Förderung Regenerativer Energien

Die Förderung erneuerbarer Energien

www.bmel. de) mit Fragen zur Förderung erneuerbarer Energien. Nachrichten zur Förderung erneuerbarer Energien, Planungshilfe für umweltfreundliche Heizsysteme, EEG-Rechner. Im Förderbereich: Energieeffizienz & Erneuerbare Energien.

Sie finden Informationen zur Energieeffizienz in Gebäuden, neutrale Verbraucherberatungseinrichtungen, einen Überblick über die Fördermittel des Bundes. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist für die Förderung der erneuerbaren Energien zuständig.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an

Für den Aufbau der regenerativen Energien in Deutschland und zur Erreichung der weltweiten Klimaziele sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ein wichtiger strategischer Bestandteil. Ziel der Regierung ist es, den Anteil der regenerativen Energien bis 2020 auf 35 Prozent des Strombedarfs und 18 Prozent des Endenergiebedarfs zu erhöhen und bis 2050 80 Prozent bzw. 60 Prozent zu erreichen. Der Anteil der regenerativen Energien soll auf 35 Prozent des Strombedarfs steigen.

Bis 2050 soll die Energieausbeute deutlich erhöht und der Stromverbrauch um die Hälfte reduziert werden. Die Zielvorgaben wurden im Gesamtenergiekonzept definiert. Die Entscheidung über den Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022 setzt eine schnelle Durchführung des Prozesses der Transformation des Energiesystems voraus, auch im Hinblick auf die Forschung im Energiebereich. Die anwendungsorientierten Forschungsvorhaben zu Windkraft, Photovoltaik und der Einbindung regenerativer Energien in das zukünftige regenerative Energiesystem Deutschlands werden vom BMVg im Zuge des Sechsten Energieforschungsprogramms gefördert.

Unterstützt werden auch Vorhaben in den Gebieten Niedertemperatur-Solarthermie, Solarthermieanlagen, Erdwärme, Querschnittsthemen der regenerativen Energien sowie Wasserkraft und Meerestechnik. Das Spektrum der in den Technologiefeldern finanzierten Aspekte der Forschung ist in der Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für das Sechste Energie-Forschungsprogramm beschrieben. In Ausnahmefällen wird diese grundsätzliche Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen durch genau definierte und befristete Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen zu bestimmten Prioritäten vervollständigt.

Es zeichnen sich erste Ergebnisse ab: Im Jahr 2013 machten die regenerativen Energien bereits rund 25 Prozent des deutschen Stromverbrauchs aus. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Firmen die konkurrenzfähigsten Techniken durch eine Finanzierung mit einer größtmöglichen Offenheit für die Technologie einführen. Der Energiewendeprozess hat die deutsche Regierung zu einem der bedeutendsten Probleme der kommenden Dekaden gemacht.

Das zeigt sich auch in der deutlich gestiegenen Finanzierung von Forschungen und Entwicklungen. Das Management der vom BBi unterstützten Vorhaben erfolgt durch den Jülicher Träger (PtJ). Der Geschäftsbericht 2012 "Innovation durch Forschung" gibt einen Einblick in die im Jahr 2012 finanzierten Vorhaben. Zusätzlich zum BBi forcieren folgende Bundesressorts im Zuge des Sechsten Energieforschungsprogramms die Erforschung und Entwicklung: Das BMBF ist für die Basisforschung verantwortlich.

Förderungen auf einen Blick: Öffentliche Förderungen für erneuerbare Energien zur Wärmeerzeugung - Wohnungsbau

Berlins (dpa/tmn) - Für die Förderung der Verwendung regenerativer Energien zur Wärmeversorgung privater Haushalte gibt es in Deutschland viele Fördermittel. Aber was wie und wann in Frage kommt, ist ein komplexes Gestrüpp. Eine bedeutende Förderagentur ist neben der KfW-Förderbank, einigen Ländern und Gemeinden die Bundesanstalt für Wirtschaft die BAfA. Grobübersicht über die BAfA-Förderung: - Solar: "Die Grundförderung für die Errichtung von Solarkollektoren anlagen zur gekoppelten Wassererwärmung und Heizförderung beläuft sich auf 140 EUR pro qm Solarkollektorfläche", erklärt Carsten Körnig vom Verband der Deutschen Solarindustrie.

Die Mindestzulage beträgt 2000 EUR. Für den Austausch des vorhandenen Kessels ohne Brennwerttechnik gegen einen Öl- oder Gas-Brennwertkessel stehen weitere 500 EUR zur Verfügung. Jeder, der einen Hydraulikabgleich durchführen läßt, bekommt ebenfalls 600 EUR und kann den Zuschuss um weitere 20 Prozentpunkte anheben. Auch wer mehrere regenerative Energien miteinander verbindet, bekommt Zuschüsse:

Bei der Installation einer solarthermischen Anlage zusammen mit einem Pelletskessel oder einer Heizpumpe gibt es einen Kombibonus von 500 EUR. Hinzu kommen die Fördertarife für die Einzeltechnologien: So kommen beispielsweise durch die Erweiterung der Anlage um einen Pelletskessel mit Puffertank 3500 EUR hinzu. - Wärmeträger: Der Grundbetrag für eine Elektrowärmepumpe zur gekoppelten Wassererwärmung und Raumwärmung in bestehenden Gebäuden beläuft sich auf bis zu 100 EUR pro kW der installierten Nenn-Wärmeleistung, so der Deutsche Geothermieverband.

Mindestbetrag 4000 EUR pro System für Geothermie oder Geothermie oder Wasser und 4500 EUR pro System für Geothermie, wenn eine Erdwärmesonde gebohrt wird. Ist der Wirkungsgrad besonders hoch, können die Fördermittel um 50 Prozentpunkte erhöht werden. Pelletskessel, wassertragende Pelletöfen, Hackschnitzel- und Rundholzvergaserkessel sowie Kombikessel für den Gebäudebestand werden von der BAfA gefördert. Der Mindestbetrag für einen Pelletskessel liegt bei 3000 EUR pro System, bei einem Puffertank bei 3500 EUR.

Ein wasserführender Pelletofen kostet mind. 2000 EUR und ein Kombikessel zur Befeuerung von Pellets oder Hackschnitzel mit Rundholz mind. 5000 EUR. Wird ein altes fossiles Werk ersetzt, kommt ein zusätzlicher Bonus von mind. 1000 EUR hinzu. Stichworte zum Artikel "Staatliche Förderung regenerativer Energien zur Wärmeerzeugung" (in Deutsch)

Mehr zum Thema