Fahrpreiserhöhung 2017

Tariferhöhung 2017

Für 2017 sind nach 2,9 Prozent in diesem Jahr nun 2,3 Prozent festgelegt. Tariferhöhung Der Zug fährt mit Premium. Der Durchschnitt für 2018 liegt bei 1,9 % (2017: 1,8 %). Durch die Einführung eines regelmäßigen Fahrplans soll die Deutsche Bahn pünktlicher werden. Sie sanken jedoch auf 1,9 Prozent im Jahr 2016, 1,4 Prozent im Jahr 2017 und 1,2 Prozent im Jahr 2018.

Die neuen Tarife bei MVV ab Ende München

Auf der heutigen Hauptversammlung wurde ein einstimmiger Beschluss über eine durchschnittliche Fahrpreiserhöhung von 1,9 Prozentpunkten gefasst. "Im MVV werden die Tarife jedes Jahr an den Zeitplanwechsel im Monat Oktober angepaßt. So wird z.B. im Bereichstarif der Einzelfahrpreis (eine Zone) von 2,80 EUR auf 2,90 EUR erhöht. Die Stripkarte wird von 13,50 EUR auf 14 EUR erhöht.

So werden die Tageskartenpreise um 1,1 bis 1,8 beibehalten. Das Einzelticket für Kleinkinder wird nicht erhoeht, der Tarif ist mit 1,40 EUR gleich geblieben, das betrifft auch die Fahrradtageskarte. Die bis zum 9.12.2017 gültigen Zonentarifkarten können bis zum 31.3.2018 noch verbraucht werden. Die Zonen- und Kurzstreckentickets (mit Preisen in Euro) können - unbefristet - gegen eine Zuzahlung zum neuen Tarif eingetauscht oder gegen Zahlung einer Bearbeitungsgebühr von 2 EUR pro Verarbeitungsschritt zurÃ?

In der Zeitkartenvariante werden die Tarife für alle Tarife erhöht, z.B. die IsarCard Wochenkarte für 2 Tarife um 40 Cents von 15 Cents auf 15,40 Cents und die IsarCard Monatskarte für 2 Tarife um 70 Cents von 54,50 Cents auf 55,20 Cents. Die MVV wird anfangs Dez. 2017 eine klare und detaillierte Anleitung veröffentlichen.

Winterflugplan: Die DB hebt die Preiserhöhungen für die zweite Bundesliga vom 10.12. um 1,9 Prozentpunkte an.

Für den Zeitplanwechsel am kommenden Donnerstag, den so genannten Oktober, hebt die DB ihre Fernverkehrspreise an. Für Standard-Tickets, also Tickets ohne Rabattpreis oder BahnCard-Rabatt, erhöhen sie sich im Schnitt in der ersten und in der zweiten Kategorie um 2,9 Prozentpunkte. Weil die Zeit der rigiden Preissteigerungen für die Eisenbahnen vorüber ist.

Dadurch werden sich die Preise für Inlands-, IC- oder EC-Reisen auf einigen Routen ab November erheblich erhöhen, während sich an anderen nichts ändern wird. Wer zum Beispiel nach dem Zeitplan von Berlin nach München fährt und die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke über Erfurt nutzt, muss für Tickets in der zweiten Fahrgastklasse fast 13 Prozentpunkte mehr bezahlen als bisher.

Auf der anderen Seite blieben die Tarife für die am meisten frequentierten Anschlüsse über die Verbindung Karlsruhe-Basel intakt. Die Fahrkarten zur Fahrtzeit und die BahnCard 100 werden ab dem Monat Januar verteuert, die Tarife für sie stiegen um durchschnittlich 1,9 vH. Zukünftig wird die BahnCard 50 auch bei der Verwendung von Sparpreistickets mit An- und Abreise im ÖPNV erkannt und gewährt dort einen 25-prozentigen Nachlass.

Insgesamt werden damit die Tarife für den Schienennahverkehr um durchschnittlich bis zu 0,9 Prozentpunkte anheben. Aber es ist wichtiger denn je, über welche Strecke Sie Ihr Reiseziel anfahren und an welchem Tag Sie mitfahren. "â??Das Schema der verschiedenen Flex-Preise an ausgewÃ?hlten Tagen des Jahres hat sich bewÃ?hrt und wird fortgesetztâ??, sagt Birgit Bohle, Vorsitzende der GeschÃ?ftsfÃ?hrung von DB Fernreiseverkehr.

Mit der Baukatastrophe von Rastatt und der mehrwöchigen Schließung der bedeutenden Nord-Süd-Verbindungen hat die Eisenbahn beschlossen, die Trasse der Rhintalbahn von der Preiserhöhung auszuschließen - "die Passagiere dort haben genug gelitten", sagt die Gruppe. Die hohe Zuschlagssumme für die Reise von Berlin nach München ist auf die höheren Errichtungskosten und die deutliche Steigerung des Serviceangebots für die Kundschaft zurückzuführen.

Die Hochgeschwindigkeitstrasse zwischen der Bundeshauptstadt und München mit ihren vielen Brücken und Tunneln ist eines der komplexesten Kulturprojekte, das je in Deutschland durchgeführt wurde. So wird unter anderem die Fahrzeit zwischen Bundes- und Landhauptstadt um zwei auf 3:55 Uhr reduziert. Auf der neuen Hochgeschwindigkeitslinie werden 35 ICE-Züge pro Tag mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 300 Kilometern pro Stunde betrieben.

Werktags werden die Bahnen zwischen Berlin und München bis zu zehntausend weitere Plätze zur Verfügung stellen, vor allem mit längeren Zügen. Jeden Tag fahren drei ICE-Sprinterzüge pro Fahrtrichtung in weniger als vier Std. zwischen Berlin und München. Für die stundenweisen ACE-Verbindungen zwischen Berlin und München, die weitere Zwischenstopps einlegen, werden in Zukunft nur noch rund 4:30 Uhr benötigt.

Damit hofft die Bahngesellschaft, die Zahl der Passagiere auf dieser Strecke auf 3,6 Mio. pro Jahr zu verdoppeln. Nach Angaben der Eisenbahn werden 17 Mio. Menschen entlang der Hochgeschwindigkeitsstrecke von verkürzten Fahrzeiten und neuen direkten Verbindungen auskommen. Mit dem Fahrplanwechsel wird auch die neue Version der ICE-Züge in Dienst gestellt.

Unmittelbar nach knapp zwölfmonatigem Testbetrieb werden zunächst fünf ICE-4 Züge auf den Relationen zwischen Hamburg und Stuttgart sowie Hamburg und München in Betrieb genommen. Täglich fahren mehr als 10000 Menschen auf diesen anspruchsvollen Routen, was rund drei Prozentpunkte aller Langstreckenpassagiere ausmacht. Seit Jahren kämpfen die Eisenbahnen mit Lieferengpässen bei den Fernverkehrszügen.

Wenn die Eisenbahn über mehr Zugverbände verfügt, können Störungen besser absorbiert und Instandhaltungszeiten besser eingehalten werden. Darüber hinaus könnte der Einsatz des neuen ECE 4 die Gesamtpünktlichkeit erhöhen.

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