Erneuerbare Energien usa

Regenerative Energien usa

Wie die Daten der vergangenen Woche zeigen, haben die USA im März einen neuen Meilenstein bei den erneuerbaren Energien erreicht. Das Herz Amerikas ist bekannt für seinen Fertigungssektor: Automobil, erneuerbare Energien, Maschinen, grünes Bauen, Lebensmittel und Getränke sowie Wasser. Gastartikel Barack Obama: Die unaufhaltsame Dynamik der sauberen Energie. In den USA haben die erneuerbaren Energien jedoch längst den Durchbruch geschafft. Zum einen hat Deutschland eine nationale Vision und engagiert sich für den Ausbau der erneuerbaren Energien.

Die USA verzeichnen Rekordwerte bei den regenerativen Energien

In den USA wurde im Monat Februar ein neuer Etappenziel bei den erneuerbaren Energien gesetzt, wie die Zahlen der vergangenen Wochen belegen. Erstmals machten Wind- und Sonnenenergie zehn Prozentpunkte der Gesamtenergieerzeugung aus. Die Windkraft trug acht Prozentpunkte und die Sonnenenergie zwei Prozentpunkte bei. Die Studie wurde von der U.S. Energy Information Administation ( "EIA") aufgesetzt.

Die Wind- und Sonnenenergie erreicht ihren Höhepunkt meist im Frühjahr und Oktober, wenn der Stromverbrauch nicht so hoch ist. Nach der UVP wird sich der Rekordtest von zehn Prozentpunkten im gesamten Monat Mai fortsetzen. Im Jahr 2016 war jedoch ein Zuwachs bei den regenerativen Energien zu beobachten. Die Studie ergab, dass Texas mehr Wind- und Sonnenenergie produziert als jeder andere Staat, und dass die Windkraft den größten Teil der Energie von Texas ausmacht.

Im Gegenzug hatte Iowa den höchsten Prozentsatz an regenerativen Energien an der Gesamtenergieerzeugung. Mehr als ein Dritteln der Landesenergie, 37 Prozentpunkte, stammt aus Wind- und Sonnenenergie. Das Thema der wachsenden Verbreitung regenerativer Energien wird im Windstrom einer anderen Veranstaltung behandelt. Auch die Trump-Regierung setzte sich für weniger strenge Umweltauflagen ein und zeigte ein erneutes Bekenntnis zur Kohleproduktion.

Während in den USA die Stromerzeugung nach wie vor von fossilen Brennstoffen dominiert wird, steigen die Wind- und Sonnenenergie. 2015 war das erste Jahr, in dem mehr neue Infrastruktureinrichtungen für erneuerbare Energien als für nicht erneuerbare Energien erbaut wurden. Ein Grund dafür war, dass Solar- und Windkraft heute profitabler sind als Steinkohle.

Im Zuge der zunehmenden Konkurrenzfähigkeit dieser Energieträger setzt sich auch die Privatwirtschaft immer mehr für mehr erneuerbare Energien ein. Allerdings ist das Gas, das eine Diskussion über Frack- und Pipeline-Infrastruktur auslöst, in den USA nach wie vor von Steinkohle und erneuerbaren Energien abhängig.

Regenerative Energien in den USA

Das sind 250 Prozentpunkte. Bis 2030 soll der Marktanteil der Solar- und Windkraft von 3 auf 17 Prozentpunkte anwachsen. Der Einsatz von erneuerbaren Energien in den USA ähnelt der Frühlingsprozession in Echternach: zwei Schritte vor und einer zurück. Kommissionspräsident Barack Obama stellte anfangs Juli ein ehrgeiziges Projekt zur Schließung von Kohlekraftwerken und zur Reduzierung der Kohlendioxidemissionen um 30 Prozentpunkte bis 2030 vor.

Das schlechte Beispiel Ohio Kasich hat ein Gesetzt erlassen, das die Verpflichtung für Kommunen und Großstädte aufhebt, bis 2025 25 Prozentpunkte ihres Stroms aus Wind- oder Solarkraftanlagen zu gewinnen. Ohios Energieversorger brauchen schlichtweg mehr Zeit, um die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen alternativer Energien zu bewerten, sagte Kasichs Pressesprecher Rob Nichols.

Der Staat braucht natürlich erneuerbare Energien. Laut Obamas Schadstoffreduzierungsprogramm müsse Ohio seine Treibhausgasemissionen um 28 Prozentpunkte senken. Das Beispiel Ohio ist stellvertretend für den Stellenwert der regenerativen Energien in den USA. "Es ist mir ganz offensichtlich, dass der Obama-Plan nicht zu dem von uns benötigten Aufschwung bei den regenerativen Energien führen wird", sagte Benjamin Schreiber von Friends of the Earth in Washington.

Der Solarsektor wächst stark Trotzdem wächst der Sektor der regenerativen Energien. Im vergangenen Jahr stiegen die Investitionsausgaben für Solartechnik, Windenergie, Wasser- und Erdwärme um 250 Prozentpunkte, wie das Center for American Progress, ein linker Think Tank in Washington, in einem Mitte Juni veröffentlichten Report mitteilte. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Ausgaben auf 36,7 Mrd. Dollars.

Im Jahr 2010 machten die regenerativen Energien drei Prozentpunkte der US-Stromerzeugung aus. Im Jahr 2030 soll dieser auf 17 Prozentpunkte steigen. Die Nutzung von Wasserkraft und Geothermiekraftwerken wird auf dem aktuellen Niveau von sieben aufrechterhalten. Insgesamt wird in der Untersuchung festgestellt, dass bis 2030 rund 25 Prozentpunkte der Stromproduktion aus regenerativen Energiequellen kommen werden.

In Kalifornien und Arizona gibt es heute große Solarkraftwerke, die Elektrizität für Hundertausende von Haushaltsgegenständen bereitstellen. Sein Unternehmen Berkshire Hathaway hat dafür 1,9 Mrd. USD an staatlichen Mitteln erhalten. Auch Buffet will weiter in die regenerative Energieerzeugung einsteigen. Der sogenannte "Oracle of Omaha" will die bisher getätigten Investitionen von 15 Mrd. USD trotz Wegfall der Steuervergünstigungen im Jahr 2016 vervielfachen.

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