Erneuerbare Energien Windkraft

Regenerative Energien Windenergie

Die Windkraft ist eine der erneuerbaren Energien. Der größte Teil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien entfällt in Deutschland auf die Windenergie. Windkraftanlagen nutzen die kinetische Energie der einströmenden Luft, um die Flügel zu drehen. Regenerative Energien Windkraft in Deutschland Deutsche Ausgabe. Die Industrie der Windkraftanlagenhersteller muss derzeit schlechter zurückrudern, als einige Skeptiker der Windkraftbranche dachten.

Regenerative Energien: Windenergie vor allem?

Die rot-grüne Regierung von Rheinland-Pfalz hat mit ihrer künftigen Windenergiepolitik bereits einen Wirbelsturm ausgelöst. "Der Atomkraftverzicht erfordert für uns Opfer", sagt Dr. Peter Keller, Vorstandsvorsitzender der GNOR (Gesellschaft für Umweltschutz und Vogelkunde Rheinland-Pfalz). "Die Vereine fürchten, dass der Gesetzentwurf "zu einer unkontrollierten Verbreitung der Windkraftnutzung in Rheinland-Pfalz in Form einer Gießkanne führt " und dass "es ohne Windkraftanlagen auf mittlere Sicht keine Sicht mehr gibt".

Lediglich Kerngebiete wie zwei Prozentpunkte des Biosphärenreservats Pfälzer Wald oder einige Naturreservate sind ausdrücklich ausgeschlossen. Ganz im Gegenteil: Der Gesetzentwurf besagt ausdrücklich, dass "eine verstärkte Kontrolle möglich sein wird, ..... Es ist richtig, dass der ohnehin schon große Windenergieanteil in Rheinland-Pfalz auf das Fünffache erhöht werden soll und dass zusätzlich zu den bestehenden 1300 etwa 1700 bis 2000 neue Windkraftanlagen (WTGs) installiert werden sollen.

Allerdings sind nur zwei Prozentpunkte der Landfläche des Landes für das Jahr 2030 geplant, um 100 Prozentpunkte des Stroms aus erneuerbaren Energien mit Windkraft und anderen erneuerbaren Energien gewinnen zu können. Dies steht im Einklang mit einer Bewertung der Windkraftindustrie, die zwei Prozentpunkte der Landnutzung für "realistisch" hält - darunter etwa zwei Prozentpunkte Forstfläche.

Allerdings gab es im Gesetzentwurf der Staatsregierung keine einzig bindende Vorschrift, die einem möglichen unkontrollierten Wachstum ein Ende setzen könnte. In der Tat: Wolfgang Wenghoefer, Vorstandsvorsitzender der Landaktionsgemeinschaft für naturnahe und umweltgerechte Entwicklung in Rheinland-Pfalz: "Viele Kommunen in den Räumen mit Raumentwicklungsplänen ohne Windkraftteilplan reichen bereits Baugesuche für Windkraftwerke ein - ohne die Naturschutzaspekte und den Freizeitwert der Nation.

"Auch Andreas Grauer von der Schutzgruppe des Deutschen Waldes Rheinland-Pfalz (SDW) fürchtet, dass dies passieren könnte. Die Gemeinschaften sind in vielen Gebieten durch die Mauer wirtschaftlich unterstützt. "Doch es gibt noch Alternativen: Einige Gemeinschaften im Hunsrück haben sich bereits zu einem Solidaritätspakt zusammengefunden, um Mittel für die Verteilung von Kindern und anderen Anlagen bereitzustellen, wenn einige Gemeinschaften keine eigenen Windkraftprojekte haben.

Unserer Meinung nach werden also auch die von uns anvisierten zwei Prozentpunkte der für die Windkraft vorgesehenen Forstfläche akzeptabel sein. Michael Lüer, Regionalplaner bei JuWi, einem Windkraftunternehmen, sagt zum Beispiel, dass man die Turbinen im Walde vor lauter Wäldern nicht sieht - und man kann sie sicherlich nicht verstehen. Weil der Regenwald bricht.

Die Wälder würden zerstückelt - und bei jeder Rodung wäre der Ausblick auf die Monster kostenlos. Weshalb geht gerade die rot-grüne Staatsregierung trotz vieler Mediationsgespräche diesen Weg? Es wird vermutet, dass vor allem die Gruenen unter Druck stehen, die energetische Systemtransformation schnell abzuschließen - und dazu müssen die Restriktionen so gering wie möglich gehalten werden.

Man kann die wirtschaftlichen Auswirkungen vorhersagen - aber nicht abschätzen, denn über Schäden durch Windkräfte ist viel zu wenig bekannt, sagt das Stellungnahme papier des BNat. Auch die Entscheidung, die Räumung von Gebieten im Hunsrück-Soonwald bei der Kommune Ellerns, einer Region, die gar nicht erst als naturschutzfachliches Gebiet diskutiert wurde, zu erlauben, war äußerst unüberlegt.

Kaum ein Reservat kann auch Sondergemeinden haben, die viele ha Waldfläche an ganz unterschiedlichen Orten - wie z.B. Landau oder Ingelheim - haben. Dass es eine Selbstverständlichkeit sei, dass die rot-grüne Bundesregierung "nach einer akzeptablen Lösung" suche, die die konservatorische Klientel nicht entfremdet, stellt Frau Mittenzwei, Pressereferentin des Bundesministeriums für Wirtschaft, fest. "Man wollte den Kommunen jedoch ihren eigenen kreativen Raum lassen.

"â??Die Kommunen sind Gesellschafter der Landessteuerung bei der ökologischen Transformation von Energiesystemen. Wenn man einen dirigistischen Ansatz verfolgen und die Kirchen unterstützen würde, wäre auch der Aufruhr groß. "In einem aktuellen Gesuch der CDU-Landtagsfraktion vom 12. August 2012 wird die Bundesregierung gar ausdrücklich aufgefordert, einen "Masterplan" für die "überregionale Koordination" zu erarbeiten - im Geiste der Umweltschutzverbände.

Die Kommunallösung ermöglicht es jedoch auch, den Black Peter im Falle von Planungsfehlern an die Kommunen weiterzugeben. Vor allem, da es seit einiger Zeit kaum Artenbestände gibt: "Deshalb wissen wir nicht einmal, was wo geschützt werden muss", sagt Peter Keller. Man könnte realistisch davon ausgegangen sein, dass nur zwei Prozentpunkte der Fläche des Landes bedeckt waren.

Es ist jedoch absolut notwendig, dass man versucht, hohe Anforderungen an die Größe und den Aufstellungsort von Windturbinen zu stellen. Startseite der Volksinitiative "Gegen die Windgiganten" Technologie: Wie werden Windturbinenblätter verwertet?

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