien. Stromproduktion (Endenergie) aus Windstrom in Deutschland 2016: 77.400 Gigawattstunden (GWh).

Als bisher grösste Energieressource bietet die Sonnenenergie mehr Leistung, als wir aufnehmen können. Mit ihrer jährlichen Gesamtenergiemenge übersteigen sie den Energieverbrauch in Deutschland um den Faktor 80. Photovoltaik produziert Elektrizität, solarthermische Energien erzeugen Hitze. Stromproduktion (Endenergie) aus Photovoltaik in Deutschland 2016: 38.200 GWh (38.200 Gigawattstunden). Neben der Windenergie ist die Wasserwirtschaft heute die wichtigste erneuerbare Stromquelle zur Stromproduktion in Deutschland.

Wasserwerke wandeln die Fließenergie des Trinkwassers in Elektroenergie um. Für den Basisbedarf - die Mindestmenge an Tagesstrom - oder für Spitzenlasten in Phasen mit besonders hohem Strombedarf können die Systeme je nach Art rund um die Uhr Elektrizität erzeugen. Dabei wird der Energieinhalt des Trinkwassers nahezu vollständig beibehalten.

Stromproduktion (Endenergie) aus Wasser in Deutschland 2016: 21.000 GWh (Gigawattstunden). Biorohstoff? Biogene Energie für Elektrizität, Heizung und Kraftstoffe, wobei Biogene Energie die Basis für Bioenergien ist. Dabei handelt es sich um speicherbare Solarenergie in Gestalt von Bäumen, Energierohstoffen wie Raps, Weizen oder Weizen sowie um Reststoffe wie organische Abfälle, Heu oder Mist. Aufgrund der Tatsache, dass diese Energie immer wieder zurückwächst oder immer wieder neu geschaffen wird, wird sie als erneuerbare Energiequelle eingestuft.

Übrigens die einzigste, aus der sowohl Elektrizität und Hitze als auch Brennstoffe hergestellt werden können. Dies geschieht in einer Biogasanlage, in der die gewonnene Masse in elektrische Energie umwandelt wird. Im Jahr 2016: 228.000 GWh (Strom, Wärme, Brennstoffe), davon 45.600 GWh (Gigawattstunden).

Regenerative Energien

In unserer heutigen Zeit ist die Energiegewinnung und -bereitstellung ein zentraler Punkt. Erneuerbare Energiequellen (Sonne, Windkraft, Biokraftstoffe etc.) haben schon lange ihren Weg in die Energieproduktion gefunden. Für die Projektierung, den Aufbau und den Betreib von Kraftwerken auf Basis erneuerbarer Energien werden daher immer mehr Techniker gesucht. Übergeordnetes Anliegen des anerkannten Bachelor-Studiengangs in Erneuerbare Energien/Energiesystemtechnik ist es, Studenten zu qualifizieren, die nach Abschluss des Studiums an der Nahtstelle zwischen Elektro- und Maschinentechnik im Rahmen der Umwandlung und Verteilung erneuerbarer Energien als Ingenieur arbeiten können.

Als Anwendungsfelder und Karrieremöglichkeiten zielt der Bachelor vor allem auf die Bereiche Energielieferung und erneuerbare Energien (Windkraft, Fotovoltaik, Biomasse, etc.), aber auch auf die öffentliche Hand mit entsprechenden Aufgaben. Um das übergeordnete Ziel des Programms zu verwirklichen, d.h. in den oben erwähnten speziellen Tätigkeitsbereichen als Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten zu können, sollten die Studentinnen und Studenten die folgenden Abschlüsse erwerben:

Der Kurs ist fachübergreifend und vermittelt Wissen über die elektrische und thermische Wärmeversorgung. Die mathematisch-technischen Grundkenntnisse werden in den ersten vier Studiensemestern vertieft (Mathematik, Naturwissenschaften, Verfahrenstechnik, Wärmeverfahrenstechnik, Elektrik, etc.). In zwei weiteren Studiensemestern vertiefen die Studenten dann ihre Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Elektro- oder Wärmeenergie-Systemtechnik.

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