Erneuerbare Energien Sonnenenergie

Regenerative Energien Solarenergie

Von den erneuerbaren Energien leisten Wind- und Solarenergie einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Energiesystemtransformation. Die Zahl der Solaranlagen ist in den letzten Jahren unter anderem durch die Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) deutlich gestiegen. Regenerative Energie ist Energie aus erneuerbaren (regenerativen), d.h. nicht erschöpfenden Quellen.

Das Appenzeller Ausserrhoden hat Potenzial - vor allem in der Nutzung der Sonnenenergie! Regenerativ in MTK-Solarenergie aus der Deponie.

Regenerative Energien: Solarenergie| Windkraft in Bayern

Energieproblemen und der damit einhergehenden Nutzung der Umgebung wird die Sonnenenergie in Zukunft noch stärker in ihr Gesamtenergiekonzept integriert. Windpower setzt sich mit dem Vorhaben "Sonnenpower" für den weiteren Aufbau der Sonnenenergie ein, indem es Land pachtet, um darauf Solarstromanlagen zu errichten. Diese erzeugt durch die Umsetzung von Lichtenergie Spannungen und damit elektrischen Fluss.

Abhängig vom Herstellungsprozess und der Struktur des Siliciumkristalls können drei Typen von Solarmodulen unterschieden werden: monokristalline, multikristalline oder formlose Solarmodulen. multikristalline oder formlose So-Zellen. Solarzelle. Der niedrigste Effizienzfaktor ist die Amorphose, weshalb sie in der Regel nur in kleinen Geräten wie z. B. Taschenrechnern eingesetzt wird. Elektronische Bauelemente erfordern Gegenstrom. Mit so genannten Invertern wird daher Elektrizität in Fremdstrom umgewandelt und in dieser Art und Weise zum Festpreis in das Netz eingespeist. Dabei werden die Wechselrichter in das Netz eingebunden.

Auf den Dachflächen sind immer öfter Photovoltaikmodule installiert, die Elektrizität ins Stromnetz einleiten. Vor allem immer mehr Bauern bauen eine weitere Säule ihres Lebensunterhalts auf und setzen auf die Förderung von Energien aus nachwachsenden Rohstoffen. Eine weitere Herausforderung ist die Förderung von erneuerbarer Energien.

Möglichkeiten für erneuerbare Energien

Das Land Costa Rica und Panama befindet sich im südlichen Mittelamerika. Das Land Costa Rica befindet sich zwischen dem nördlichen Breitengrad der Erde zwischen acht und elf Metern sowie zwischen 82 und fünfzehn Metern. Die Stadt Panama befindet sich zwischen 7º12' und 9º38' nördlichem Breitengrad und zwischen 77º09' und 83º03' westlichem Längengrad. Das Gebiet des Bundesstaates Costa Rica umfasst 51,100 km².

In Panama ist es üblich, dass die Temperatur der Luft in den Tropen das ganze Jahr über mit 27°C fast unverändert ist. Im Gegensatz dazu variiert sie in Costa Rica zwischen 21°C und 24°C. In Costa Rica und Panama gilt der Natur- und Forstschutz heute als ein wesentlicher Baustein der Regierungsumweltpolitik, so dass sich große Teile des ehemals stark zerstörten Niederschlagswaldes wieder regenerieren konnten.

Etwa 27% der gesamten Landesfläche Costa Ricas steht unter Schutz. Etwa 34% des Gebietes in Panama sind geschützt. Costa Rica wird zwar immer noch sehr stark von der Landwirtschaft dominiert, aber auch andere Wirtschaftsbereiche wurden ausgeweitet. Mittel- und langfristiger will die costaricanische Landesregierung ihre Unabhängigkeit von ausländischen Energieträgern mindern.

Ein Ziel ist es daher, bis 2020 100% der Stromproduktion aus regenerativen Energien zu decken. Dieses Ziel soll erreicht werden. Der Ausbau der regenerativen Energien durch die Unterstützung des Einsatzes umweltfreundlicher, sauberer Technologien, die rationale und umweltverträgliche Nutzung erneuerbarer Energien und der natürlichen Lebensgrundlagen des Staates, insbesondere der Wasserversorgung, der Solar-, Windkraft- und Erdwärmetechnik. Auf der Grundlage des Engagements der Bundesregierung für eine zukunftsfähige Gestaltung hat der Energiebereich eine landesweite Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet.

