Förderung Erneuerbare Energien Deutschland

Erneuerbare Energien fördern Deutschland

Deutschland subventioniert nach wie vor fossile Brennstoffe. Die Förderung erneuerbarer Energien in Deutschland: Die Entwicklung der EEG-Verteilung und der Einfluss dezentraler Kapazitätsmechanismen. Herausragende Beispiele für Länder mit Einspeisevergütung sind Deutschland, wo die erneuerbaren Energien weitaus größer sind als in Deutschland. In Deutschland hingegen ist die Techno-..

.. Finanzierung in Deutschland auf die Probe gestellt werden.

Förderung der erneuerbaren Energien in Deutschland

Die Grundlage für die Transformation des Energiesystems bildet bisher das EEG. Das EEG hat die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien deutlich erhöht. Damit einher ging jedoch ein rascher Zuwachs der Fördermittel für erneuerbare Energien. Alternativ zur dt. Einspeisevergütung wäre ein Kontingentsystem möglich, mit dem mehrere andere osteuropäische Staaten bereits Erfahrung haben.

Ein solches Verfahren würde den Konkurrenzkampf zwischen den verschiedenen Techniken der alternativen Energieerzeugung verstärken. Allerdings ist der mit dem EEG einhergehende Verteilungseffekt auch im Hinblick auf die bisherige Förderung zu kritisieren. Mit der jüngsten Novellierung des EEG ist keine grundsätzliche Unterstützungsreform verbunden. Obwohl es erhebliche Fortschritte gegeben hat, gibt es immer noch keinen realistischen, zuverlässigen und eindeutig definierten Exit-Pfad für die Förderung.

"Förderung der erneuerbaren Energien in Deutschland: Die Entstehung der EEG-Verteilung und der Einfluß dezentraler Leistungsmechanismen

Grundlage für die Förderung der regenerativen Energien im Stromsektor in Deutschland ist eine Vergütung für die Produzenten erneuerbarer Energien, die ihnen für ihre Versorgung gesicherte Einnahmen gewährt. Zum einen werden die Garantentarife aufgrund des technischen Fortschritts bei den regenerativen Energien weiter sinken, zum anderen hängen die zu erwartenden Verkehrswerte der regenerativen Energien von der Marktgestaltung und Anlagenflexibilität und damit auch von der notwendigen EEG-Abgabe ab.

Das Ergebnis zeigt eine klare Unabhängigkeit der Verkehrswerte der erneuerbaren Energien von einer hohen Anlagenflexibilität und dem derzeitigen reinen Energiemarktdesign. Vor diesem Hintergrund erholen sie sich im Jahr 2024 bis 2034 bei gestiegenen Marktpreisen für Strom allmählich. Damit ist es möglich, die Erhöhung der Kernabgabe auf ein Quartal der Abgabe im Jahr 2013 trotz einer Verdoppelung der Abgabe für erneuerbare Energien bis 2024 zu beschränken und eine signifikante Reduzierung der EEG-Abgabe bis 2034 vorzunehmen.

Im Gegensatz dazu würde die Etablierung eines Kapazitätsmarkts den Verkehrswert der regenerativen Energien deutlich verringern und zu einem starken Anstieg der Kernallokation führen. Bei einer unflexiblen Angebotsstruktur und einem Kapazitätsmarkt würde die Kernabgabe bis 2024 um 50% anwachsen. Dementsprechend würde der Verkehrswert der Windenergie um die gleiche Grössenordnung fallen und der produktionsabhängige Verbraucherpreisanteil um mehr als ein Quartal ansteigen.

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