Flex Strom

Flex-Strom

Eine FlexStrom Telefonnummer haben wir leider noch nicht in unserer Datenbank. ("Netznutzung, Abgaben und Stromlieferung") ohne Mehrwertsteuer inkl. Mehrwertsteuer. Der Flexstrom, das optimale Grün und die Löwenzahn-Energie. Laut Teldafax könnte Flexstrom auch vom Markt verschwinden.

Elektrizitäts-Eigenverbrauch PROBLEM mit dem Stromversorger FlexStrom.

ihre Firma war aus dem Geschäft.

Robert Mundt (54), dessen Laufbahn vor fünf Jahren als halb-seidiger Stromleiter zu Ende ging, muss dies in diesen Tagen schmerzhaft erleben. Mundts hatte im Aprils 2013 mit FlexiStrom die Zahlungsunfähigkeit gemeldet und rund 500 Mio. EUR Forderungen sowie 835 000 EUR Kreditoren zurückgelassen - so viele wie bisher gab es in Deutschland niemand. Mund und einige Gläubige hatten es anscheinend bis zum Ende genutzt - was nun nach und nach ihr Untergang zu sein schien.

Christoph Schulte-Kaubrügger (52) behauptet bereits seit Jänner 2011 nach Überprüfung der hausinternen Zahlungskatastrophe, dass der Stromversorger faktisch insolvent war. Knapp zwei Jahre bevor Mundt also Insolvenzantrag stellte.

Zahlungsunfähigkeit der FlexStrom-Gruppe: Die Widerrufswelle läuft.

Mit TelDaFax (wir berichteten) war es so und mit FlexiStrom ist es nicht anders: Erst kommt der Antrag auf Insolvenz, dann kommt die Auflösungswelle. Die Insolvenzverwalterin der FlexiStrom-Gruppe, Rechtsanwältin Dr. Christoph Schulte-Kaubrügger, verlangt Rückzahlungen von den Kreditgebern - und damit auch von den Netzwerkbetreibern - (wir berichteten), die diese teilweise schon lange vor dem Zahlungsunfähigkeitsantrag entgegengenommen haben.

Der Konzern mit den Namen FlexiStrom AG, FlexGas AG, Löswenzahn Software AG und OptimalGrün Software AG befindet sich seit Juni 2013 im Konkursverfahren (wir haben berichtet). In extremen Fällen könnte die Herausforderung dazu führen, dass die vor zehn Jahren geleisteten Zahlungseingänge an die Massen zurückgeführt werden. Zudem muss dem Netzanbieter die (drohende) Insolvenz der FlexiStrom AG & CO. bekannt gewesen sein.

Die Tatsache, dass dem Zahlungsempfänger einer vertraglichen Forderung die Absicht des Gläubigers bekannt war, seine Gläubiger oder die Insolvenz seines Geschäftspartners zu benachteiligen, ist jedoch keineswegs ersichtlich. Im parallelen TelDaFax-Verfahren lehnten verschiedene Amtsgerichte diese Kenntnisse ab (wir berichteten) und lehnten damit eine Klage ab. Bei isolierten Zahlungsvorgängen, die nicht vom tatsächlichen Debitor, also dem Gesellschafter des Lieferanten-Rahmenvertrages, sondern von der FlexStrom market AG durchgeführt wurden, hätte dies kostenlos im Sinn von ? 134 InO erfolgen müssen.

Das absichtliche Problem ist es, erneut geregelt zu werden (wir haben berichtet). Vielmehr ist es jedoch viel entscheidender, dass die Herausforderung nach 133 DSGVO dadurch schwieriger zu machen ist, dass die Leistung in der geschuldeten Form erbracht wurde. Aber nicht nur das, sondern auch die bisher mit TeleDaFax gesammelten Erkenntnisse lassen hoffen. Das Landgericht Giessen (wir berichteten), Osnabrück, Fulda (wir berichteten) und Kassel (wir berichteten) haben den Netzwerkbetreibern alle das Recht eingeräumt.

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