Der vorliegende National Energy Plans wurde vom Ministry of Environment and Energy (MINAET) erstellt, um die Abdeckung des Energiebedarfs Costa Ricas zu bestimmen. Zielsetzung ist eine zeitgemäße, verlässliche, kostengünstige und qualitätsvolle Versorgung mit Strom, um weniger auf externe Energiequellen angewiesen zu sein und die negativen Auswirkungen auf die Umweltbilanz zu mindern. In Costa Rica wird die Landesregierung einen Systemrahmen im Energiebereich festlegen, um Impulse für die Elektrizitätserzeugung durch erneuerbare Energiesysteme und die Netzeinspeisung zu erwirken.

Hierzu zählt auch die Begleitung von entsprechenden Projekten im Umfeld der erneuerbaren Energien. Die vorgesehenen Randbedingungen für die Nutzung netzgekoppelter regenerativer Energien können die nachteiligen Folgen der bevorstehenden Stromknappheit des Staates abfedern und klimarelevante Treibhausgas-Emissionen reduzieren. Der diversifizierte Strommix Costa Ricas zeichnet sich dadurch aus, dass 2009 nur 5,4% der Stromproduktion des Staates vom Öl abhängt.

In Abbildung 4 ist der Energie-Sektor in den Zielen der Energiepolitik von PanamaPanama dargestellt Darüber hinaus hat Panama auch einen National Energy Plans (PEN) für die Jahre 2005 bis 20201) erstellt. Strategieplan für die Elektrizitätsversorgung, Strategieplan für eine rationelle und energieeffiziente Versorgung, Strategieplan für erneuerbare Energien, Strategieplan für die Integration regionaler Energien, Strategieplan für Öl und Biokraftstoffe.

Panama hatte 2007 eine Anschlussleistung von 1.467,10 Megawatt, wovon 846,5 Megawatt (ca. 58%) auf Wasserkraftwerke und 620,6 Megawatt (ca. 42%) auf thermische Kraftwerke entfielen. Aus diesen Zahlen erklärt sich auch die starke Unabhängigkeit Panamas vom Öl zur Energieerzeugung auf der einen Seite und von Kursschwankungen auf dem Weltmark.

Panamas Energieverbrauch ist in Abbildung 6 dargestellt, Panama muss seine Energieproduktion streuen, wie die Interamerikanische Entwicklungsbank (IDB) am vergangenen Freitag, dem 21. Februar 2009, auf ihrer Website (http://www.iadb. org)4) gezeigt hat. Der panamaischen Landesregierung wurde von der IDB ein 20-jähriges Darlehen in Höhe von 100?

Panama wird mit diesem Geldbetrag den Energiebereich festigen und umbauen. In Panama gibt es bereits einen Rechtsrahmen, der den Einsatz von erneuerbaren Energien bei der Energiegewinnung und der Energie-Effizienz begünstigt. Das seit dem vierten Quartal 2004 geltende Recht 45 sieht die Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien durch eine Freistellung vor.

Der Import von Geräten, Werkstoffen und Ersatzteilen, die für den Bau, den Betreiben und die Instandhaltung von Werken zur Erzeugung erneuerbarer Energien bis zu einer Größe von 500 Kilowatt erforderlich sind, ist von der Importbesteuerung sowie von Zollgebühren und -abgaben ausgenommen. Darüber hinaus muss der Fernleitungsnetzbetreiber allen Erzeugern von Stromerzeugungsanlagen aus Erneuerbaren Energien einen Rabatt von 5% einräumen.

Der Verteilernetzbetreiber seinerseits ist zusammen mit dem Übertragungsnetzbetreiber dazu angehalten, den Elektrizitätsbedarf der Werke, denen diese Preissenkung eingeräumt wurde, vertraglich zu erwerben. Es ist auch zu erwähnen, dass es in Panama noch keine Rechtsvorschriften zur Festlegung der Gesamtenergieeffizienz gibt, z.B. durch die Benennung von Wirkungsgradklassen für Elektrogeräte. In beiden Staaten schwanken die Elektrizitätspreise je nach Konsumentenstruktur.

Die Tabellen 1 und 7, 8 und 9 zeigen die korrespondierenden Kurse für die Monate 2006 und 2007. In Bezug auf Costa Rica ist festzustellen, dass die Kurse vergleichsweise konstant sind, während sie in Panama steigen. Darin zeigt sich die Unabhängigkeit der Energiepreise in Panama von den Erdölpreisen.

