Förderung Erneuerbarer Energien in Deutschland

Die Förderung erneuerbarer Energien in Deutschland

Regenerative Energien sind ein unverzichtbarer Bestandteil einer nachhaltigen Energieversorgung. Die Abhängigkeit Deutschlands ist hoch. Die Stimmung in Deutschland ist seit einigen Monaten bewusst gegen das Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien. Die Förderung erneuerbarer Energien in Deutschland und Großbritannien im Hinblick auf das europäische Wirtschaftsrecht. Erneuerbare Energien im Wärmesektor - Er-.

Hintergrundinformationen - Fachagentur für Regenerative Energien

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Ein Zwischenbericht über die Nutzung und Förderung erneuerbarer Energien in Deutschland

Zwischen 1990 und 1998 ist die gesamte Stromproduktion aus regenerativen Energien in Deutschland von fast 19 Gigawattstunden auf gut 25 Gigawattstunden gestiegen, also um rund ein Dritteln. Zugleich wuchs das Förderäquivalent des nach dem Strommeinspeisungsgesetz (StrEG) in das Netz eingespeisten Stroms von 55 Mio. DEM im Jahr 1991 auf rund 500 Mio. DEM im Jahr 1998, was einem Förderäquivalent von 0,11 Pf/kWh der an Endverbraucher abgegebenen Elektrizitätsmenge entspricht.

Die 1991 in Kraft getretene strengere Richtlinie bezahlte den Produzenten von Elektrizität aus regenerativen Quellen außerhalb des Elektrizitätsversorgungssektors eine Mindestbezahlung für den Stromverkauf an die Elektrizitätsversorgungsunternehmen, jedoch nur für eine begrenzte Anzahl von Konversionstechnologien und nur bis zu den Leistungsgrenzen der Einzelanlagen. Auf die zunehmende Widerstände der Energieversorgungsunternehmen traf nicht so sehr die Ebene, sondern die räumliche Aufteilung der durch das StraEG bedingten Sonderlasten: Die Erhöhung der zu zahlenden Strommenge konzentrierte sich nahezu ausschliesslich auf die Elektrizitätserzeugung aus Windkraft; dieses Volumen war regionalspezifisch stärker auf die absorbierenden Energieversorgungsunternehmen in den norddeutschen Küstengebieten konzentrier.

Zur Vermeidung dadurch verursachter wettbewerbsverzerrender Maßnahmen wurde die Abnahmeverpflichtung für vergütungspflichtige Stromabgaben ab 1998 "gekappt"; neue Anlagen könnten somit von der Subventionspflicht ausgenommen werden. Darüber hinaus hat die Straßenverkehrsordnung die Mindesttarife an die Strompreisentwicklung für Endkunden geknüpft; nach der Liberalisierung der Stromwirtschaft ab Anfang 1998 sind diese Tarife erheblich gesunken, so dass auch die Mindesttarife nach der Straßenverkehrsordnung bei weiterer Anwendung dieses Rechts erheblich gesenkt worden wären.

In der am I. Januar 2000 inkraftgetretenen Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hat der Bundesgesetzgeber versucht, diesen Benachteiligungen wenigstens in ihrer Entwicklung zu begegnen. Obwohl die meisten Honorarsätze zum Teil sehr stark erhöht wurden, waren die Honorare für Photovoltaik und Windkraft im Laufe der Zeit unterschiedlich hoch.

Mit diesen neuen Regelungen im Verhältnis zum strengen Regelwerk wurde die frühere Vorwürfe gegenüber den preissensiblen Subventionssystemen jedoch keinesfalls zum Schweigen gebracht. Eine Alternative zu den in Deutschland vorgestellten preissensiblen Förderinstrumenten sind die Kontrollsysteme mit Mindestkontingenten für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien. Im Falle von Tendermodellen mit Mengenquoten, wie es heute in Großbritannien der Fall ist, kann das Zielmengenziel relativ präzise festgelegt werden; die Unterstützung der einzelnen Techniken kann durch die Schaffung von Subquoten berücksichtigt werden.

Es gewährleistet ein hohes Maß an Kosteneffizienz bei der Verwendung der ausgegebenen Mittel, kann aber das Potenzial für die technische Entwicklung von Konvertierungstechnologien verringern. In Deutschland werden solche Kontingentsysteme zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung geprüft. Nach einer Übergangsfrist werden sie voraussichtlich auch bei der Förderung erneuerbarer Energien unvermeidlich werden, wenn die Anforderungen eines einheitlichen Energiebinnenmarktes eine in allen Mitgliedsstaaten geltende Einheitsregelung erfordern.

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