Erneuerbare Quellen

Nachwachsende Rohstoffe

Noch nie zuvor war eine europäische Politik für erneuerbare Energien so wichtig wie heute. Regenerative Energiequellen produzieren heute fast ein Drittel des Stroms. Die Richtlinie des Europäischen Parlaments (EP) und des Rates zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen (Neufassung). Wäre es realistisch, unsere Energieversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen? Viele übersetzte Beispielsätze mit "erneuerbare Quellen" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

Forschungsnetzwerk Wasserstoff: Erneuerbare Energieträger

Im Rahmen einer zukunftsfähigen energiewirtschaftlichen Ausrichtung wird der Einsatz von H2 eine wichtige Funktion im Verkehrswesen und auch bei der Lagerung erneuerbarer Energieträger übernehmen. Dazu bedarf es der Entwickung von effizienten Prozessen zur Herstellung von Wasserstoffen im großen Maßstab. Die Wasserstoffversorgung mit Elektrizität aus regenerativen Energiequellen ist auf mittlere Sicht die vernünftigste Option. Für die Herstellung von Wasser als Chemierohstoff sind drei Formen der elekrochemischen Wasseraufspaltung, kurz Wasser-Elektrolyse, sehr gut gerüstet und in verschiedenen Stadien der Forschung, Entwickung und Anwendung: AEL ist bereits im industriellen Megawattbereich (Betriebstemperatur ca. 80 C) erhältlich.

Es ist noch in der Entwicklungsphase und kann bereits zu Demonstrationszwecken im mittelgroßen Kilowattmaßstab (Betriebstemperatur ca. 80 °C) eingesetzt werden. Das Verfahren ist noch in der Entwicklung und kann nur als Pilotanlage im niedrigen Kilowatt-Bereich (Betriebstemperatur ca. 800-1000 C) eingesetzt werden.

Mobility: Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energieträger

Inwieweit sie im Jahr 2050 zum Umweltschutz beitragen, wird davon abhängen, wie hoch der Prozentsatz der regenerativen Energien am bis dahin erzielten Strommixtur ist. Der entscheidende Vorzug von Elektrofahrzeugen besteht darin, dass sie in Zukunft als Zwischentank für die Netzführung und vor allem für die Stromerzeugung aus schwankenden regenerativen Quellen eingesetzt werden können. Die Umstellung auf die Elektro-Mobilität ist eine System-Innovation, die sowohl das Fahrzeug, die Infrastruktur, die Stromerzeugung als auch die komplette Wertschöpfung im Automobilbereich einbezieht.

Zur Vereinfachung können diese Elektroantriebe unterschieden werden: Die größten Hindernisse für die Marktdurchdringung sind die nach wie vor höheren Akkukosten und die Unsicherheit über die Akkulaufzeit. Für Brennstoffzellenfahrzeuge ist die derzeit mangelnde Wasserstoffinfrastruktur ein zusätzlicher begrenzender Standort. Li-Ionen-Batterien sind heute der bevorzugte Speichermedium für batteriebetriebene Elektrofahrzeuge. Mit ihrem hocheffizienten und lokal emissionsfreien Betrieb sind diese Autos die idealen Stadt- und Auslieferungsfahrzeuge.

Die Brennstoffzelle nutzt zur Stromerzeugung Wasserdampf, der zum Antreiben eines E-Motors verwendet wird. Durch die hohe Energiereserve von H2 erlauben Fahrzeuge mit Brennstoffzelle eine Reichweite von mehreren hundert Kilometer. Aufgrund der effizienten und emissionsfreien Umsetzung von H2 in Elektroenergie sind Brennelemente für den CO2-freien Transport aussichtsreich. Ihre Effizienz ist zweimal so hoch wie die von Verbrennung.

Aus regenerativen Energieträgern lässt sich sehr leicht, effektiv und in ausreichender Menge Wasser gewinnen.

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