Extraenergie Bonus

Zusätzlicher Energiebonus

Mit einigen Tarifen haben Kunden die Möglichkeit, einen Bonus aus früheren Jahren zu erhalten, nachdem z.B. ob ein Bonus nicht anerkannt wurde. argumentiert, dass eine Gutschrift aus dem gewährten Bonus resultiert. Bei den beiden Geschäftskundentarifen besteht ein Unterschied in der Höhe des Bonus.

Sind Sie Kunde von ExtraEnergie oder denken Sie über eine Veränderung nach?

Insbesondere möchten wir Sie auf die Cookies hinweisen, die verwendet werden, um Sie zu vermarkten oder Ihnen personalisierte Anzeigen zur Verfügung zu stellen. Lorsque que cookies ("Werbe-Cookies"), vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous vous "ACCEPT PUBLICITY COOKIES".

Beachten Sie, dass, wenn Sie Ablehnen wählen, Sie möglicherweise Anzeigen sehen, die für Sie weniger relevant sind, und einige Funktionen der Website möglicherweise nicht wie erwartet funktionieren. Weitere Informationen über unsere Partner, die Werbe-Cookies auf unserer Website verwenden, finden Sie in der untenstehenden Liste der Partner.

Mit Beschluss vom 8. Februar 2018 wurde die Klage von Extra Energy gegen einen Abnehmer durch das Landgericht Rostock abgelehnt. Über ein Abgleichsportal hat der Kunde seinen Stromlieferanten gewechselt und einen Kontrakt mit der ExtraEnergie mit der ExtraEnergie Gesellschaft - PrivoEnergie - abgeschlossen. Sofortiger Bonus oder neuer Kundenbonus?

Die Kundin/der Kunde erhält eine Begrüßungs-E-Mail, in der ein 25%iger sofortiger Bonus zugesagt wurde. Auf dem Bestellformular wurde jedoch ein 25 %iger neuer Kundenbonus erwähnt, der erst nach 12 Monate bezahlt wird.

Eine sofortige Tantieme als abhängiger Teil der Tantieme gemäß Ziffer 7.3. wird nach vollständiger Zahlung der in den ersten drei Teilrechnungen angegebenen Werte durch den Kunden und unmittelbar nach dem Fälligkeitsdatum zur Zahlung fällig. Die Tantieme ist in der Regel auf den Betrag der ersten drei Teilrechnungen beschränkt. Im Falle von fehlerhaften Buchungen, Rückbelastungen und/oder verspäteten oder nicht vollständigen Auszahlungen der ersten 3 Teilrechnungen erlischt der Leistungsanspruch auf den sofortigen Bonus, es sei denn, der Auftraggeber hat die Zahlung berechtigterweise abgelehnt.

"Zugegebenermaßen benimmt sich der Kläger außerhalb seiner eigenen Allgemeinen Bedingungen gleichsam, wenn er den sofortigen Bonus gemäß Punkt 7.4 seiner Allgemeinen Bedingungen nur gewährt, wenn er im Bestellformular als solcher beschrieben ist, während sich das Bestellformular nicht auf einen sofortigen Bonus bezieht, sondern nur auf einen neuen Kundenbonus (Fußnote 1).

"Die Klage auf den Bonus wurde vom Richter abgewiesen, weil der Kunde - nach eigener Kalkulation mit sofortigem Bonus - die ersten 3 Raten nicht in voller Höhe bezahlt, sondern willkürlich reduziert hat.

Ebenso wenig war die Ermittlung der Akontozahlungen klar reglementiert. Erst nach 12 Wochen wollte Extra Energy den neuen Kundenbonus auszahlen und kalkulierte zunächst den gesamten Wert ohne Bonus von 82 (903: 11 Wochen = 82) als mont. Rabatt. Die Kundin - als gestat - hatte einen Monatsrabatt von 56,44 nach Abzug der Sofortboni berechnet (83 Monats-Bonus 225,75: 12 Monat = 56,44).

Der Auftraggeber hatte jedoch nach Ansicht des Gerichtes kein Recht, die Vorauszahlungen eigenverantwortlich zu kürzen. Der Angeklagte hat den Verwarnungen von Extra Energy und den Falschbelastungen aus seiner Perspektive grundsätzlich gegenübergestellt.

Nach der Weigerung des Beklagten, diesen Geldbetrag zu bezahlen, erhält er ein Fristsetzungsschreiben der Anwaltskanzlei Muth und Fachmann über einen Geldbetrag von 328,74 ?.

Auch der Auftraggeber muss nach Ansicht des Amtsgerichts nicht den gesamten Pauschalpreis von ExtraEnergie aufbringen. Gemäß Ziffer 6 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat der Auftraggeber innerhalb der vertraglich festgelegten Frist einen bestimmten Energiebetrag zu entrichten, den der Auftraggeber ungeachtet des tatsächlich verbrauchten Stroms immer in voller Höhe aufzubringen hat.

"Der Antragsteller konnte daher nur den verabredeten Tarif für die gelieferten 813 Kilowattstunden, den Arbeitskosten von 28,22 Cent/kWh, einfordern. Daraus resultiert ein Anspruch von 229,43 , den der Kunde jedoch bereits durch seine Rabatte in der Gesamthöhe von 282,20 mehr als ausgleicht. Der Kunde hatte bereits im Vorjahr 282,20 Euro geleistet.

Auch interessant

Mehr zum Thema