Selbst wenn dies zu Lasten der Grundgesamtheit geht, eröffnet diese Lage eine Möglichkeit zur Stromgewinnung aus regenerativen Energien. Dies macht der Parlamentarier im Gesetzt Nr. 6 vom 4. Januar 1997 deutlich, in dem der Marktpreis das bedeutendste Mittel zur vernünftigen Energienutzung sein soll. Das Unternehmen FazitCosta Rica ist weltbekannt für naturverbundenen Fremdenverkehr und ein ausgeprägtes Klima- und Umweltbewusstsein.

Schon seit einigen Jahren ist der Marktanteil von Elektrizität aus regenerativen Energien immens. Ziel der Bundesregierung ist es, die Stromproduktion zu 100% aus regenerativen Energien zu finanzieren und bis 2021 ein CO2-neutrales Gastland zu sein. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen jedoch Wärmekraftwerke errichtet, um eine mögliche Energieknappheit zu verhindern.

Die costaricanische Zentralregierung muss sich in den kommenden Jahren darauf fokussieren, einen Rechtsrahmen zu schaffen, der es Betrieben von kleinen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien erlaubt, ihren Elektrizitätsbedarf in das allgemeine Netz einzubeziehen. In Panama hingegen gibt es einen ähnlichen Rechtsrahmen wie im EEG, aber der ins Netz eingespeiste Elektrizität wird nicht mit einem Zuschlag honoriert.

Damit steht Panama vor der Aufgabe, die Nutzung erneuerbarer Energien zu forcieren und gegebenenfalls die bestehenden Investitionsförderungen zu verstärken. Darüber hinaus könnte die Bundesregierung auch enger mit den relevanten Betreibern der Anlagen zusammen arbeiten, um die Herstellungskosten für diese Techniken zu senken. Fussnoten: 1) http://www.mef.gob. pa/Cope/, National Energy, S. 1, Zugriff am 5. Januar 2009. 2) http://www.olade.org/documentos2/InformeEnergetico2007/IEE-2007. pdf, Energy Statistics Bericht, S. 87-82, Zugriff am 3. Januar 2009. 3) Die Erdölimporte in Panama für 2007 betrugen 25,0 Mio. bbl.

Energie-Statistikbericht, S: 26, heruntergeladen am 24. Oktober 2009. Erhöhung der Möglichkeiten für erneuerbare Energien: Das International Leadership Training (ILT) der International Weiterbildung and Development GmbH (InWent) befähigt Experten und Manager von Firmen und Einrichtungen aus Entwicklungs- und Transitionsländern, Change-Prozesse in ihren Heimatländern einzuleiten und zu formen.

Dabei muss jeder Beteiligte des ILT-Programms ein Transfervorhaben ausarbeiten. Die für Panama konzipierte Transfermaßnahme trägt den Namen "Steigerung der Energie-Effizienz und der Nutzung erneuerbarer Energiequellen im Gebäudemanagement". Der Transferprozess ist in zwei Abschnitte unterteilt. Neben dem Energieeffizienzaspekt wird eine Möglichkeit der regenerativen Energienutzung für alle Häuser der Motta Internacional angeboten.

Energie-Effizienz, Wiederverwertung und Wasser-Effizienz. In diesem Jahr wird das Transferprojekt von der ECO GEMA durchgeführt. Die für Costa Rica entwickelte Transfermaßnahme trägt den Namen "Rahmenbedingungen für die Stromeinspeisung aus regenerativen Energiequellen in Costa Rica". Gefördert wird dieses Vorhaben vom Energieunternehmen Instituto Costarricense de Electricidad (ICE). Diese Elektrizitätsgesellschaft hat das Vorhaben selbst in Auftrag gegeben, um die Voraussetzungen für den vorrangigen Bezug, die Weiterleitung, die Verbreitung und die Entlohnung von Elektrizität aus regenerativen Energieanlagen zu erörtern.

Mit dem Transferprojekt sollen die wesentlichen Randbedingungen für die Stromeinspeisung aus regenerativen Energiequellen in Costa Rica unter Einbeziehung der bestehenden landesspezifischen Randbedingungen und Fördermöglichkeiten für erneuerbare Energien ermittelt werden. Im Rahmen des Aufenthaltes in Deutschland konnten folgende Themen analysiert werden: das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und seine Vor- und Nachteile, die wirtschaftlichen Instrumentarien im EEG (Steuern und Gebühren, Förderung, Preisfestsetzung) sowie ein Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand von PV-Anlagen.

Die Angaben wurden an die Bedingungen in Costa Rica anpaßt.

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