Erneuerbare und nicht Erneuerbare Energie

Regenerative und nicht erneuerbare Energien

Sie konnte keine Angebote für die Kommunikation von erneuerbaren Energien unterbreiten. Möchten Sie mehr über erneuerbare Energien erfahren? Zu den Rohstoffen (auch Energieträger genannt) nicht erneuerbarer Energien gehören Öl, Erdgas, Kohle und Uran. Sprung zu Was passiert, wenn es keinen Wind oder Sonnenschein gibt?

Nicht-erneuerbare Energiequellen

Nicht-erneuerbare Energie kann nur einmal verwendet werden. Der weitere große Vorteil ist, dass alle nicht regenerativen Energiequellen bei der thermischen Verwertung schädliche Substanzen emittieren. Die fossilen Kraftstoffe führen auch zur globalen Erwärmung und die Kraftstoffe aus Kernkraftwerken können ganze Regionen ausstrahlen und für Tausende von Jahren unbewohnbar werden. Der Einsatz nicht erneuerbarer Energiequellen ist umweltfeindlich.

Nicht erneuerbare Energiequellen sind unter anderem:

Nicht erneuerbare Energieträger

Nicht erneuerbare Energieträger prägen den Energiemix der Schweiz und führen zu einer hohen Unabhängigkeit von ausländischen Energiequellen. In der Schweiz machen die nicht regenerativen Energieträger 77% des Gesamtverbrauchs aus. Öl ist mit einem Verbrauchsanteil von 42% im Energiemix dominierend, vor der Kernenergie mit 22% und der Erdgasversorgung mit 11%.

Die Energie wird nahezu ausschließlich eingeführt, was zu einer Abhängigkeit von ausländischen Energiequellen führen kann. Seit 1990 ist der Konsum nicht regenerativer Energie gestiegen, aber die Schweiz hat sich zum ehrgeizigen Etappenziel gemacht, diesen Teil zwischen 2010 und 2020 um 20% zu reduzieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Reduzierung des Verbrauchs von Energie auf Mineralölbasis.

Während 1950 noch 24% des gesamten Verbrauchs auf diese Art von Energie entfallen, waren es Anfang der 1970er Jahre bereits 80%. Mittlerweile ist dieser Wert wieder auf 42% zurückgegangen. Die Schweiz verfügt über zwei Refinerien in Cressier (Kanton Neuenburg) und Collombey (Kanton Wallis), die importiertes Erdöl zu Endprodukten aufbereiten. 1969 kam die Kernenergie mit der Inbetriebsetzung des Kernkraftwerkes Beznau I im Aargau in die Schweiz.

Auf Platz zwei folgen Beznau II, Mühleberg (Kanton Bern), Grösgen (Kanton Solothurn) und Leibstadt (Kanton Aargau). In der Schweiz ist seit Beginn der 1970er Jahre in der Schweiz Gas verfügbar. Der Anteil von Naturgas am Gesamtenergieverbrauch liegt derzeit bei rund 13%. Für die Versorgung mit Gas ist die Schweiz in vollem Umfang auf Import abhängig, was vor allem durch Langfristverträge mit den EU-Staaten, Norwegen und Russland sichergestellt wird, die in der Schweiz in der Hauptsache durch Langfristverträge mit Kooperationspartnern in vier europ. Staaten (Deutschland, Niederlande, Frankreich und Italien) abgesichert sind.

Mit 12 grenzübergreifenden Versorgungslinien ist die Schweiz an das kontinentale Verteilernetz angebunden. Mit zwölf grenzübergreifenden Einstiegspunkten ist die Schweiz, ein bedeutender Durchgangskorridor im europÃ?ischen Erdgasbinnenmarkt, in das grenzüberschreitende Erdgastransportnetz integriert.

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